„Wir dürfen die Schweiz nicht abschotten“
Die Schweiz ist auf den freien Zugang zur EU angewiesen, warnt Peter Voser. Der Verwaltungsratspräsident von ABB spielt einen Überfall Chinas auf Taiwan durch.
Die Schweiz ist auf den freien Zugang zur EU angewiesen, warnt Peter Voser. Der Verwaltungsratspräsident von ABB spielt einen Überfall Chinas auf Taiwan durch.
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
Am späten Abend werden die Einwohner Okinawas aufgerufen, Schutz zu suchen. Pjöngjang hatte zuvor eine Rakete abgeschossen – kurz nachdem China, Japan und Südkorea zu einem Gipfeltreffen zusammenkamen.
Im Parlament von Taiwan geht es hoch her. Grund ist der Versuch, die Kontrollrechte gegenüber der Regierung zu stärken – offen ist, ob die Pläne mit der Verfassung vereinbar sind.
Bei zweitägigen Manövern hat Chinas Armee eine Blockade und Übernahme der demokratischen Inselrepublik Taiwan simuliert. Es wurden so viele Kampfflugzeuge entsandt wie nie zuvor in diesem Jahr.
Mit Dutzenden Schiffen und Kampfflugzeugen umzingelt China die Inselrepublik Taiwan – als Reaktion auf den Amtsantritt des neuen Präsidenten. Ein Militärsprecher macht deutlich, welche Ziele die Regierung in Peking damit verfolgt.
Mit einem großen Manöver übt Chinas Militär die Umzingelung Taiwans. Die Reaktion auf die Amtseinführung des neuen taiwanischen Präsidenten war wohl lange geplant.
Die Volksbefreiungsarmee übt die Einkreisung Taiwans. So „bestraft“ Peking die Amtseinführung von Lai Ching-te.
Taiwans neuer Präsident wendet sich in seiner Antrittsrede an die USA und an China. Die Außenpolitik ist aber nicht seine einzige Herausforderung.
Bloß nicht auf eine Seite ziehen lassen lautet die Losung von Singapurs neuem Regierungschef im Konflikt zwischen China und den USA. Wie lange geht das noch gut?
Soll eine deutsche Fregatte die Straße von Taiwan vor dem chinesischen Festland befahren oder doch lieber nichts riskieren? Beides birgt diplomatische Gefahren.
Die Außenministerin stellt es als möglich dar, dass eine deutsche Fregatte die Straße von Taiwan durchquert. Will sie damit sagen, dass Deutschland Taiwan gegen die größte Marine der Welt verteidigen würde? Womit denn?
Die Länder im Indopazifik blicken mit Sorge auf Chinas immer aggressiveres Auftreten. Auf ihrer Reise in die Region stellt sich Außenministerin Baerbock eng an die Seite ihrer Gastgeber.
Zwei deutsche Marine-Schiffe brechen in der kommenden Woche zu einer Pazifik-Mission auf. Die Route ist außenpolitisch brisant.
Auf See macht der chinesische Fischer Zhang Xun lukrative Geschäfte mit seinen taiwanischen Kollegen. Unser Autor hat mit ihm über den Alltag in einer der geopolitisch heißesten Gegenden der Welt gesprochen.
Nicht nur das jüngste Militärhilfe-Paket hilft den Unternehmen.
Das milliardenschwere Hilfspaket ist auch durch den Senat. Damit steht einer Waffenlieferung an die Ukraine nichts mehr im Weg. Und auch andere Verbündete bekommen Unterstützung.
Größter Chiphersteller startet stark ins Jahr.
Wie die NATO-Staaten kann sich auch Taiwan nicht sicher sein, ob Trump bei einem Angriff Hilfe schicken würde. Doch auch in Peking freut man sich nicht auf eine Wiederwahl.
Die deutsche Regierung streitet über den Umgang mit Peking: Weniger Risiko, aber keine Abkopplung, darauf können sich alle einigen. Doch was heißt das? Und was folgt aus der Wachstumskrise des Landes?
Alle wollen im Zukunftsgeschäft um die allseits benötigten Chips mitmischen. Wie deutsche Mittelständler versuchen, in den Halbleiter-Megafabriken von TSMC und Co. Fuß zu fassen.
Chinas Staatschef empfängt erstmals einen früheren Präsidenten Taiwans. Damit sendet er Signale an seine Kritiker in Taipeh wie an die Nationalisten im eigenen Land.
Die europäischen Grünen lehnen den EU-Asylkompromiss ab – eine Mehrheit dafür dürfte es dennoch geben. Das Sondervermögen ist schon fast vollständig verplant. Und Muslime feiern – überschattet vom Krieg in Gaza – das Ende des Ramadan. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die taiwanesischen Behörden melden drei weitere Tote nach dem schweren Erdbeben. Der Katastrophenschutz konnte 28 Menschen aus den Gebieten rund um das Epizentrum retten, sechs weitere werden noch immer vermisst.
Taiwans Infrastruktur hielt dem schwersten Beben seit 1999 weitestgehend stand. Die Zahl der Toten ist auf zehn gestiegen – doch auch das ist glimpflich. Dutzende Staaten bekundeten derweil ihre Anteilnahme.
Die Zahl der Verletzten ist auf deutlich über 1000 gestiegen. In einer dramatischen Rettungsaktion wurden sechs Bergleute per Hubschrauber in Sicherheit gebracht. Mehr als 600 Menschen gelten noch als eingeschlossen.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Reformpläne für die Bundeswehr vor. Die NATO feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Und die Leipziger Polizei sucht weiter nach Affendame Ruma. Der F.A.Z.-Newsletter.
Taiwan ist vom wohl schwersten Erdbeben seit 25 Jahren erschüttert worden. Zahlreiche Gebäude sind schwer beschädigt. Es gibt mehrere Todesopfer und Hunderte Verletzte. Mehr als Hundert Menschen gelten noch als eingeschlossen.
Nach dem schweren Erbeben in Japan trifft es nun Taiwan. Wieder gibt es erstaunlich wenige Opfer. In puncto Erdbebenschutz machen die Staaten entlang des Pazifischen Feuerrings vieles richtig.
Nach dem Erdbeben der Stärke 7,2 sind Einsatzkräfte in Taiwan weiterhin mit der Bergung von verschütteten Personen beschäftigt. „Derzeit ist es das Wichtigste, die höchste Priorität, Menschen zu retten“, sagt der designierte Präsident Lai Ching-Tse.
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan steigt die Zahl der Todesopfer. Hunderte weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Zwei Deutsche konnten aus einem Tunnel gerettet werden.
Erstmals seit Monaten haben die Präsidenten von China und den Vereinigten Staaten miteinander telefoniert. Mit Xi sprach Biden über internationale Krisen, „rote Linien“ und „unfaire“ Praktiken.
Angesichts der großen Umbrüche in der Weltwirtschaft müssen Deutschland und die EU ihre Handelspolitik stärker an Sicherheitsinteressen ausrichten. Das kostet Geld. Ein Gastbeitrag.
Eine Statue in Berlin erinnert an Frauen, die im Zweiten Weltkrieg japanischen Soldaten als Prostituierte dienen mussten. Tokio will, dass die Bundesregierung das Denkmal beseitigen lässt. Doch die verweist auf den zuständigen Bezirk.
Der in Kiew geborene deutsche Tischtennis-Nationalspieler Dimitrij Ovtcharov erklärt im Interview sein Mitleid mit Ukrainern sowie russischen Sporttalenten und warum man Timo Boll nie abschreiben sollte.