Der ambivalente Charme von Naturstein
Travertin statt Glas und Stahl: Neue Strömungen in der Architektur verändern wieder einmal das Gesicht der Stadt. Fragt sich nur, ob es diesmal von längerer Dauer sein wird.
Travertin statt Glas und Stahl: Neue Strömungen in der Architektur verändern wieder einmal das Gesicht der Stadt. Fragt sich nur, ob es diesmal von längerer Dauer sein wird.
Es ist der Städtebau, der darüber entscheidet, ob ein Viertel lebendig ist oder nicht. Dumm nur, dass die Planer viele Grundregeln missachten.
Ein 80 Meter hoher Wohnturm soll im Frankfurter Europaviertel entstehen - ganz im Zeichen der Marke Porsche. Für Besserverdiener gedacht, muss der Turm aber erst noch entworfen werden. Doch Porsche hat da schon seine Ideen.
Ein schmales Grundstück und ein überschaubares Budget sind kein Hinderungsgrund. In Frankfurt ist unter diesen Bedingungen ein ausgezeichnetes Wohnhaus entstanden.
Das Deutsche Architekturmuseum erinnert in Frankfurt mit einer packenden Ausstellung an seine Entstehungszeit vor 30 Jahren. Eine Rückblende zurück in die Anfänge des Museumsufers.
Lange leerstehende Gebäude werden in Frankfurt neu entwickelt. Darunter sind ein großes Hotel am Mitterrand-Platz und Altstadthäuser. Ein Ausblick auf das Baugeschehen 2014.
Offenbach erlebt einen Bauboom: Rund 1000 neue Wohnungen sollen in den nächsten Jahren allein in der Innenstadt entstehen. Ein Grund: In Frankfurt ist Bauen deutlich teurer.
Dass Wohnraum fehlt und zu teuer ist, kritisieren alle Parteien. Nun wurden in Berlin eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen. Also alles gut, auch in der Metropole Frankfurt? Leider nein.
Im ersten Quartal 2017 will die Frankfurt School of Finance ihren Neubau im Frankfurter Nordend beziehen. Wie der allerdings aussehen wird, sorgt jetzt für Streit.
Hätte es beim Bau der gotischen Kathedrale von Beauvais schon Computer gegeben, es wäre ihren Baumeistern viel erspart geblieben.
Eine Tagung fragt nach den Wachstumsmöglichkeiten der Stadt Frankfurt. Die Antwort des Planungsamts ist ein Sofortprogramm für neues Bauland.
Zwei Museen, ein neuer Büroturm und ein sanierter, ein Bürohaus, eine Schule, ein Amt, ein baulückenfüllendes Wohnhaus und zwei einzeln stehende
Vorträge26. März: „Sie haben uns gerade noch gefehlt“, Reihe „Neue Profs stellen sich vor“, Vorträge und Gespräch, Edeltraud Gehrig vom Fachbereich Architektur ...
Sparen um jeden Preis: Unter dieser Losung verzichtet Frankfurt momentan auf wichtige kulturelle Institutionen, herausragende Architektur - und sein Profil.
In die Seniorenresidenz am Standrand oder doch lieber in eine Alten-WG? Das Deutsche Architekturmuseum zeigt in einer Ausstellung, wie vielfältig die Vorstellungen von altersgerechtem Wohnen sind.
Christoph Mäckler hat viel gebaut in Frankfurt, sein Einfluss macht sich aber vor allem in Debatten über die Baukultur bemerkbar. Das Porträt eines prinzipientreuen Kämpfers.
Die Hoffnung, den Titel „Unesco-Welterbestätte“ mit der Ernst-May-Siedlung nach Frankfurt holen zu können, scheint dahin.
Die Polizei möchte mitreden, wenn es um neue Plätze und Häuser geht. Ein Beamter wirbt dafür, beim Bauen an Prävention zu denken - kein leichter Job.
Das Frankfurter Architekturmuseum hat wieder die Bestenliste eines Jahrgangs erstellt. Im Fokus steht das Hambacher Schloss.
Nachverdichtung nennen Investoren und Städteplaner die neuen Wohnanlagen in unseren Innenstädten. Viele aber sehen darin die Trutzburgen Neureicher.
Zum ersten Mal erhält ein deutscher Architekt den Internationalen Hochhauspreis - sein Gebäude allerdings steht im australischen Sydney. Das Bürogebäude „1 Bligh Street“ ist mit 139 zwar nicht rekordverdächtig hoch, setzt laut der Jury aber neue Maßstäbe.
Der Städtebaubeirat sieht nach seiner Studienreise nach Antwerpen eine Reihe von Feldern, auf denen die Frankfurter Stadtplanung von der belgischen Großstadt
Vorträge13. November: „Schnittstelle Architektur - Kunstgeschichte“, Vortrag von Hauke Horn, Reihe „Einblicke - Berichte aus der Praxis“, 19 Uhr, Mainz, ...
Wohnhochhäuser haben Konjunktur. In Asien und Nordamerika sind sie Standard. In London boomt der Bau. Und auch Frankfurt strebt weiter in die Höhe.
Das Hotel „Jumeirah“ bringt mit seiner modernen Architektur und vor allem Innenarchitektur einen Hauch von internationalem Luxus in die Innenstadt Frankfurts.
Am Anfang war er theoretischer Querdenker, dann wurde nach seinen Plänen gebaut und Bildhaftigkeit sein Prinzip. Zum achtzigsten Geburtstag von Peter Eisenman.
Die Blicke der Besucher gehen unweigerlich nach oben - in die Kuppel der Abu-Bakr-Moschee in Hausen. Die Architektur des reich verzierten, 2007 ...
Architekturmodelle haben viele Funktionen. In Frankfurt zeigt das Deutsche Architekturmuseum einen Überblick, der Maßstäbe setzen wird.
Bettina Pousttchi hat das Äußere der Frankfurter Schirn-Kunsthalle radikal verändert. Sie will Fragen nach unserem Umgang mit Geschichte und Architektur aufwerfen, wie sie sagt.
Wie man auf engem Raum in einer immer dichter werdenden Stadt bauen kann, zeigt vorbildlich der neue Sitz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Das Auf und Ab der Frankfurter Architektur folgt unseliger Tradition. Doch die heutige Verhunzung übertrifft noch den zerstörerischen Wiederaufbau. Ein Gang durch die Baustellen der City.
Sein Aufstieg zum Architekten von Weltrang verlief reibungslos. Doch jetzt muss Christoph Ingenhoven um seinen Bahnhof in Stuttgart kämpfen.
Wiesbaden will an den Erfolg der Städte anknüpfen und in zwei oder drei Jahren wieder einen Architektursommer veranstalten. Frankfurt fordert, das Projekt einer Institution zu übertragen.
RHEIN-MAIN. Das Abschlussfest für den Architektursommer Rhein-Main hat die Region schon vor acht Tagen gefeiert. Gleichwohl finden in allen vier beteiligten Städten - Offenbach, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt - noch bis zum Oktober Veranstaltungen statt.
FRANKFURT. Die Stadt hat seit Juni einen neuen Lieblingsort: Eine mit 600 Quadratmetern enorm große Terrasse mit wunderbarem Blick auf den Main und das Sachsenhäuser Ufer, die zu einem ehemaligen, jetzt vor dem Abriss stehenden Degussa-Gebäude gehört. Dort präsentiert das Frankfurter Museum für Moderne Kunst ...
Frankfurt. Die Stadt hat seit Juni einen neuen Lieblingsort: Eine mit 600 Quadratmetern enorm große Terrasse mit wunderbarem Blick auf den Main und das Sachsenhäuser Ufer, die zu einem ehemaligen, jetzt vor dem Abriss stehenden Degussa-Gebäude gehört.