Nach Europa gelockt und ausgebeutet
Auf mehreren deutschen Rastplätzen haben Lastwagenfahrer aus Simbabwe gestreikt. Ihre Ausbeutung durch osteuropäische Transportunternehmen ist auch für deutsche Spediteure ein Problem.
Acht Menschen klagen über Unwohlsein. Kurze Zeit später wird das Schwimmbad geräumt. Es gibt bereits erste Erkenntnisse, wie es dazu kommen konnte.
Auf mehreren deutschen Rastplätzen haben Lastwagenfahrer aus Simbabwe gestreikt. Ihre Ausbeutung durch osteuropäische Transportunternehmen ist auch für deutsche Spediteure ein Problem.
Nach fast zwei Wochen Protest in Alsfeld gegen seinen Arbeitgeber sieht ein Fernfahrer aus Simbabwe seine Forderungen erfüllt. Auch weitere Fahrer haben offenbar Geld erhalten.
Auf mehreren deutschen Rastplätzen streiken derzeit afrikanische Lastwagenfahrer. Bei Alsfeld stoppte die Polizei den Abtransport einer Ladung durch Vetreter der Hegelmann-Gruppe, deren Eigentümer an der betroffenen Spedition beteiligt sind.
Der hessische Ministerpräsident hätte seinen Wahlerfolg nutzen können, um mehr in der Bundespolitik mitzuspielen. Aber Boris Rhein verfolgt eine andere Strategie.
In Süddeutschland wird von einer Hochwasserkatastrophe gesprochen. Hessen ist bislang nur vereinzelt von Hochwasser betroffen – doch Entwarnung gibt es auch hier noch nicht.
Hessen würde im Kriegsfall zum wichtigen Transitland für den Aufmarsch von NATO-Truppen. In Alsfeld übt die Bundeswehr deshalb gemeinsam mit zivilen Kräften den Betrieb eines „Convoy Support Centers“.
Der russische Angriff auf die Ukraine habe eine Re-Fokussierung auf die Landes- und Bündnisverteidigung zur Folge, sagt Brigadegeneral Bernd Stöckmann. Der Kommandeur des Landeskommandos Hessen erklärt, was der Operationsplan Deutschland für Hessen bedeutet.
Das Transitland Hessen würde eine wichtige Rolle spielen, wenn im Verteidigungsfall Truppen und Fahrzeuge von Westeuropa nach Osten verlegt werden müssten. Das Nachdenken hat begonnen.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Made in Oberhessen: Die Geschwister Galfe machen Mode mit edlen Stoffen aus der Region, darunter Brokat aus der Schwalm und Schlitzer Leinen. Das Ergebnis ist das Gegenteil von Fast Fashion.
Bei den Protesten gegen den Weiterbau der A49 im Dannenröder Forst hat eine Frau einen „gefährlichen Gegenstand“ auf einen Polizisten geworfen. Dafür ist sie nun zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden, die allerdings zur Bewährung ausgesetzt ist.
Das Amtsgericht Alsfeld hat am Mittwoch ein Verfahren gegen einen jungen Mann eröffnet, der sich an den Protesten gegen den Weiterbau der Autobahn 49 durch den Dannenröder Forst Ende 2020 beteiligt und dabei zwei Polizisten verletzt hat.
Das Landgericht Gießen reduziert die Strafe gegen die Umweltaktivistin „Ella“ wegen Angriffen auf Polizisten im Dannenröder Forst. Es hält aber den Haftbefehl aufrecht. Die Urteilsbegründung muss nach Protestgesängen im Zuhörerraum abgebrochen werden.
Es geht um juristische Feinheiten: Deshalb tun sich die Gerichte schwer mit der Bewertung rechtsextremer Chats bei der hessischen Polizei. Ein Urteil am Amtsgericht Alsfeld dient als Paradebeispiel.
Das Verfahren gegen eine A-49-Gegnerin mit unbekannter Identität steht vor der nächsten Instanz: Staatsanwaltschaft und Verteidiger fechten den Beschluss des Amtsgerichts Alsfeld im Fall „Ella“ an.
Ins Alsfeld stand ein Polizist vor Gericht wegen des Verbreitens volksverhetzender Inhalte. Verurteilt wurde er indes wegen eines Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz sowie das Kriegswaffenkontrollgesetz.
Die Aktivistin, die einen Polizeibeamten getreten hat, darf nicht zur Märtyrerin stilisiert werden. Fridays for Future hat gegen ihre Verurteilung protestiert – eine Entscheidung, die sich nur schwer korrigieren lässt.
Gemischte Nachrichten kommen zu Corona in Hessen. Das RKI meldet weniger neue Fälle als vor einer Woche. Vielerorts gibt es mehr Freiheiten. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Das Alsfelder Modellprojekt zur Erprobung von Lockerungen in der Corona-Pandemie könnte schon nach einer Woche unterbrochen werden: Die Sieben-Tage-Inzidenz hat dort die Grenze überschritten.
In Alsfeld läuft der zweite Tag des Tübinger Modells, Baunatal lockert von Montag an, Seligenstadt will auch mitmachen. Derweil kommen aus dem RKI eher unerfreuliche Nachrichten zu Corona in Hessen.
Dieburg möchte anders als Alsfeld und Baunatal vorerst nicht das Tübinger Modell erproben. Dafür wagt Seligenstadt einen zweiten Anlauf. Und verweist auf die Unterstützung durch die Bürger.
Die Spargelsaison hat offiziell begonnen. In Alsfeld ist der erste Tag des Modellprojekts zu Ende. In Dieburg verzichtet man vorerst auf die Möglichkeit von Öffnungen gegen Testzertifikate. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Alsfeld erprobt fortan als erste vom Land Hessen ausgewählte Kleinstadt das Tübinger Modell. Die Mittelhessen machten fleißig Schnelltests und entdeckten zuvor unerkannte Infektionen.
Dieburg gehörte zu den drei ausgewählten Kommunen, in denen das Modellprojekt des Öffnens unter strengen Corona-Testbedingungen gestattet werden sollte. Stadt und Kreis entscheiden sich aber nun doch dagegen.
Die Inzidenz ist in Hessen abermals gesunken. Das spricht auf den ersten Blick für ein sich abkühlendes Infektionsgeschehen. Andererseits gibt es eine weitere Ausgangssperre.
An diesem Donnerstag beginnt Alsfeld als eine von drei ausgewählten Kleinstädten in Hessen mit dem Tübinger Modell. Die Mittelhessen verfolgen mit dem Versuch mehrere Ziele.
Alsfeld, Baunatal und Dieburg: Diese drei Kleinstädte sollen das Tübinger Modell erproben. So will es die hessische Landesregierung. Nur wissen die Dieburger noch nicht, ob sie das auch wollen.
Hessen macht bei der Luca-App zur Nachverfolgung von Corona-Kontakten mit. Eine auch vom Regierungspräsidium Gießen vorgestellte Alternative aus Alsfeld blieb unbeachtet. Unter anderem aus Unkenntnis.
Alsfeld kann es kaum abwarten, das Tübinger Modell zu erproben. Hessen muss seine Impfstrategie nach den neuen Empfehlungen zum Astra-Zeneca-Produkt anpassen. Die Landes-Inzidenz sinkt leicht.
Die hessische Landesregierung wählt aus den fast 100 Bewerbern Baunatal, Alsfeld und Dieburg als Modellkommunen für Lockerungen aus. Aber warum genau die?
Ein Unternehmer hat eine App zur Nachverfolgung Infizierter entwickelt und sich vor Monaten an die Staatskanzlei in Wiesbaden gewandt. Doch diese reagiert nicht.
Am Samstagabend sind zwei Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß bei Fulda schwer verletzt worden. Im Maintal haben Unbekannte bei einem mutmaßlichen Autorennen einen Unfall gebaut und eins der Autos zurückgelassen.
Frankfurt verlassen in vier Himmelsrichtungen oder Wie sich mit einem geliehenen Motorrad der Sommer vertreiben lässt.
Ein Schüler aus Mittelhessen hat aus dem elterlichen Wohnhaus heraus die Daten von hunderten Personen im Internet gestohlen. Die Staatsanwaltschaft geht von bis zu 1500 Geschädigten aus – und verurteilt den Hacker zu neun Monaten
Mit dem Twitter-Account „@_0rbit“ sorgte ein junger Mann aus Hessen für Unruhe: Er soll über Jahre hinweg sensible Daten geklaut und diese veröffentlicht haben. Sein Prozess ist nun für Ende September anberaumt.
Die hessische Stadt Alsfeld hat einen Cyber-Angriff abwehren können. Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) in Frankfurt ermittelt.