Mike Josef gewinnt knapp in Frankfurt
Mike Josef hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegen den CDU-Kandidaten Uwe Becker mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung gewonnen. Das Ergebnis hat auch Folgen für die Landtagswahl.
Mike Josef hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegen den CDU-Kandidaten Uwe Becker mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung gewonnen. Das Ergebnis hat auch Folgen für die Landtagswahl.
Vor dem Koalitionsausschuss ist die Stimmung gereizt, Berlin steht vor einem wegweisenden Volksentscheid, die Grünen könnten die OB-Wahl in Frankfurt mitentscheiden und Kimmich trägt schwarz-rot-gold statt regenbogenfarben.
Hessens Justizminister Poseck nimmt die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen Vorwürfe im Fall des früheren Hauptamtsleiters und Feldmann-Vertrauten Akman in Schutz. Die SPD rudert zurück.
Die CDU-Fraktion in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung verlangt, das Hauptamt solle vom Revisionsamt hinsichtlich eventueller Verwicklungen in die AWO-Affäre überprüft werden.
Das Landgericht Wiesbaden hat die Anklage gegen Christoph Manjura wegen des Verdachts der Beihilfe zur Untreue in einem besonders schweren Fall zugelassen.
Frankfurt und Darmstadt bereiten sich auf ihre Stichwahlen vor, die Frankfurter Grünen unterstützen fortan SPD-Kandidat Josef und die Städtischen Bühnen sind noch nicht ganz abgeschrieben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Wiesbadener Sozialdezernent Christoph Manjura (SPD) ist in der AWO-Affäre angeklagt. In einem Brief an die Parteimitglieder begründet er warum er auf die Kandidatur für eine zweite Amtszeit verzichtet.
Der Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel reist mit dem SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil ins Erdbebengebiet. Von der bisherigen Hilfe der Bundesregierung ist er enttäuscht – und spricht vom „Versagen der Außenministerin“.
Eine Mediation am Museum für Moderne Kunst wird als gescheitert erklärt, die CDU fordert Aufklärung in der Verflechtung von SPD und AWO, und am Frankfurter Hauptbahnhof soll ein Hygienezentrum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Hauptamt soll keine korruptionsanfällige „Marketing-Maschine“ wie unter Oberbürgermeister Peter Feldmann sein, sagt SPD-Kandidat Mike Josef vor der OB-Stichwahl. Die CDU fordert Aufklärung über Verflechtungen von SPD und AWO.
Der Skandal um die Arbeiterwohlfahrt holt den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ein. Deswegen tritt Mike Josef nun die Flucht nach vorn an.
Der Stadt Frankfurt droht ein Déjà-vu in der AWO-Affäre, sieben Galeria-Standorte in Hessen müssen schließen und ukrainische Wissenschaftler erfahren Unterstützung an hessischen Hochschulen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Bei den Grünen hat zuletzt dicke Luft geherrscht, ob der Personaldezernent aus den eigenen Reihen nicht vor der Oberbürgermeisterwahl hätte mitteilen müssen, dass der AWO-Skandal weitere Kreise zieht.
Tarkan Akman soll seiner Schwester Stellen vermittelt haben und der AWO im Gegenzug Wohlwollen versprochen haben. Die Staatsanwaltschaft tritt Vorwürfen entgegen, sie habe versucht, den OB-Wahlkampf zu beeinflussen.
Die Grünen haben beim Mitgliedertreffen, statt über die Kandidaten der Stichwahl, über die für viele unbefriedigende eigene Rolle in Frankfurt diskutiert.
Gegen den Frankfurter Hauptamtsleiter wird seit einem Jahr im Zuge der AWO-Affäre ermittelt. Aber die Staatsanwaltschaft informiert die Stadt erst kurz vor der OB-Wahl darüber. Der Zeitpunkt nutzt der CDU und schadet der SPD in der Stichwahl.
Die Awo-Affäre weitet sich aus, dem Einzelhandel in Frankfurt geht es so schlecht nicht und der Protest gegen Windräder im Rheingau nimmt ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eigentlich hätte Tarkan Akman am Sonntag das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl verkünden sollen. Doch der Hauptamtsleiter hat die Stadtverwaltung kurzfristig verlassen.
Wegen überhöhter Gehälter und luxuriöser Dienstwagen war der Frankfurter AWO die Gemeinnützigkeit aberkannt worden. Mit gravierenden Folgen. Doch jetzt scheint sich der Sozialverband stabilisiert zu haben.
Vater und Tochter haben bis zum Schluss keine Untreue erkennen können, der Richter war trotzdem überzeugt, dass es beim Arbeitsvertrag für die Tochter von Wolfgang Gores um gute Beziehungen und nicht um gute Arbeit ging.
Bei den Direktkandidaten der Frankfurter Grünen für die Landtagswahl gibt es wenig Überraschungen. Eine Personalie wurde vorzeitig entschärft.
Der Kreisverband Wiesbaden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat jetzt eine weibliche Doppelspitze
Der Rhein-Main-Wochenmarkt: Die Schlagzeilen der vergangenen sieben Tage aus der Region handeln von Autobahn, Bahn und Wahl.
Der ehemalige AWO-Geschäftsführer war schon vom Amtsgericht wegen Titelmissbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er unrechtmäßig einen Doktortitel getragen hatte. Nun hat die nächste Instanz seine Berufung zurückgewiesen.
Für die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden wird 2023 politisch turbulent. Die Aufarbeitung der Affären und Skandale um die Arbeiterwohlfahrt geht weiter.
Die Frau des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters hatte 13.500 Euro mit einem Minijob bei der Arbeiterwohlfahrt verdient, in dem sie laut Staatsanwaltschaft nie gearbeitet hat. Weil sie Einspruch eingelegt hat, kommt es zum Prozess.
Mit Keimen belastete Lebensmittel werden an Kliniken in Offenbach und Frankfurt geliefert. Ein Mensch stirbt.
Jürgen Grabowski stirbt im Alter von 77 Jahren in Wiesbaden
Weil sie keine Amtsträgerin ist, wird nicht wegen Verdacht der Vorteilsannahme gegen Zübeyde Feldmann ermittelt. Peter Feldmann, ihr Noch-Ehemann und der abgewählte OB Frankfurts, wurde vergangene Woche zur Geldstrafe verurteilt.
Robbi und Lio sollen in der Wohnung oder im Heim helfen. Sie sind Pflegeroboter und könnten künftig Pflegekräfte von nervigen Tätigkeiten entlasten. Aber ihr Einsatz gefällt nicht jedem. Zu Besuch bei Maschinen im Einsatz.
Das Landgericht Frankfurt hat den abgewählten Ex-OB Peter Feldmann wegen Vorteilsannahme zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist hart, aber gerechtfertigt.
Das Frankfurter Landgericht hat den ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann für schuldig befunden, und verurteilt ihn wegen Vorteilsannahme zu einer Geldstrafe. Strafschärfend wirkten seine Einlassungen im Prozess.
Der ehemalige Frankfurter Oberbürgermeister war angeklagt, weil seine Frau einen Job mit überhöhtem Gehalt aufgrund seiner Amtsstellung bekommen haben soll. Er hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Nun muss er 120 Tagessätze zu je 175 Euro zahlen.
Das Urteil gegen den abgewählten Frankfurter Oberbürgermeister wird erwartet. Ein BND-Mitarbeiter soll für Russland spioniert haben. Und Bärbel Bas erinnert an die überfällige Wahlrechtsreform. Der F.A.Z. Newsletter.
Frankfurts ehemaliger Oberbürgermeister wirft der Staatsanwaltschaft vor, an ihm ein Exempel zu statuieren. Peter Feldmann bittet das Gericht, ihm seine berufliche Zukunft nicht zu verbauen. Bei seiner Tochter entschuldigt er sich.