Neue Schulen braucht die Stadt – aber welche?
Alle Parteien in Frankfurt wollen die Schulen ausbauen und sanieren. Aber über die Frage von Schulformen und Ganztagsangeboten sind sie uneins.
Alle Parteien in Frankfurt wollen die Schulen ausbauen und sanieren. Aber über die Frage von Schulformen und Ganztagsangeboten sind sie uneins.
Der Spitzenreiter zählt 54 Mal, das Schlusslicht nur 3 Mal: Welche Abgeordneten aus Rhein-Main im Deutschen Bundestag in dieser Wahlperiode die meisten Reden hielten.
Von den hessischen Grundschulkindern kommt ein Viertel immer noch in die Schule. Hessen ist in Sachen Impfquote von den anderen Bundesländern abgehängt worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker will gegen die geplante „Heimatumlage“ vorgehen. SPD und AfD stehen hinter der Verfassungsklage.
Die von der Stadt Frankfurt angekündigte Verschärfung der Corona-Auflagen stößt auf scharfe Kritik. Der Hotel- und Gaststättenverband bietet Gastronomen, die sich juristisch gegen die Sperrstunde wehren wollen, Unterstützung an.
Eintracht Frankfurt hat sich nicht nur sportlich gut entwickelt. Der Verein versucht auch, Werte zu definieren und durchzusetzen. Das sorgt für Aufsehen, Konflikte – und viele Sympathien.
Hanns-Christian Salger lehrt am Frankfurter Institute for Law and Finance. Der Asta der Goethe-Uni hält ihn für rechtsradikal und fordert, ihm die Honorarprofessur zu entziehen. Salger verteidigt sich nun.
Der frühere CDU- und BFF-Politiker Patrick Schenk soll den Frankfurter AfD-Kreisverband in die Kommunalwahl 2021 führen. Für ihn sind die Verkehrs- und Haushaltspolitik sowie die Aufklärung der Awo-Affäre besonders wichtig.
Katholiken und Protestanten wollen beim Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt beweisen, dass ein gemeinsames Fest auch unter Corona-Bedingungen möglich ist. Vieles wird digitales angeboten. Dafür ist eine klar definierte Gruppe unerwünscht.
Die Koalition in Frankfurt aus CDU, SPD und Grünen war von Anfang an ein Zweckbündnis. Im Lauf der Jahre gab es viel Ärger. Mittlerweile arbeiten die drei Parteien nur noch zusammen, weil es nicht anders geht. Ein Rückblick.
Die „Black Lives Matter“-Bewegung belebt auch im Rhein-Main-Gebiet die Debatte über Namensgeber von Straßen und Plätzen. Denn selbst Initiativen für Umbenennungen haben meist die Nazi-Zeit im Blick, nicht aber das koloniale Erbe Deutschlands.
Markus Fuchs ist AfD-Stadtverordneter in Frankfurt. Für seinen Kreisverband schließt er Rechtsextremismus aus. Falls Andreas Kalbitz Parteimitglied bleiben darf, denkt er über einen Austritt nach.
In Frankfurt beginnt der Prozess um den Mord an Walter Lübcke. Aber auch ein weiterer aufsehenerregender Fall beschäftigt die Ermittler. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
AfD-Mitglieder dürfen beim Ökumenischen Kirchentag nicht sprechen, die Polizei geht gegen Verfasser von Hasskommentaren vor und die Frankfurter Diakonissen feiern ein etwas anderes Jubiläum. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Beim Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt dürfen AfD-Mitglieder weder Vorträge halten noch auf Podien sitzen. Als normale Teilnehmer sind sie aber „herzlich willkommen“. Der Kompromiss zeigt einen innerkirchlichen Spagat.
Im kommenden Mai soll in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag stattfinden. Mitwirkungsmöglichkeiten oder Einladungen für Mitglieder der AfD soll es nicht geben.
In der Corona-Pandemie haben Verschwörungstheorien Konjunktur. In Frankfurt demonstriert ein populistischer Youtuber gegen vermeintliche „Panikmache“.
Der Entwurf des städtischen Haushalts in Frankfurt wirft Fragen auf. Die Opposition im Römer will die Vergabe von Zuschüssen strenger kontrollieren. Die FDP fordert zudem ein kleineres Stadtparlament.
Jan Schneider bleibt Vorsitzender der Frankfurter CDU. Die Delegierten eines Parteitags haben ihn am Samstag bestätigt. In einer Rede vor der Wahl hatte er sich klar von der AfD abgegrenzt.
Am Samstag stellt sich Jan Schneider zur Wiederwahl als Vorsitzender der Frankfurter CDU. Im Interview spricht er über Grundvertrauen, die Werteunion – und warum er bei der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden noch unschlüssig ist.
Grünen-Urgestein Daniel Cohn-Bendit erwartet von Fans in den Stadien mehr als nur Begeisterung für das Spiel: Sie sollen Stellung nehmen gegen Rassismus und Antisemitismus.
Anna Schoeppe wird Chefin der hessischen Filmförderung. Sie soll Günter Schmitteckert ablösen. Er leitet die Hessenfilm und Medien GmbH nach den AfD-Querelen um ihren früheren Geschäftsführer Hans Joachim Mendig übergangsweise.
Prominente Vertreter der hessischen AfD sehen keine Mitschuld an den Gewalttaten in Hanau. Einen Zusammenhang zwischen dem Attentat und der Partei herzustellen, bezeichnen sie als „völlig absurd“.
Unter Mimosen und Feiglingen: Die jüngsten Auseinandersetzungen um die Debattenkultur in Frankfurt zeigen, wie prekär die Lage des politischen Systems ist.
Der Frankfurter FDP-Chef Thorsten Lieb glaubt, dass seine Partei nach dem Desaster in Thüringen gerade noch rechtzeitig die Kurve bekommen hat. Dass der Parteivorsitzende Christian Lindner neu um Vertrauen bittet, hält er für richtig.
Die AfD wirft der Stadt Frankfurt unter anderem Untreue und Strafvereitelung im Amt vor. Dabei geht es vor allem um ein von der Awo geführtes Flüchtlingsheim.
Seit Jahren fordert ein Schild am Frankfurter Römer „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Dahinter steckt eine AfD-kritische Initiative. Die Partei verlangt, das Objekt abzunehmen. Doch der Oberbürgermeister hält dagegen.
Die AfD will ein antirassistisches Schild am Frankfurter Rathaus entfernen lassen. Sie sieht den Grundsatz der politischen Neutralität gefährdet – und droht nun sogar mit einer Klage. Die IG Metall Frankfurt antwortet derweil.
„Schaut hin“, lautet das gerade vorgestellte Leitwort des dritten Ökumenischen Kirchentags 2021 in Frankfurt. Damit verbindet sich eine klare Botschaft. Und dann wäre da noch die Frage des Umgangs mit der AfD bei dem Großereignis.
Die AfD in Frankfurt hält ein Kinder- und Jugendtheater für unwirtschaftlich und sieht dafür einen Grund bei Migrantenkindern. Das sorgt für Empörung. Doch eine ähnlich diskriminierende Passage steht bereits in einem vertraulichen Papier der Stadtverwaltung.
Der Chef der hessischen Filmförderung hat sich mit dem Bundessprecher der AfD zum „angeregten und konstruktiven politischen Gedankenaustausch“ getroffen. Nun werden Rufe nach Konsequenzen laut.
Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Frankfurt ist besorgt über die Judenfeindlichkeit in Deutschland. Von zugewanderten Muslimen und dem Erstarken der AfD gingen erhebliche Gefahren aus.
In Rüdesheim gibt es einen Bahnübergang, der für ein Drittel des Tages geschlossen ist und Darmstadt weist in der Innenstadt eine Tempo-30-Zone aus. Das und was sonst noch wichtig ist in der Region, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
AfD-Fraktion im Hochtaunuskreis soll Journalisten indirekt über Facebook bedroht haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt.
Das endgültige Ergebnis der Landtagswahl zeigt, dass die CDU nur noch bei älteren Frankfurtern dominiert. Stadtweit liegen die Grünen vor der CDU und der SPD. Die beiden Volksparteien verlieren vor allem in ihren Hochburgen.
Die CDU bleibt am stärksten in Osthessen. Doch verliert sie dort auch stark, während die AfD deutlich zulegt. Dass die Grünen erstmals Direktmandate gewonnen haben, bezeugt ihre Stärke in den Großstädten. Aber nicht unbedingt die Bekanntheit der Sieger.