Wie schwächt man die AfD?
Die AfD ist auf einem Höhenflug, die Sorgen bei den übrigen Parteien sind groß. Wie lässt sich der Erfolg der rechten Partei umkehren? Darüber ist man bei einer Mahnwache in Frankfurt geteilter Meinung.
Die AfD ist auf einem Höhenflug, die Sorgen bei den übrigen Parteien sind groß. Wie lässt sich der Erfolg der rechten Partei umkehren? Darüber ist man bei einer Mahnwache in Frankfurt geteilter Meinung.
„Frankfurt vereint für Demokratie“ heißt das Motto, unter dem die Frankfurter Grünen Veranstaltungen und Aktionen gegen die AfD organisieren wollen.
Studentenverbindungen planen zum Jubiläum der Nationalversammlung einen Festakt in Frankfurt. Mitorganisator ist die Allgemeine Deutsche Burschenschaft. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, ein Sammelbecken für AfD-Anhänger zu sein.
Uwe Becker hat von CDU-Stammwählern und den Älteren profitiert, Mike Josef von Innenstädtern und den Grünen. Das Wahlverhalten in der Stichwahl zeigt, wo die Kandidaten ihr Potential genutzt haben.
Der Bahnbabo ist am Frankfurter Wahlabend omnipräsent – obwohl er anfangs gar nicht da ist. Der populäre Straßenbahnfahrer kommt auf 5,1 Prozent und lässt damit die OB-Kandidaten von Linke, FDP und AfD klar hinter sich.
Grillen im Mehl sind erlaubt, die Maskenpflicht ist gefallen, ein Landrat hat gewonnen. Das war die Woche in Rhein-Main.
Die Frankfurter haben sich für einen Neuanfang entschieden. Die Kandidaten für die Wahl zum Oberbürgermeister im März stehen fest. Was man jetzt schon über sie wissen kann, reicht für einen Blick nach vorn.
Die Radeberger-Gruppe, Teil des Oetker-Konzerns, schließt die Produktion am Standort Frankfurt.
Die Frankfurter Parteien haben schnell reagiert: Fünf Wochen nach der Abwahl von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) haben sie ihre Kandidaten benannt.
Die Zahl der Kandidaten, die Nachfolger des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann werden wollen, steigt.
Erkältungsmedikamente werden knapp. Außerdem hat die Goethe-Universität Zusagen für mehr als 250 Medizin-Studienplätze verschickt, die es gar nicht gibt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Heinrich Sickl wird in Österreich der extremen Rechten zugeordnet. Mit ihm wollte Martin Hinteregger ein Turnier ausrichten. Das sorgt für Wirbel. Der Eintracht-Star und Fanliebling selbst distanziert sich.
Gruppierungen aus ganz Deutschland machen gegen den im Dezember geplanten Bundesparteitag der AfD in Wiesbaden mobil. Etwa 20.000 Demonstranten erwartet das Wiesbadener „Bündnis gegen Rechts“.
Satire darf alles, meint Nico Wehnemann, der für „Die Partei“ im Frankfurter Stadtparlament sitzt. Für diese radikale Haltung nimmt er auch Morddrohungen in Kauf.
Frankfurt ist grün geworden – doch auch die SPD legt zu. Die CDU stürzt auf ein historisches Tief ab. Selbst bei den Wählern über 70 Jahren verliert sie an die SPD.
Die Wähler im Rhein-Main-Gebiet schicken 15 Politiker mit Wirtschaftserfahrung in den Bundestag. Die meisten davon sind allerdings weder von der CDU noch von der FDP.
In Hessen verliert die CDU besonders stark. Besonders im Ballungsraum Rhein-Main muss sie bei der Bundestagswahl schwere Verluste hinnehmen. Mehrere Wahlkreise fallen von der Union an die Sozialdemokraten.
Auch in Hessen heißt es Warten auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Zudem sind einige Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte gewählt worden. Parteienvertreter interpretieren die einlaufenden Zahlen des Abends.
Bei ihnen ist für die Parteien nichts zu holen: Auch bei der Bundestagswahl werden wieder viele Bürger keine Stimme abgeben. Was ist dagegen zu tun?
Ernst Gerhardt war von 1978 bis 1990 für die Finanzen Frankfurts verantwortlich und hat die Entwicklung der Stadt zum Wirtschaftszentrum mitgestaltet. Am Freitag wird der Grandseigneur der Frankfurter CDU 100 Jahre alt.
Die Parteien werben in den Städten gezielt um Wähler. Dort, wo die Wahlergebnisse in der Vergangenheit gut waren, wird besonders gerne plakatiert. Das kann auch negative Effekte haben.
Boris Rhein ist Präsident des hessischen Landtags. Im Interview spricht er über eigene Ambitionen, sein Verhältnis zu Ministerpräsident Bouffier und die Folgen des Bruchs zwischen seiner CDU und ihrem langjährigen Koalitionspartner in Frankfurt.
Das Frankfurter Stadtparlament hat Israel seine Unterstützung bekundet. Abgelehnt wurde die Forderung der CDU, Oberbürgermeister Peter Feldmann solle sein Amt wegen der AWO-Affäre ruhen lassen.
Markus Söder war stolz: Tausende neue Mitglieder habe die CSU in jüngster Vergangenheit gewonnen, ließ er mitteilen. Was junge Menschen bewegt, in diesen Zeiten einer Partei beizutreten, erzählen sie hier.
Patrick Schenk und Joana Cotar treten für die AfD im Bundestagswahlkampf an. Aber die Mittelhessin mit rumänischen Wurzeln will mehr – und greift in den Richtungskampf der Bundespartei ein.
Während sich die neuen Abgeordneten in der ersten Frankfurter Stadtverordnetenversammlung noch zurechtfinden müssen, sorgen Altgediente für einen Tiefpunkt bei den Debatten.
Haluk Yildiz ist Gründer der Kleinpartei BIG und sitzt in der neuen Stadtverordnetenversammlung. Als Muslim geht er ausgerechnet ein Bündnis mit der islamkritischen BFF ein. Welche Ziele verfolgt er?
Der Corona-Kennwert für Hessen nähert sich der Marke 100. Diese Inzidenz haben sieben Kreise, Frankfurt und Offenbach schon übertroffen. Es wird Protest gegen mehr Präsenzunterricht laut.
Die Grünen liegen in Frankfurt und Darmstadt vorn. In der Studentenstadt Gießen verdoppeln sie ihr Ergebnis. dennoch bleibt die Hierarchie im Land bestehen. Die Kommunalwahl im Liveblog.
Die Bürger für Frankfurt, kurz BFF, sind eine rechtskonservative Wählervereinigung, irgendwo zwischen rechtem CDU-Flügel und AfD angesiedelt. Die Kandidatin Ayfer Arslan entspricht nicht gerade dem Klischee.
Patrick Schenk ist Spitzenkandidat der Frankfurter AfD bei der Kommunalwahl. Politisch aktiv ist er seit langem – er saß bereits für CDU und BFF im Stadtparlament.
Die Corona-Regeln werden immer komplizierter, fast bräuchte man ein Handbuch, um noch durchzublicken. Der Buchhandel gehört von Montag an zum Einzelhandel täglichen Bedarfs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um den Klimawandel auf lokaler Ebene zu bekämpfen, sollen Flächen entsiegelt, beschattet und begrünt werden. Ein Blick in die Pläne der Politiker zur Kommunalwahl in Frankfurt.
Besonders bei Kommunalwahlen treten viele Kleinstparteien an. Gerade in Frankfurt haben sie gute Aussichten, ins Parlament einzuziehen. Die politische Bandbreite ist dabei enorm.
Ist Frankfurts Oberbürgermeister mit der Einladung der Initiative „Mietenstopp für alle“ in die Paulskirche zu weit gegangen? Die Opposition sieht einen Verstoß gegen das Neutralitätsgebot. Innenminister Beuth jedoch lehnt disziplinarrechtliche Schritte ab.
Nicht nur der Stadtkämmerer hat Ideen, wie die schwierige Haushaltslage von Frankfurt in den Griff zu bekommen ist: Während die CDU in ersten Linie ein Ausgabenproblem moniert, legt die SPD den Fokus traditionell auf die Einnahmenseite.