Clowns sorgen für gute Laune
Im AWO-Seniorenzentrum von Jüterbog sorgen zwei lustige Frauen für heitere Momente.
Im AWO-Seniorenzentrum von Jüterbog sorgen zwei lustige Frauen für heitere Momente.
Die Gewerkschaft Verdi und ein kleinerer Pflege-Arbeitgeberverband haben beschlossen, dass alle Altenpflegekräfte 1500 Euro Sonderprämie bekommen sollen. Allerdings heiligt auch ein sympathischer Zweck nicht jedes lohnpolitische Mittel.
Nach den ersten Coronafällen in Pflegeheimen befürchten Träger, dass das System kollabiert. Jetzt werden sogar ehrenamtliche Kräfte mit einschlägiger Erfahrung gesucht.
In Wolfsburg konnten sich Angehörige nicht von ihren sterbenden Familienmitgliedern verabschieden. Das Heim beharrte auf das Besuchsverbot. Einschränkungen gibt es in allen Bundesländern, doch wie weit reichen sie?
In der Corona-Krise droht vielen Senioren in Altenheimen die Einsamkeit. Helmut Brieger hat durch den eingeschränkten Kontakt mehr Zeit, um mit Freunden zu telefonieren. Doch auch ihn sorgt die Ausbreitung des Virus.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann will sich endgültig von dem Verdacht eines Dienstvergehens befreien: Er beantragt ein Disziplinarverfahren gegen sich selbst.
Der Interimsvorstand soll die Geschäfte des krisengeschüttelten Vereins führen und dabei helfen, die Machenschaften der alten Führungsriege aufzuklären. Doch viel Zeit hat dieser dafür nicht.
Kleiderkammern und Sozialkaufhäuser haben in Hessen keine Existenznöte. Ihre Dienste sind gefragt. Denn neben Sozialschwachen nutzen Menschen mit Umweltbewusstsein zunehmend solche Angebote.
Wohnungen der Awo in Offenbach sollen straffällig gewordenen Müttern nach der Haft einen Neubeginn erleichtern. Spenden machen es möglich.
Das politische Klima in Frankfurt ist schlecht. Schuld daran ist nicht allein der Skandal um die Awo. Eine gründliche Erörterung des Umgangstons im Römer ist zweifelsohne dringend nötig.
Beide Führungskräfte sollen am 9. März vorgestellt werden und als Interimsvorstände die „drängendsten Probleme der Awo“ lösen. Das Präsidium einigte sich zudem auf ein Verfahren zur Auswahl des langfristigen Vorstands.
Alles neu bei der Arbeiterwohlfahrt: Präsidentin Petra Rossbrey will das Verhältnis von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen neu justieren. Auch Spitzengehälter von mehr als 300.000 Euro wird es nicht mehr geben.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1919 ist die Arbeiterwohlfahrt nicht ohne die SPD zu denken. Aber sowohl der Wohlfahrtsstaat wie auch die Parteienlandschaft sind in Bewegung. Was bleibt?, fragt die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
International erfolgreicher Musiker, Frankfurter aus vollem Herzen, politischer Kopf: Stefan Hantel alias Shantel sagt, was er über die Awo, die IAA und den neuen Bühnen-Standort denkt.
Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld hat die Öffentlichkeit lange im Unklaren über die Gründe für die Trennung von der Awo gelassen. Das tut ihr nun leid.
Der Awo-Skandal hinterlässt Spuren: Investoren für neue Kindertagesstätten in Frankfurt springen ab. Die Bildungsdezernentin Sylvia Weber hält jedoch am Ausbau der städtischen Kita-Kapazitäten fest.
Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld bestreitet, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Arbeiterwohlfahrt getäuscht zu haben. Der Awo-Bundesverband lobt unterdessen die neue Führung in des Frankfurter Verbands.
Der neue Frankfurter Stadtteil Josefstadt wird nicht mehr nur östlich der Autobahn 5 geplant. Das neue Awo-Präsidium trennt sich von Altlasten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Nach dem Skandal wählt der Awo-Kreisverband Frankfurt ein neues Präsidium. Bereits bei seiner ersten Sitzung verkündet das Gremium eine gravierende Entscheidung.
Während von Delegierten bei den Präsidiumswahlen der Frankfurter Awo wenig Selbstkritik zu hören war, sprachen sich die neu gewählten Stellvertreter deutlich und kritisch für Änderungen aus. Das kam nicht bei allen gut an.
Mit Hausverboten und der Abberufung des Vorstands will das neue Präsidium der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt einen Ausweg aus der Krise suchen. Die neue Vorsitzende des Gremiums kündigte einen Neuanfang an.
In der Finanz-Affäre will die Awo in Frankfurt einen weiteren Schritt in Richtung Neuanfang gehen. Dafür wurde nun ein neues Präsidium gewählt.
Mit der Wahl einer neuen Spitze kann der Frankfurter Awo ein Neustart nach dem Finanzskandal gelingen. Dieser Schritt genügt aber nicht. Es muss etwa Schluss damit sein, dass sich Wohlfahrtsorganisationen selbst kontrollieren können.
Der Frankfurter SPD-Chef Mike Josef fordert professionelle Aufsichtsstrukturen für Sozialverbände. Und er warnt die CDU vor dauernden Attacken gegen SPD-Dezernenten und Peter Feldmann.
Was hat die Arbeiterwohlfahrt mit dem IOC zu tun? Sylvia Schenk, frühere Läuferin, Frankfurter Stadträtin und Sportfunktionärin, spricht über die Anfälligkeit ehrenamtlicher Verbände für Korruption und über mögliche Gegenmittel.
In der Aufklärung der Awo-Affäre kommen weitere Details ans Licht: Als Revisorin will Ulli Nissen schon früh auf Probleme hingewiesen haben. Nur zugehört habe ihr keiner.
Peter Feldmann wird bis zum Sommer 2024 Frankfurter Oberbürgermeister bleiben. Dabei würde ein führungsstarker Mann an der Spitze der Stadt dringender denn je gebraucht.
Betrugs- und Untreue-Verdacht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen die Kreisverbände der Awo in Frankfurt und Wiesbaden. Nun hat der Bezirksvorstand Hessen-Süd den bisherigen Geschäftsführer abberufen.
Als ehrenamtlicher Vorsitzender des Präsidiums des Awo-Kreisverbands Frankfurt ist Ansgar Dittmar zurückgetreten. Nun strebt der Bezirksverband ein Ende seiner Tätigkeit als Geschäftsführer an.
Nach Angaben der Awo wurde die Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters 2015 angestellt, um ein Konzept für eine deutsch-türkische Kita in Wiesbaden zu erarbeiten. Doch diese Darstellung widerspricht nach F.A.Z.-Recherche den tatsächlichen Ereignissen.
Die Aufklärung der Awo-Finanzaffäre geht voran: Nun verlangt der Revisionsausschuss Auskunft von SPD-Stadtrat Manjura. Kritiker werfen dem Sozialdezernenten Unglaubwürdigkeit vor.
Der krisengeschüttelte Awo-Bezirksverband Hessen-Süd holt sich Berater ins Haus. Sie sollen angesichts der Finanzaffäre die Geschäftstätigkeit durchleuchten – unparteiisch, wie es heißt.
Mitte Dezember hat Jürgen Richter seinen Rücktritt als Geschäftsführer der von Affären belasteten Frankfurter Awo erklärt, nun hat ihm der Verband formell gekündigt. Details bleiben offen.
Petra Rossbrey will den Kreisverband Frankfurt der Arbeiterwohlfahrt aus der Krise führen. Dafür bringt sie Eigenschaften mit, die sich eigentlich ausschließen.
Eine Finanzaffäre wegen überhöhter Gehälter hat die Frankfurter und Wiesbadener Awo erschüttert. Im Falle eines Grünen-Landtagsabgeordneten konnte jedoch kein Verstoß festgestellt werden.
Sanierung oder Neubau? Die Frankfurter Kulturdezernentin hat zu erkennen gegeben, welche Zukunftsvariante sie für die Städtischen Bühnen vorzieht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.