Viel Berlin, einmal Offenbach
Einmal im Jahr kürt das Architekturmuseum die 25 besten Bauten. Ein Frankfurter Haus hat es nicht in diese Auswahl geschafft, dafür aber die Hafenschule aus der Nachbarstadt.
Einmal im Jahr kürt das Architekturmuseum die 25 besten Bauten. Ein Frankfurter Haus hat es nicht in diese Auswahl geschafft, dafür aber die Hafenschule aus der Nachbarstadt.
Die Architektur der siebziger Jahre hat in Frankfurt einige Hochhaus-Klassiker hervorgebracht. Aber auch viele Bauten, denen das menschliche Maß fehlt.
Arbeiten, Wohnen, Freizeit – an die nächste Hochhausgeneration werden hohe Erwartungen geknüpft. Vor allem vielseitig soll sie werden. Doch macht sie das zu besseren Nachbarn?
Eine Frankfurter Forschergruppe widmet sich der Architektur der Nachkriegsmoderne. Heutige Planer können von der Kreativität der damaligen Baumeister lernen – und einiges besser machen.
Es hätte alles auch ganz anders kommen können. Das Deutsche Architekturmuseum zeichnet den Weg zur neuen Frankfurter Altstadt nach.
Die Hitze in der Stadt treibt nicht nur die Bürger um. Auch Planer und Politiker beschäftigten sich mit den Folgen fürs Bauen und fürs Grün. Sie fordern: mehr Parks.
Die neue Altstadt verbindet Historie und Moderne im Herzen Frankfurts. Doch welche Menschen prägen eigentlich das Bild des kürzlich eröffneten Stadtteils? Eine Erkundungstour.
Ist das Viertel „retro“ und Ausdruck einer reaktionären Haltung? Oder vielleicht einfach nur schön? Architekten sagen, was sie von der Frankfurter Altstadt halten.
Zeigt Frankfurts neue Altstadt Lösungen für die Probleme unserer Städte – oder ist sie selbst eins? Über einen neuen Architekturstreit.
Am Mittwoch fallen die Bauzäune in der neuen Frankfurter Altstadt. Mit dem Projekt will Frankfurt einen Teil seiner Identität zurückgewinnen. Ist das gelungen?
Wie kann eine Stadtentwicklung aussehen, die mehr Menschen aufs Fahrrad lockt? Das Architekturmuseum geht in einer Ausstellung der Frage nach. Frankfurt kann noch viel lernen.
Die gefeierte neue Frankfurter Altstadt geht auf die Initiative eines Rechtsradikalen zurück. Das ist kein Zufall.
Die Rufe nach einer tiefgreifenden Umgestaltung der Paulskirche werden lauter. Das Verständnis für das architektonische Konzept der Nachkriegszeit ist verblasst. Dabei ist es einfach und schlüssig.
Zum ersten Mal wurde das fast fertige Dom-Römer-Areal, die neue Frankfurter Altstadt der Öffentlichkeit gezeigt. Was sagt uns das, was man dort sieht?
Der Zeitplan für eines der wichtigsten Projekte in Frankfurt gerät aus den Fugen: Der Gestaltungswettbewerb für die Hauptwache kommt erst 2019. Vorher müssen die Folgen für U- und S-Bahn geprüft werden.
Ein Mann für Hobel und Hochhaus: Der Architekt Ben van Berkel darüber, was die Tischkultur der Architektur voraus hat, Frankfurts Vorzüge und warum Gebäude mehr als nur schön sein müssen.
Frankfurt bekommt Zuwachs: Fast zwanzig neue Hochhäuser zum Wohnen sollen in der Stadt am Main entstehen. Die Käufer stehen Schlange – und zahlen schwindelerregende Preise.
Der Ruf Offenbachs hat sich mit der Architekturbiennale und der Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum verändert. Eine Stadtführung zeigt, was gemeint ist.
„Rechenkästchen-Architektur“ und „Phantasielosigkeit im Wohnungsbau“: Hans-Erhard Haverkampf und Roland Burgard üben harsche Kritik an der Frankfurter Baupolitik, verraten aber auch, wie es wieder besser werden kann.
Frankfurt droht immer mehr München zu ähneln und nur noch exklusiven Wohnraum für die obere Mittelschicht und Oberschicht zu bieten - das sagt der Chef des Architekturmuseums. Und fordert ein großes Projekt,
Von Venedig nach Frankfurt: Die Ausstellung „Making Heimat“ ist nun im Architekturmuseum zu sehen. Offenbach, die „Arrival City“, steht besonders im Fokus.
Sieben der 100 besten deutschen Bauten des vergangenen Jahres stehen in Frankfurt. Das ist keine schlechte Quote. Anders als zuvor hat das nicht eine Jury allein entschieden.
Daniel Libeskind ist einer der bekanntesten Architekten der Gegenwart. Im Interview verrät er, was es mit Trump auf sich hat und was er von der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt hält.
Progressiv: Die Ausstellung „Maatwerk/Maßarbeit“ zeigt Baukunst aus Flandern und den Niederlanden. Sie ist bis nächsten Jahres im Deutschen Architekturmuseum zu sehen.
Das „Straßenbegleitgrün“ besteht meist aus Rasen, Bodendeckern und Sträuchern. Das soll sich ändern. Frankfurt ist eine der Pilot-Kommunen für ein artenreiches Stadtgrün.
Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß.
Der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig ist eröffnet. Die Ausstellung stellt interessante Fragen – und provoziert mit einer starken Geste.
Offenbach sei hässlich und laut, habe viele Arbeitslose und viel Kriminalität, lautet das gängige Vorurteil. Jetzt feiert der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig ausgerechnet Frankfurts wilder Schwester als Stadt der Zukunft.
An der Hanauer Landstraße entsteht das „Lindley-Quartier“. Fiat Chrysler zieht hierher, zwei Hotels und vier Bürohäuser sind geplant. Nur für ein Kino war kein Platz.
So geht Bauen in den Tropen: Das deutsche Architekturmuseum zeigt in Frankfurt neue Architektur aus dem Buchmessen-Gastland Indonesien.
Heimelige Innenausstattung in Pastell statt revolutionäre Allmachtsphantasien in Rot: Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt zeigt die Entwürfe Galina Balaschowas für die sowjetische Raumfahrt.
Er war zuständig für Architektur und Archäologie, für Schlagersänger, Musicals und Kabarett. Er war ein leidenschaftlicher Journalist und ein großer Liebender. Zum Tod unseres Kollegen Dieter Bartetzko.
Am Mittwoch wird der Neubau der Europäischen Zentralbank eröffnet. Angesichts der befürchteten Tumulte droht vergessen zu werden, was er für Architektur und Stadt bedeutet.
Stadttore und Kirchtürme sorgten in Frankfurt einst für Orientierung. Für den Architekten Christoph Mäckler sind Hochhäuser ein Teil dieses städtebaulichen Ordnungssystems.
Wie eine Stadt zum „David unter den Metropolen“ wurde: Das Architekturmuseum zeigt, was Frankfurt in den letzten Jahrzehnten städtebaulich versäumte und was es gewann.
Er hat die Entwicklung der Stadt in den vergangenen zwanzig Jahren geprägt: Nun geht Dieter von Lüpke in den Ruhestand. Im Gespräch sagt er, ob er zufrieden mit dem Erreichten ist und was die Aufgaben für die Zukunft sind.