Awo Hessen-Süd mit neuem Bezirksvorstand
Die Awo Hessen-Süd folgt der Empfehlung der Task Force und wagt einen personellen Neuanfang. Stephanie Becker-Bösch ist die neue Vorsitzende des Bezirksverbands.
Die Awo Hessen-Süd folgt der Empfehlung der Task Force und wagt einen personellen Neuanfang. Stephanie Becker-Bösch ist die neue Vorsitzende des Bezirksverbands.
Die Frankfurter Awo soll unrechtmäßig hohe Summen von der Stadt Frankfurt bezogen haben. Im Zentrum des Skandals steht Jürgen Richter, ehemaliger Geschäftsführer der Awo. Er hat nun Strafanzeige gegen die Bildungsdezernentin gestellt.
Die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt vergleicht sich mit ihrer ehemaligen stellvertretenden Geschäftsführerin. Mögliche Regressansprüche bleiben davon aber ausgenommen.
Bei der Insolvenz der Wiesbadener Awo bleiben viele Fragen offen. Krisen-Vorstand Wolfgang Hessenauer sei gehindert, nähere Auskünfte zu den „Altlasten“ bei der Awo und den Gründen der Schieflage zu geben.
Die Stimmung im Wiesbadener Rathaus ist getrübt. SPD und CDU führen die Dezernenten des jeweils anderen Partners öffentlich vor.
Im Dezember lohnt es sich, lokal statt online zu shoppen. Frankfurt fordert eine hohe Geldsumme von der Awo. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Awo soll allein mit ihren Kitas mehr als 900.000 Euro unrechtmäßig bezogen haben. Mit den zweckentfremdeten Zuschüssen soll auch das überhöhte Gehalt von Zübeyde Feldmann finanziert worden sein.
Jetzt ist es offiziell: Die Wiesbadener Awo leitet das Insolvenzverfahren ein. Im Frühjahr soll ein Sparplan vorliegen, der die weitere Arbeit „gestärkt“ ermöglichen soll.
Nach Bekanntwerden der bevorstehenden Insolvenz des Awo-Kreisverbandes Wiesbaden stehen die beiden Vorstände bei Kommunalpolitikern in der Kritik. Der Betrieb in Kindergärten und Pflegeheimen soll möglichst weiterlaufen.
Die Mitarbeiter des Kreisverbands der Arbeiterwohlfahrt in Wiesbaden wollen trotz Hilferufs ihrer ehrenamtlichen Vorstände nicht auf das Weihnachtsgeld verzichten. Ende des Monats droht der Awo deswegen die Pleite.
46 Bewohner und 22 Mitarbeiter eines Awo-Pflegeheims im Frankfurter Gutleut haben sich mit dem Corona-Virus infiziert. Ein zuvor schon schwerkranker Mann starb.
Frank Mößle, der Insolvenzverwalter der Sicherheitsfirma Awo Protect, fordert vom ehemaligen Geschäftsführer Klaus Roth 3,9 Millionen. Grundlage der Berechnung seien unter anderem eine verspätete Insolvenzanmeldung und Schadenersatzansprüche.
Der ehemalige Awo-Geschäftsführer Jürgen Richter soll mehr als 25.000 Euro an einen Anwalt gezahlt haben – ohne Gegenleistung. Dafür wurde ihm gekündigt. Zu Recht, befand das Frankfurter Arbeitsgericht. Richters Anwalt gab an, in Berufung gehen zu wollen.
Vielleicht in einem Jahr, wenn es gut läuft, könnten die Ermittlungsverfahren rund um die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt abgeschlossen sein. Der Vorwurf der Untreue, der im Zentrum steht, ist eben ein Tatbestand mit Tücken.
Kliniken könnten in finanzielle Schieflage geraten. Der ehemalige Awo-Chef will nicht auf sein Gehalt verzichten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Das Frankfurter Arbeitsgericht hat entschieden: Die Awo hat ihrem ehemaligen Chef Jürgen Richter zu recht gekündigt. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt weiter wegen des Verdachts auf Betrug und Untreue.
Vertreter der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt und der umstrittene ehemalige Chef der Awo treffen vor dem Arbeitsgericht abermals aufeinander. Im Mittelpunkt des Streits stehen die Bedingungen des „sogenannten Aufhebungsvertrags“.
6,3 statt 4,5 Millionen Euro: Der Frankfurter Kreisverband der Awo hat die Schadenssumme im Vereins-Skandal nach oben korrigiert. Der neue Vorsitzende sieht aber weiter keine vorsätzliche Schädigung der Stadt.
Der frühere CDU- und BFF-Politiker Patrick Schenk soll den Frankfurter AfD-Kreisverband in die Kommunalwahl 2021 führen. Für ihn sind die Verkehrs- und Haushaltspolitik sowie die Aufklärung der Awo-Affäre besonders wichtig.
Die Aufklärung der Vorgänge rund um die Tochterfirma der Arbeiterwohlfahrt Awo-Protect wird noch Wochen in Anspruch nehmen. Der Awo-Kreisverband Frankfurt fordert eine Millionensumme von der Sicherheitsfirma.
Nach den umstrittenen Tätigkeiten für die Awo kommt der Grünen-Abgeordnete Taylan Burcu glimpflich davon. Der Landtagspräsident spricht von einem „minderschweren Fall“. Die Awo-Führung vermisst Arbeitsnachweise.
Verdi und Awo-Vertreter planen einen neuen Tarifvertrag für Pflegeberufe mit 14,15 Euro Mindestlohn. Arbeitsminister Heil will diesen für alle Anbieter festschreiben. Kritiker fürchten ein „Lohndiktat“.
Mehrere Reedereien sollen bereit sein, Obdachlose aus dem abgebrannten Lager Moria auf ihren Schiffen unterzubringen. Das sagte die Vizepräsidentin des Europaparlaments, Katarina Barley.
Thorsten Lieb wurde als Frankfurter FDP-Vorsitzender wiedergewählt. In der Mitgliederversammlung kritisierte er die Römerkoalition – besonders den Umgang mit der Awo-Affäre.
Das Frankfurter Stadtoberhaupt Peter Feldmann schrumpft zum Zwerg und sucht sein Heil in Populismus und Provokation. Dabei braucht die Stadt mit ihren vielen kulturpolitischen Großbaustellen dringend Orientierung.
In Frankfurts Stadtpolitik fliegen die Fetzen. Der Oberbürgermeister wird mit Amerikas Präsident Donald Trump verglichen. Trotzdem zerbricht die Koalition nicht. Warum?
Eine Million Euro, die für Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt bestimmt waren, hat die Stadt Frankfurt schon einbehalten. Jetzt aber sollen die Zuschüsse wieder fließen. Andernfalls drohe die Insolvenz.
Ganz offenbar verliert Frankfurts Oberbürgermeister die Nerven. Er hat zu lange unterschätzt, wie sehr er durch seine Weigerung, das eigene Verhältnis zur Arbeiterwohlfahrt transparent zu machen, noch unter Druck geraten würde. Das schadet der Stadt.
Die Rolle von Peter Feldmann in der Awo-Affäre ist längst nicht klar. Ändert sich das nun, wo er ein „gläserner“ Rathauschef sein will? Es wird auf jeden Fall ungemütlich im Amtszimmer des Frankfurter Oberbürgermeisters.
Im Awo-Skandal in Frankfurt und Wiesbaden führen echte und gefälschte E-Mails zu neuen Vorwürfen. Jetzt steht im Raum, ob Kinder von SPD-Mitgliedern in der Kita-Platzvergabe bevorzugt wurden.
Peter Feldmann (SPD) möchte ein „gläserner Bürgermeister“ werden. Die Corona-Regeln an hessischen Schulen sind noch nicht endgültig geklärt. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Peter Feldmann will verlorenes Vertrauen zurück gewinnen. Der Frankfurter Oberbürgermeister gesteht in der Awo-Affäre Fehler ein – sieht sich aber entlastet. Auch seine Ehefrau äußert sich erstmals. Eine E-Mail wirft unterdessen weitere Fragen auf.
In der Awo-Affäre hätte sich Frankfurts Oberbürgermeister beinahe zurücklehnen können. Doch dann hat Peter Feldmann Fehler gemacht. Allerdings greift auch die Strategie seines Koalitionspartners und Intimfeinds zu kurz.
Parteichef Mike Josef wird auf dem Parteitag mit mehr als 91 Prozent als Spitzenkandidat gewählt. Und Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann spricht über seine Frau.
Der neue Sprecher von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann ist seinem Chef schon lange wohlgesonnen. Im Römer sorgt die neue Personalie für Irritation und Kritik.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Nils Kößler fordert umgehend Antworten vom Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann. Denn: Es gebe „neue und erhebliche Verdachtsmomente“ in der Awo-Affäre.