Nur der Abwasserkanal bleibt tabu
Die Sanierung der Fußgängerzone Ellenbogengasse in Wiesbaden ist aufwendig und langwierig. Mit ihren kleinen Geschäften gehört sie zu den attraktivsten Routen in der City.
Die Sanierung der Fußgängerzone Ellenbogengasse in Wiesbaden ist aufwendig und langwierig. Mit ihren kleinen Geschäften gehört sie zu den attraktivsten Routen in der City.
Wiesbaden hat das Carsharing-Angebot erweitert und 18 neue Carsharing-Stationen mit insgesamt 22 Fahrzeugen an die schon in Wiesbaden aktiven Anbieter vergeben.
Verkehrsdezernent Andreas Kowol senkt in der Wiesbadener Innenstadt die Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 und 40. Statt um die Luftqualität geht es ihm um die Lärmbelastung.
Die Koordination der Straßenbauarbeiten ist eine Herausforderung. Strafzahlungen für langsame Bauunternehmen lehnt der Wiesbadener Dezernent jedoch ab. Und nennt Gründe.
Das Wiesbadener Linksbündnis ist nicht geneigt, den Wünschen der kommunalen Ordnungshüter nach Pfefferpistolen für die Stadtpolizei nachzugeben. Die Opposition will zumindest eine Testphase.
Die Wiesbadener Parteien sehen sich bei der Verteilung von Bußgeldern durch das Land benachteiligt. Unter anderem deshalb, weil Frankfurt seine verhängten Bußgelder behalten durfte. Es geht um Millionen von Euro.
Wild abgestellte E-Scooter behindern regelmäßig Fußgänger und Radfahrer. Auch die Stadt Wiesbaden ringt um Lösungen und das Problem mit gekennzeichneten Abstellflächen und „digitalen Sperrzonen“ eindämmen.
Die Landeshauptstadt schließt ihr erstes Projekt zur Elektrifizierung der Busflotte ab. Der emissionsfreie Nahverkehr bleibt aber auf Jahre hinaus noch eine Vision.
Die Machbarkeitsstudie der Wiesbadener Stadtentwicklungsgesellschaft für die Nutzung des Ensembles verzögert sich. Unstrittig ist nur, dass es dort Gastronomie geben soll.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden wünscht sich einen weiteren Autobahnanschluss an der A66, doch dessen Realisierung liegt noch in weiter Ferne.
Verkehrsdezernent Andreas Kowol verteidigt die Aufrechterhaltung der Pförtnerampeln in Wiesbaden auch nach Fertigstellung der Salzbachtalbrücke.
Gegen Andreas Kowol war Strafanzeige wegen Untreue gestellt worden. Die Wiesbadener Staatsanwaltschaft sieht jedoch keinen Anfangsverdacht.
Ein Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat des kommunalen Wiesbadener Busunternehmens Eswe Verkehr wirft dem Verkehrsdezernenten Kowol Untreue vor. Das nennt ein Jurist „abwegig“.
Im Aufsichtsrat des städtischen Wiesbadener Busunternehmens Eswe gärt es weiter. Die Arbeitnehmervertreter gehen von einer gültigen Abwahl des Verkehrsdezernenten Kowol als Aufsichtsratsvorsitzenden aus, der widerspricht.
Das Verkehrsunternehmen Eswe hat genug Probleme, der Streit im Aufsichtsrat fügt der Liste noch ein weiteres hinzu. Ist jetzt ein Machtwort des Wiesbadener Oberbürgermeisters fällig?
Der Rechtsstreit zwischen Eswe Verkehr und seinem früheren Geschäftsführer geht weiter. Ruhe kehrt bei dem kommunalen Busunternehmen nicht ein.
Der Wiesbadener Schlossplatz wird grundlegend umgestaltet. Weil Feste trotzdem stattfinden sollen, werden die Bauarbeiten mindestens drei Jahre dauern.
Immer mehr Autofahrer nutzen ihr Smartphone, wenn sie in Wiesbaden ihre Parkgebühr begleichen wollen
Wiesbadens Verkehrsdezernent Kowol macht sich unnötig zur Zielscheibe aller Kritiker der Verkehrspolitik. Er scheint sich in der Rolle des Buhmanns zu gefallen
Das Linksbündnis in der hessischen Landeshauptstadt ist fest entschlossen, das Tempo des Verkehrs in der Innenstadt zu drosseln. Die Opposition spricht von Schikane.
Die Sperrung der Salzbachtalbrücke macht die Reparatur der Ausweichrouten unumgänglich. Nun sollte deutlich weniger Verkehr durch die Wohnviertel fahren.
Der Energiedienstleister Eswe möchte in den nächsten Jahren die Zahl der Ladepunkte für Elektroautos in Wiesbaden vervielfachen. Daran knüpft das Unternehmen ein klares Ziel.
Der Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol nennt den Lärmschutz in der Innenstadt als Motiv für die Einführung eines Tempolimits. Schneller als 40 darf man dann auf den Verkehrsachsen nicht mehr fahren, auf den übrigen Straßen gilt dann sogar Tempo 30.
Eine Ausweitung der Waffenverbotszone kommt für das Wiesbadener Viererbündnis nicht infrage. Vielmehr mehren sich kritische Stimme.
Vor dem neuen Gründerzentrum „Altes Gericht“ in der Wiesbadener Gerichtsstraße entsteht bis zum August 2024 eine Fußgängerzone nebst Quartiersplatz.
Der Streit bei Eswe Verkehr geht in die nächste Runde: Abermals steht eine Abstimmung über den Verkehrsdezernenten auf der Tagesordnung des Aufsichtsrats.
Das Wiesbadener Verkehrsunternehmen kommt nicht zur Ruhe. In der nächsten Sitzung des Aufsichtsrats könnte es abermals um die Abwahl des Vorsitzenden gehen.
Das Wiesbadener Busunternehmen Eswe Verkehr kommt nicht zur Ruhe: Arbeitnehmer im Eswe-Kontrollgremium fühlen sich von der Politik „massiv angegangen“. Nun sprechen sie mit dem Oberbürgermeister.
Der Beschluss des Magistrats, mit dem an die Aufsichtsratsmitglieder appelliert worden war, Kowol keinesfalls abzuwählen, war womöglich rechtswidrig
Abwahlantrag gegen Kowol bei Eswe Verkehr vertagt
Machtprobe in Wiesbaden. Der Abwahlantrag gegen den Aufsichtsratschef von Eswe Verkehr hat viele gute Gründe.
Bei der Eswe Verkehr wächst der Druck auf den Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol, den Aufsichtsratsvorsitzenden des Wiesbadener Nahverkehrsunternehmens. Der Magistrat warnt, bei einer Abwahl drohe der Verlust von Busverträgen.
Die Landeshauptstadt hat die Luftbilder im städtischen Geoinformationsangebot geoportal.wiesbaden.de aktualisiert.
Das Wiesbadener Hochbauamt will die Diskussion um eine Gastronomie auf dem Neroberg wieder in Gang bringen. Es legt einen Vorschlag für ein Restaurant vor.
Ein Mitglied beantragt die Abberufung des Verkehrsdezernenten Kowol von der Spitze des Eswe-Aufsichtsrats. Auch an anderer Stelle drohen weitere Konflikte: Gegenüber früheren Betriebsräten gibt es hohe Regressansprüche.
Die Bushaltestelle am Platz der Deutschen Einheit war eine Zumutung für Passagiere und Fahrer. Jetzt wurde sie erweitert. Doch das alleine reicht nicht.