Perspektivwechsel gesucht
Wo sind die Stimmen und Bilder schwarzer Deutscher? Der Frankfurter Filmemacher Oliver Hardt will den Diskurs voranbringen.
Wo sind die Stimmen und Bilder schwarzer Deutscher? Der Frankfurter Filmemacher Oliver Hardt will den Diskurs voranbringen.
Für die einen ein Graus, von den anderen gefeiert: Ein Architekturführer widmet sich den Achtzigerjahren in Frankfurt. Es ist ein Buch für Frankfurt-Kenner und solche, die es werden wollen.
Mike Josef, im Frankfurter Magistrat zuständig für Planen, Wohnen und Sport, spürt einen gesellschaftlichen Wandel bei der Stadtentwicklung. Im Gespräch sagt er auch, ob er Lust hat, für die SPD Oberbürgermeister zu werden.
Die Münchner Pinakothek der Moderne fragt, wie Obdachlosigkeit die Architektur unserer Städte verändern kann und soll. An guten Ideen herrscht kein Mangel.
Die Immobilienpreise im Rhein-Main-Gebiet erreichen ein unerschwingliches Niveau. Dabei sehen viele der Neubauten aus, als kämen sie aus dem Katalog. Die Architektur sollte aber Mindestanforderungen entsprechen.
Am 13. September wird das neue Romantikmuseum in Frankfurt eröffnet. Wer Ausstellung und Architektur erleben will, sollte viel Zeit mitbringen.
Olaf Scholz gibt sich demütig bei seinen Besuchen in Hessen. Im neuen Romantikmuseum in Frankfurt werden romantische Motive geschickt in der Architektur inszeniert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Soll die Paulskirche umgebaut werden? Die Berliner Planer eines Ortes der Demokratiegeschichte kennen die Geschichte so schlecht wie die Demokratie.
Vor zehn Jahren war der Markt für Wohnungen in Frankfurt noch in Ordnung. Seither geht es bergab. Doch auf der Suche nach den Gründen muss man noch weiter zurückblicken.
Das Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher hat das weltweit erste Rechenzentrum in Hochhausform geplant. Gebaut wird es in China.
Ein Bürgerbegehren in Frankfurt plädiert für den Wiederaufbau des historischen Schauspiels aus dem Jahr 1902. Der Wunsch steht der diversen Gesellschaft des heutigen Frankfurts entgegen.
In einem Flugzeughangar tüftelt der Architekt und Künstler Christos Voutichtis an seiner Klanginstallation „Order of Sound“. Die Antennen bezeichnet er dabei als ein Orchester.
Die Architekten Claudia Meixner und Florian Schlüter wollen die Frankfurter Innenstadt beleben und eine Bühne im Osthafen bauen. Die Stadt müsse Neues ausprobieren. Ein Schlüssel für die Entwicklung ist der ruhende Verkehr.
Die Partnerstädte Frankfurt und Tel Aviv wollen beim Erhalt ihres Architektur-Erbes zusammenarbeiten. Während die „weiße Stadt“ bereits zum Unesco-Welterbe zählt, will sich das „Neue Frankfurt“ dafür bewerben. Doch das kann auch zu Problemen führen.
Jüngere Architekten tun sich schwer, an interessante Aufträge zu kommen. Schuld sind unter anderem hohe Zugangshürden zu Wettbewerben. Im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt ist zu sehen, wozu der Nachwuchs dennoch in der Lage ist.
Urban Sketchers entziehen sich der allgegenwärtigen Beschleunigung. Im Zeichnen entwickeln sie eine Art Liebesverhältnis zu ihrem Objekt. Sei es ein altes Fahrrad oder die Justitia auf dem Römerberg in Frankfurt.
Die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher bezweifeln, dass Oper und Theater abgerissen werden müssen. Im Interview erklären sie, was sie von Flaniermeilen halten – und warum Autos für sie zu viel Platz einnehmen.
Das Neue Frankfurt ist eines der wichtigsten Architekturprojekte des 20. Jahrhunderts. Wie lässt sich der Charakter der Siedlungen erhalten? Ein Gespräch mit Christina Treutlein und Philipp Sturm von der Ernst-May-Gesellschaft.
Der Architekt Stefan Forster findet die Stimmung in Frankfurt nervös und aggressiv. Er will die Lebensqualität drastisch verbessern. Dazu gehören für ihn weniger Autos und weniger Kommerz im öffentlichen Raum.
Der Architekt Christoph Mäckler will die Verteufelung des Autos verhindern – und die Frankfurter Zeil wieder für den Verkehr öffnen. Zudem hofft er auf positive Corona-Effekte für die Stadtentwicklung. Ein Interview.
Vor einem „Bürgerdialog“ zur Zukunft der Städtischen Bühnen ist der Direktor des Deutschen Architekturmuseums angegriffen worden. Ein Rekonstruktionsfreund schlug ihm ins Gesicht.
Der Frankfurter Paulsplatz soll im Rahmen von Renovierungsarbeiten neu gestaltet werden. Einen Vorschlag für den Bau eines Demokratiezentrums hat der Architekt Johannes Peter Hölzinger gemacht.
Der Siegerentwurf für den neuen Campus der Deutschen Bundesbank in Frankfurt überzeugt. Das liegt nicht nur an der Architektur, sondern vor allem am städtebaulichen Konzept.
Die Bundesbank will ihre Zentrale in Frankfurt erweitern und verfolgt dabei eine „Ein-Standort-Strategie“. Im Deutschen Architekturmuseum zeigt sie die Ergebnisse eines Wettbewerbs.
Wie viel Zukunft steckt im Geschäftsmodell der Gemeinwirtschaft? Die Ausstellung „Neue Heimat“ im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt macht wenig Hoffnung.
An der Technischen Universität Darmstadt werden Gebäude, die schon lange nicht mehr existieren, digital rekonstruiert – darunter auch Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden.
Die Frankfurter Stadtplanung gleicht einem Tetris-Spiel. Die Stadt Wiesbaden stellt ein milliardenschweres Konzept im Zuge der Corona-Pandemie vor. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Schönheit der Betonmoderne: Wilhelm Opatz versucht am Beispiel von Frankfurt eine Ehrenrettung der Architektur der siebziger Jahre.
Die Architekturklasse der Frankfurter Städelschule ist ein Weiterbildungskurs für gelernte Baukünstler aus aller Welt. In der Stadt ist sie kaum bekannt. Das soll sich ändern.
Sie stehen für eine Reformarchitektur, die die Gemeinschaft im Blick hatte: Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte. Wer Lesestoff von und über die beiden sucht, findet hier eine Auswahl.
Aus der Sperrung des nördlichen Mainufers in Frankfurt kann man lernen, wie kompliziert Verkehrsprojekte sind. Grüne sehen den Versuch als gescheitert und plädieren für den Ausbau von Radwegen in der Innenstadt.
Um Wohnungsbau und Gewerbe-Ansiedlung zu steuern, hat die Stadt Frankfurt 2019 ein integriertes Konzept erarbeiten lassen. Doch es wurde stark gekürzt und enthält Altbekanntes.
Der Stadtplaner Jan Knikker kommt aus Bad Soden und arbeitet in einem Architektenbüro in Holland. Er wirbt für die „kompakte Stadt“, sprich: mit möglichst viel Grün in die Höhe bauen. In Frankfurt sei kein Leben, wenn im Bankenviertel die Büros schließen, findet er.
Vor einem Jahr wurde in Frankfurt die Neue Altstadt eröffnet – unter den lauten Stimmen ihrer Kritiker. Ein Jahr später mag das Viertel mit dem Neobarock und der Fachwerkromantik niemand mehr missen.
Starkregen und Hochwasser bringen Städte immer wieder an ihre Grenzen. Sie müssen sich anpassen – denn der Klimawandel dürfte das Problem noch verschärfen.
Das Neue Frankfurt setzte Maßstäbe, was die Effizienz, aber auch die Qualität des Bauens anbelangt. Die Stadträte für Planen und Kultur wollen daran anknüpfen.