Ist das Coronavirus gefährlicher geworden?
Die Entdeckung des ersten deutschen Patienten zeigt, welche Fragen dringend beantwortet werden müssen, um die Gefahr einer Ausweitung der Epidemie einschätzen zu können.
Die Entdeckung des ersten deutschen Patienten zeigt, welche Fragen dringend beantwortet werden müssen, um die Gefahr einer Ausweitung der Epidemie einschätzen zu können.
Dem Erkrankten aus Starnberg geht es laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit „sehr gut“. Er hat sich wohl bei einer Kollegin aus China angesteckt. Nun wird überprüft, ob sich weitere Personen infiziert haben könnten.
Die Deutsche Irina El Aissati sitzt mit ihrem Mann und ihrer fünf Monate alten Tochter in Wuhan fest. Bald gehen ihnen die Lebensmittel aus. Ein Bericht einer Familie in Angst.
Aus Peking wurde am späten Montag ein erster Todesfall gemeldet. Der 50-Jährige sei in Wuhan gewesen, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV. Der Corona-Erreger breitet sich über Reisende auch in andere Länder aus.
Außenminister Heiko Maas bestätigt, dass nun auch Deutschland eine Rückholung aller rund 90 Bundesbürger in Erwägung zieht, die in Wuhan leben und arbeiten. Die Franzosen sind mit ihren Plänen schon weiter.
Die Bundesregierung hat laut Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) Pläne zur Rückholung aller ausreisewilligen Deutschen aus der chinesischen Region Wuhan. Dort grassiert gerade ein neuartiges Coronavirus.
Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus stampft die zentralchinesische Stadt Wuhan zwei Kliniken für infizierte Patienten aus dem Boden. Die beiden Krankenhäuser mit jeweils mehr als tausende Betten sollen binnen zwei Wochen gebaut werden.
Plötzlich schnellt die Zahl hoch: Nun sind 80 Menschen am Coronovirus gestorben. 2300 haben sich in China angesteckt. Mit einem HIV-Medikament wollen Ärzte nun zumindest gegen die Symptome des Virus vorgehen.
Die chinesische Führung zeigt sich angesichts des Coronavirus ungewöhnlich offen und dialogbereit. Doch viele Chinesen trauen den offiziellen Opferzahlen nicht.
Nach dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus steigt die Zahl der Erkrankten weltweit an. Das sollte kein Grund zur Panik sein, aber Anlass, sich zu informieren. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Wiederholt hat sich die Anzahl an Infektionen in China deutlich erhöht. Trotz der Abschottung mehrerer Großstädte wollen Frankreich und Amerika ihre Bürger aus dem Gebiet holen.
Deutsche Unternehmen sind über den Ausbruch in China alarmiert. Infizierte müssen sie bisher noch nicht beklagen, doch Notfallpläne liegen vor.
Der Fund von weiteren Infizierten in Europa sei wahrscheinlich, so die Präventionsbehörde ECDC. In Großbritannien suchen Experten zur Eindämmung nach 2000 Fluggästen aus China. Hongkong hat derweil den Notstand ausgerufen.
Das Coronavirus hat sich von seinem Ursprungsort Wuhan aus weiter verbreitet. Das französische Gesundheitsministerium bestätigte am Freitag drei Fälle. Auch aus Australien wurde ein Fall bekannt.
Wang Yanhong und ihr Mann haben wie immer für das chinesische Neujahr ein Festmahl vorbereitet. Dieses Jahr müssen sie es allerdings alleine essen – ohne ihren Sohn. Denn sie wohnen in Wuhan und die Millionenmetropole steht derzeit wegen des Coronavirus unter Quarantäne.
Die Zahl der bekannten Infektionen hat sich seit gestern auf knapp 1300 Fälle verdreifacht. Die Toten beschränken sich mittlerweile nicht mehr nur auf die Region um Wuhan.
In Frankreich sind mittlerweile drei Menschen mit dem Coronavirus infiziert – zwei in Paris, einer in Bordeaux. Die Ministerin hält weitere Fälle in Europa für wahrscheinlich.
Ärzte werden eingeschüchtert, Journalisten zensiert: Die Chinesen glauben den Behörden nichts mehr. Doch das führt zu neuen Problemen.
Ein Notfallfonds von 120 Millionen Euro, ein Fertigkrankenhaus und Mediziner vom Militär: China zieht alle Register, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Selbst das Disneyland in Schanghai bleibt geschlossen.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat China am Freitag mehrere Touristenattraktionen geschlossen. Und in Wuhan will man in gerade einmal anderthalb Wochen ein Krankenhaus für die Infizierten errichten.
China meldet weitere Todesfälle. Auch die Zahl der Infizierten steigt deutlich auf mehr als 800. Die Sicherheitsmaßnahmen im Land werden weiter verstärkt.
Neben der Elf-Millionen-Metropole Wuhan wurde jetzt auch in der Nachbarstadt Huanggang mit sieben Millionen Einwohnern der öffentliche Verkehr praktisch eingestellt.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, ist nun auch in der chinesischen Stadt Huangdong der Verkehr ausgesetzt. In einer weiteren Metropole wurde der Hauptbahnhof geschlossen.
Die chinesische Millionen-Metropole Wuhan steht seit dem Morgen unter Quarantäne – kein Zug und kein Flugzeug darf die Stadt mehr verlassen. Einige Passagiere, die in einem der letzten Flieger aus Wuhan saßen, scheinen nicht wirklich besorgt.
Der Frankfurter Flughafen fühlt sich der Herausforderung gewachsen, sollte ein Passagier mit Symptomen des Coronavirus landen. Im Ernstfall entscheiden aber die Experten des Gesundheitsamts, wie vorzugehen ist.
Wegen des neuartigen Coronavirus haben die chinesischen Behörden die Millionenmetropole Wuhan unter Quarantäne gestellt. Sämtliche Flug- und Zugverbindungen aus der zentralchinesischen Stadt wurden gekappt. In Wuhan war der Erreger erstmals aufgetreten.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, hat China alle öffentlichen Verkehrsverbindungen in die Millionenstadt Wuhan gekappt. Wann das Reiseverbot aufgehoben wird, ist noch völlig offen.
Neue Eskalationsstufe im Kampf gegen das Coronavirus: Die Millionenmetropole Wuhan steht praktisch unter Quarantäne, Bahnhöfe und Flughäfen sind geschlossen, die Bewohner dürfen nur noch mit Masken auf die Straße. Derweil steigt die Zahl der nachgewiesenen Erkrankungen weiter.
Seit Sonntag ist die Gesamtzahl der mit dem Coronavirus Infizierten in China um das Siebenfache gestiegen, die Behörden melden inzwischen 17 Todesfälle. Die jährliche Reisewelle zum Neujahrsfest wird deshalb zur Herausforderung.
Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, bittet China seine Bürger auf Reisen nach Wuhan zu verzichten. Derweil steigt die Zahl der Infizierten und der Todesopfer. Auch in den Vereinigten Staaten wurde nun der erste Fall festgestellt.
Die Zahl der Corona-Fälle in Asien steigt weiter. Die offiziellen Zahlen der Erkrankungen nähren den Verdacht, von der chinesischen Regierung geschönt worden zu sein. Die weist alle Vorwürfe von sich.
Die neuen Erkenntnissen in Bezug auf die Lungenkrankheit dürften die Angst vor dem Virus schüren. Die Zahl der Infektionen steigt rasant. Auch an einem europäischen Flughafen gibt es erste Fieberkontrollen. Die WHO beruft nun ein Krisentreffen ein.
In China breitet sich ein neuartiges Corona-Virus aus, auch Peking ist nun betroffen. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Behörden ist dabei niedrig – weil diese oft eine zweifelhafte Informationspolitik verfolgen.
Die Zahl der bestätigten Infektionen mit einem neuen Coronavirus in China steigt auf 200 – drei Patienten sind bisher gestorben. Auch an anderen Orten wurden Erkrankungen bestätigt. Experten befürchten eine Übertragung von Mensch zu Mensch.
Ausländische Experten schätzen die Zahl der Infizierten mit dem neuen Coronavirus auf 1700. In China steigt die Zahl der bestätigten Fälle.
Durch den neuartigen Corono-Virus ist bereits die zweite Person in China gestorben. Fünf weitere Menschen schweben zur Zeit in Lebensgefahr.