Wie es in der Stadtplanung weitergeht
Bei den anstehenden Verhandlungen um die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt wird das Thema Stadtplanung eine entscheidende Rolle spielen. Forderungen von Interessengruppen liegen bereits vor.
Die Deutsche Bahn erhöht die Sicherheitsvorkehrungen am Frankfurter Hauptbahnhof. Stadtplanung in Frankfurt nach Wahl im Mittelpunkt der Verhandlungen. Stadt Fulda übernimmt Goodyear-Gelände. Drüsenameise breitet sich in Offenbach aus. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Bei den anstehenden Verhandlungen um die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt wird das Thema Stadtplanung eine entscheidende Rolle spielen. Forderungen von Interessengruppen liegen bereits vor.
Das Einfamilienhaus gilt in Frankfurt als nicht mehr zeitgemäß. Eine Ausstellung im Architekturmuseum zeigt, wie die beliebte Wohnform zukunftsfähig werden kann.
Raum für Bewegung wird in urbanen Zentren immer wichtiger. Die Ausstellung „Die Stadt ist der Sport“ zeigt Musterbeispiele aus ganz Europa. Besucher können im Deutschen Architekturmuseum auch direkt Sport treiben.
Pünktlichkeit als Botschaft, Design als Strategie, Erlebnis als Währung: Das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens verdichtet den Anspruch einer Region, Großes pragmatisch und sinnlich zugleich zu bauen.
Der Webteppich als Medium politischer Obstruktion in Frankfurt, Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch in Dresden und die Fotografin Germaine Krull im Museum Folkwang: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für den März 2026.
Nach der Wiedereröffnung des Stammhauses verzeichnete das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt steigende Besucherzahlen. Dabei ist noch gar nicht alles fertig.
In den 1920ern wurde das zuvor so behäbige Frankfurt auf einmal zum Zentrum der Avantgarde. Die Bewegung Neues Frankfurt baute tausende schöne, günstige Wohnungen. Bis heute stehen sie dem Bauhaus in nichts nach.
Schönheit und Eleganz? Fehlanzeige! Die Auswahl des Deutschen Architekturmuseums zeugt vor allem von der Engstirnigkeit des sozial-ökologisch orientierten Preisrichter-Milieus. Zeit, im Kopf einmal durchzulüften.
Berlin und München sind nach Ansicht von Fachleuten bei herausragender Architektur derzeit in Deutschland führend. In Frankfurt wird zwar viel gebaut, aber nichts Preiswürdiges.
Er gehört zu den international bekanntesten deutschen Designern und lebt noch immer in Offenbach. Hier verrät Sebastian Herkner, seine Lieblingsplätze – und was ihn an Deutschland stört.
Autoren kündigen Romane an, die sie nicht vollenden. Architekten entwerfen Gebäude, deren Bauherren der Mut verlässt. Regisseure müssen auf Stoffe aufmerksam gemacht werden: Zum Jahreswechsel schicken wir Mahnschreiben an Säumige und Hoffnungsträger.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Aus bunten Steinen entstehen Welten: Eine Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt zeigt, dass es schon vor Lego faszinierende Baukastensysteme gab. Im Museum darf auch fleißig gebaut und gespielt werden.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Vor 100 Jahren wurde der einstige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann geboren. Für ihn war Kultur ein Gegengift der Ideologien. In Frankfurt hat er Geschichte geschrieben.
Städte wie Barcelona oder Kopenhagen wirken auf leidenschaftliche Skateboarder wie Magnete. Ihre Architektur eignet sich besonders gut zum Skaten. Aber Frankfurt kann gut mithalten.
Die 100 Jahre alten Stadtplanungskonzepte des „Neuen Frankfurts“ prägen bis heute die Entwicklung neuer Quartiere. Aber es gibt auch entscheidende Unterschiede.
Vor 100 Jahren veränderten die Architekten des „Neuen Frankfurts“ das Gesicht der Stadt radikal. Bei Streifzügen durch die Siedlungen und in Ausstellungen kann man darüber viel Spannendes erfahren. Diese fünf Orte lohnen sich besonders.
„Ernüchternd wenig“: So beschreibt Tim Driedger seinen Verdienst. Wie viel ihm am Jahresende bleibt, was für ihn die schönste Herausforderung ist – und warum ihn die Geiz-ist-geil-Mentalität mancher Hausherren stört.
Was Bauen derzeit so anstrengend und kostspielig macht, das hat das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt jetzt selbst erlebt. Am Sonntag wird es mit einer verspäteten Geburtstagsfeier wiedereröffnet.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vor hundert Jahren wurde Frankfurt in die Moderne katapultiert, der Architekt Ernst May und seine Mitstreiter bauten im Rekordtempo Tausende neue Wohnungen, Schulen, Kirchen. Wie lebt es sich heute in den Häusern der May-Ära?
Im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt sind derzeit Neubauten ausgestellt, die Fachleute für besonders gelungen halten. Ein Projekt aus der Hauptstadt sticht hervor.
In der Frankfurter Innenstadt sind zwei Bauprojekte an der Stelle denkmalgeschützter Gebäude geplant. Nur eines davon ist gelungen.
Rembrandts Amsterdam im Frankfurter Städel, Caspar David Friedrich in Weimar und Neue Sachlichkeit in Mannheim: Das gibt es im Dezember in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Vor 50 Jahren wurde das hessische Landesamt für Denkmalpflege gegründet. Die Bilanz ist positiv, doch stellen Klimawandel, Energiewende und politische Reformen die Denkmalschützer vor große Herausforderungen.
Das Lieblinghaus-Museum erzählt von der Entwicklung Tel Avivs zur Musterstadt der Architekturmoderne. Frankfurt hat dem israelischen Ausstellungshaus eine aus den Zwanzigerjahren stammende „Frankfurter Küche“ gespendet. In ihr kann man nun Videokunst und eine Soundinstallation entdecken.
81 Projekte in Hessen können beim Tag der Architektur am kommenden Wochenende besichtigt werden. Zwei aktuelle Trends stechen hervor: Bauen mit Holz und der Umbau bestehender Gebäude.
Wo sollen noch Geschäfte hin? Diese Frage soll im hessischen Maintal durch ein neues Konzept für den Einzelhandel beantwortet werden.
Der Hessische Rundfunk will sich um 40 Prozent verkleinern. Es wird bereits überlegt, was mit nicht mehr benötigten Flächen passieren soll. Von Wohnraum über Schulbauten scheint vieles denkbar.
Nah an der Stadt und doch im Grünen: In den Siebzigern boomte der Bau von Terrassenhäusern. Heute sind sie begehrt wie nie, doch neue werden kaum noch gebaut. Warum eigentlich nicht?
Zehn Jahre lang stand die Brigitte Holz als Präsidentin an der Spitze der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Zum Ende ihrer Amtszeit spricht die Darmstädterin über den Trend zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen – und fordert, mehr darüber zu streiten, was gute Architektur ist.
Gesellschaften ändern sich und mit ihnen ihre Wohnorte. Städte sind durch ihre Dynamik zu jeder Zeit vom Wandel stark betroffen, wie ein Besuch auf dem Urban Leader Summit in Frankfurt offenbart.
Emilia Logigan studiert Architektur an der Frankfurt University of Applied Sciences. Ein Viertel der Mainmetropole gefällt ihr besonders gut. Zwei Orte meidet sie eher.