Zu viele im Glashaus
Der Frankfurter Awo-Skandal hat die SPD bei weitem am stärksten erfasst. Aber in Wiesbaden müssen sich inzwischen auch Politiker der CDU und der Grünen rechtfertigen. Also halten sich alle zurück. Diese Entwicklung ist fatal.
Der Frankfurter Awo-Skandal hat die SPD bei weitem am stärksten erfasst. Aber in Wiesbaden müssen sich inzwischen auch Politiker der CDU und der Grünen rechtfertigen. Also halten sich alle zurück. Diese Entwicklung ist fatal.
Auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Taylan Burcu stand auf der Gehaltsliste der Arbeiterwohlfahrt. Ob er dazu falsche Angaben gemacht hat, prüft der Parlamentspräsident nun zum zweiten Mal.
In Hanau steigen die bestätigten Corona-Fälle, zwei Elefanten sind in den Opel-Zoo eingezogen und in der Awo-Affäre gibt es gleich zwei neue Entwicklungen. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In der Affäre um die Arbeiterwohlfahrt betont der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, dass er nie im Sinne der Awo Einfluss genommen habe. Das widerspricht Erfahrungen, von denen nun Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld zu berichten weiß.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 500 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der ganzen Woche.
In der Awo-Affäre darf der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann nicht den vergeblichen Versuch unternehmen, die Dinge unsichtbar werden zu lassen. Stattdessen muss der Sozialdemokrat die Wahrheit sichtbar machen.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann verärgert Hessen Innenminister Peter Beuth. Er erhebe den Vorwurf, Beuth verschleppe ein Disziplinarverfahren im Zusammenhang mit dem Awo-Skandal, „wider besseres Wissen“.
Eine Rechnung verstärkt die Zweifel, dass Zübeyde Feldmann das Konzept der Frankfurter Kita Dostluk selbst erstellt hat. Peter Feldmann attackiert vehement den hessischen Innenminister.
Die drei beschuldigten Polizisten des umstrittenen Einsatzes in Frankfurt sind vom Dienst suspendiert worden. Der Awo-Skandal hört nicht auf. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Zwischen der Frankfurter Awo und ihrer ehemaligen stellvertretenden Geschäftsführerin Jasmin Kasperkowitz ist es zu keiner Einigung gekommen. Der Anwalt der Awo teilte mit, die Awo wolle Kasperkowitz lediglich loswerden.
Städtische Bühnen im Osthafen dürften keine gute Idee sein, im Awo-Skandal liegt eine weitere Strafanzeige vor und Offenbach bereitet sich auf den Wassermangel vor. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Staatsanwaltschaft weitet die Ermittlungen gegen Mitarbeiter der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt aus. Der neue Awo-Chef muss sich derweil gegen Vorwürfe seines ehemaligen Arbeitgebers zur Wehr setzen.
Europaweit erhalten Schuldnerberatungen deutlich mehr Anfragen verzweifelter Verbraucher. Fachleute rechnen mit einer stark steigenden Zahl von Privatpleiten – und gehen davon aus, dass es eine „eher unübliche Klientel“ trifft.
Der neue Awo-Vorstand verspricht, dass alles besser wird. Die Suche nach dem „Corona-Patienten 0“ erweist sich in Offenbach als schwierig. Das – und was sonst noch wichtig ist – in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Mit einem fröhlichen „vergesst was war, wir blicken nach vorne“ wird der Neuanfang der Awo nicht zu schaffen sein. So entschlossen, wie die neue Führung am Montag auftrat, darf man aber zuversichtlich sein.
Die Suche hat etwas länger dauert als gedacht: Nach fünf Monaten Interimsführung hat die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt zwei neue Vorstände. Sie sollen den gebeutelten Verband in die Zukunft führen.
Nun sind auch das frühere Gehalt und der Dienstwagen der Ehefrau des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) Gegenstand der Ermittlungen. Diese richten sich aber nicht gegen das Ehepaar Feldmann.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann will sein Eheversprechen auffrischen – sobald die Sanierungsarbeiten im dafür ausgewählten Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst abgeschlossen sind.
Jasmin Kasperkowitz geht gerichtlich gegen ihre Abberufung aus dem Vorstand der Frankfurter Awo vor. Sie war wie ihre Vorstandskollegen im Zuge des Awo-Skandals in den Fokus geraten wegen überhöhter Gehälter und teurer Dienstwagen.
Mit unserer Online-Flatrate F+ lesen Sie jeden Monat mehr als 500 exklusive Beiträge auf FAZ.NET, für 2,95 Euro in der Woche. Zum Beispiel diese beliebtesten Artikel der Woche.
Die Aktionärsversammlung der Lufthansa hat dem Rettungspaket zugestimmt. Die hohen Gehälter der ehemaligen Geschäftsführung sollen aus dem Besitz der Awo finanziert worden seien. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Im Skandal um den Frankfurter Kreisverband der Awo ist die wichtigste Frage bislang unbeantwortet: Woher kam das Geld für horrende Gehälter und Luxusdienstwagen? Der amtierende Vorstand glaubt nun, die Antwort zu kennen.
.
Der Frankfurter Awo-Kreisverband streitet sich vor Gericht mit seinem ehemaligen Geschäftsführer Jürgen Richter. Dieser geht davon aus, dass die Kündigung gegen ihn unwirksam ist.
Im Januar trennte sich die Awo nach einer Reihe von Enthüllungen vom Geschäftsführer Jürgen Richter. Heute treffen sich die Parteien vor dem Arbeitsgericht wieder. Eine Einigung ist unwahrscheinlich – es geht um viel Geld.
Die Frankfurter Awo hat der ehemaligen stellvertretenden Geschäftsführerin gekündigt. Sie war Teil des Führungsteams um den umstrittenen Chefs Jürgen Richter. Der geht juristisch gegen seinen früheren Arbeitgeber vor.
Demenzdörfer sind die etwas andere Wohnform, die sich in einer Nische des Pflegeimmobilienmarkts entwickelt. Der Zuspruch ist groß, trotzdem scheitern viele Projekte.
Um die Awo-Affäre ist es ruhiger geworden. Nicht zuletzt, da die Justiz nun ermittelt. Die Rolle des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann ist dabei nach wie vor nicht geklärt.
Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt fasst in seinem Zwischenbericht nüchtern zusammen, was die Sonderprüfung des Kreisverbands Frankfurt ergeben hat. Die beschriebenen Zustände grenzen ans Absurde.
Wie wird es sein, wenn die Fraport AG zum ersten Mal zu einer Online-Hauptversammlung einlädt? Und welche Neuigkeiten gibt es rund um den Awo-Skandal? Das, und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Stadt Frankfurt will von der in eine Finanzaffäre verstrickte Arbeiterwohlfahrt Geld zurück. Der in Rede stehende Betrag ist beträchtlich.
Niemand kann im Sommer wie gewohnt in den Urlaub fahren. Wenn auch Reisen für junge Leute ausfallen, ist das ein großer Verlust – nicht nur für die Kinder.
Wer in einem Heim lebt, hat seit Wochen keinen Besuch gesehen. Jetzt dürfen Angehörige nun wieder in die Einrichtungen kommen. Die Corona-Regeln dabei stellen die Pflegekonzepte auf den Kopf.
Frankfurter Pflegeheime stehen den Öffnungen im Zuge der Corona-Lockerungsmaßnahmen kritisch gegenüber. Es fehlt ein Plan, um die Bewohner wirklich zu schützen.
Pflegekräfte sollen für ihren Einsatz in der Corona-Krise einen einmaligen Bonus erhalten. Die Höhe hat die Regierung nun entschieden.
In einem Altenheim der Frankfurter Awo sind weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Elf Bewohner und zehn Mitarbeiter wurden positiv getestet, wie es heißt.