Ohne China geht es nicht
Elektroautos, Solaranlagen, Wärmepumpen: Sollte der Konflikt zwischen China und Taiwan eskalieren, könnten die deutschen Ziele erst später erreicht werden.
Elektroautos, Solaranlagen, Wärmepumpen: Sollte der Konflikt zwischen China und Taiwan eskalieren, könnten die deutschen Ziele erst später erreicht werden.
Frankreichs Präsident hat mit Äußerungen über das Verhältnis zu den USA irritiert. Während ihres Chinabesuchs will Außenministerin Baerbock den Eindruck zerstreuen, es gebe Unstimmigkeiten. Und sie appelliert an China, auf Russland einzuwirken.
Macrons Äußerungen in China +++ Reflexionen von Verfassungsrichter Peter Huber +++ Immobilienaktien +++ EU-Geld für Sport in Venedig? +++ alternative Kirche
In Taiwan wurden 2022 erstmals mehr Hunde und Katzen registriert als Menschen geboren. Der Trend zu „Babys mit Fell“ hat ökonomische Gründe – und führt zur Blüte eines Wirtschaftszweigs.
„Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ planen Klimaproteste in Berlin. Außenministerin Baerbock reist nach China. Und die Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor ihrem Abflug nach China betont Annalena Baerbock, wie wichtig es sei, die Beziehungen zu Peking richtig auszutarieren. Taiwan hofft auf ein klares Signal der Außenministerin. Und in den USA wächst der Unmut auf China.
Das vertikale Politikverständnis von Emmanuel Macron ist nicht die Lösung – sondern die Ursache vieler außen- und innenpolitischer Verwerfungen. Noch vor Ende seines ersten Amtsjahres liegt ein Hauch von Fin de Règne über der Regierung.
Frankreichs Präsident betont Europas geschlossene Haltung im Taiwan-Konflikt – und legt weiter Wert auf die Unabhängigkeit gegenüber den USA. In Amsterdam äußert sich Emmanuel Macron auch zu seiner umstrittenen Rentenreform.
Der offizielle Vertreter Taiwans in Paris findet klare Worte nach Macrons Äußerung zum Konflikt mit China. SPD-Fraktionschef Mützenich hingegen verteidigt den französischen Präsidenten.
An Macrons Äußerung zu Taiwan entzündet sich weiter Kritik. In Europa und den USA bemüht man sich um Schadensbegrenzung.
Während sich Paris nach den Äußerungen Macrons zu China um Schadensbegrenzung bemüht, kommt weitere Kritik aus Berlin. FDP-Außenpolitiker Lechte sagt, besonders die Einlassungen zu Taiwan wiegen schwer.
Das amerikanische Militär weitet seine Präsenz auf den Philippinen aus. Dort ist die Angst groß, in einen Konflikt mit China hineingezogen zu werden. Manch einer denkt schon an einen dritten Weltkrieg.
Washington und mehr als zehn Staaten der Region proben vor den Philippinen für ein Szenario, das niemand will. Peking sollte sich fragen, warum so viele Staaten Chinas Expansionspolitik so kritisch sehen.
Kiew ist verärgert ob der Veröffentlichung amerikanischer Geheimdokumente, Macron irritiert mit Aussagen zu China und die Bayern müssen nach Manchester. Der F.A.Z. Newsletter.
Es geht in diesen Tagen kriegerisch zu in Asien. Auch weil die freien Länder China stärker die Stirn bieten. Indien kommt dabei eine zentrale Rolle zu.
Der französische Präsident warnt Peking nicht vor einem Angriff auf Taiwan. Europa soll laut dem französischen Präsidenten nicht „Mitläufer“ der USA sein.
Gute Nachrichten für China. Der französische Präsident fürchtet sich vor einer zu großen Abhängigkeit von Amerika. In Sachen Timing hat Macron noch reichlich Luft nach oben.
Emmanuel Macron setzt sich in der Chinapolitik scharf von den USA ab. Er sagt, Europa müsse ein „dritter Pol“ werden. Fachleute finden das problematisch.
Nach drei Tagen hat China seine Übung von Angriffen auf Taiwan beendet. Japan hatte zwei Eskorten entsandt, um chinesische Kriegsschiffe zu beobachten.
Bis zu 58 Kampfflugzeuge und neun Kriegsschiffe – Taiwans Verteidigungsministerium berichtete von mehreren Einsätzen der chinesischen Luftstreitkräfte. Taiwan Status als unabhängiges Land ist einer der Hauptkonfliktpunkte zwischen China und der USA.
Im Rahmen einer Übung hat die chinesische Armee Schläge gegen Schlüsselziele auf der Insel Taiwan geübt. Die Manöver sind eine Reaktion auf einen Aufenthalt der taiwanischen Präsidentin in Amerika.
Die Zukunft der Mikrochip-Fertigung ist „Made in America“. Sagt zumindest Präsident Joe Biden – und spendiert Milliarden. Wenn das mal gut geht.
Der US-Besuch von Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hatte in China für Proteste gesorgt. Für die bis Montag geplante Kampfübung wurden unter anderem Bomberflugzeuge und Raketenschnellboote mobilisiert.
Der US-Besuch von Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hatte in China für Proteste gesorgt. Nun kündigt die Regierung in Peking umfangreiche Manöver in der Taiwanstraße an.
Peking reagiert harsch auf die Gespräche zwischen Taipeh und Washington. Das droht den Frachtverkehr zu belasten.
Organisatoren von Veranstaltungen mit Taiwans Präsidentin werden von Peking bestraft. So trifft es eine Bibliothek in Kalifornien. Amerikas Außenminister warnt derweil vor einer Wirtschaftskrise.
Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen zeigt sich dankbar gegenüber den USA. Die Unterstützung stärke Taiwan. China übt scharfe Kritik an dem Treffen mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses Kevin McCarthy.
Peking zeigte sich empört und kündigte Konsequenzen an. Ein Treffen auf dieser Ebene zwischen Taiwan und den USA hat es auf US-Gebiet seit 1979 nicht gegeben. Damals hatten die USA die diplomatischen Verbindungen zu Taiwan abgebrochen.
Auf dem Rückweg von ihrer Südamerika-Reise macht Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen in Kalifornien Halt – und trifft dort Sprecher McCarthy. Peking wertet das Treffen als Provokation.
In der Sache bleibt man weiter hart, doch Provokationen sollen vermieden werden: Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen kommt am Mittwoch mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses zusammen.
Laut Taipeh sollen in den letzten 24 Stunden neun chinesische Kampfflugzeuge und eine Militärdrohne über die Taiwanstraße geflogen sein. Die Spannungen zwischen China und Taiwan haben zuletzt zugenommen.
Der Aufenthalt der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen in den Vereinigten Staaten erbost China. Ein Treffen mit Sprecher Kevin McCarthy könnte die Lage weiter eskalieren.
Tehching Hsieh besuchte als Jugendlicher in Taiwan die Kunstschule und wurde in New York Performancekünstler. Eine seiner Performances bestand darin, 13 Jahre lange keine Kunst zu machen. Die Neue Nationalgalerie Berlin dokumentiert jetzt sein Werk
Der Aufenthalt der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen in den Vereinigten Staaten erbost China. Ein Treffen mit Sprecher Kevin McCarthy könnte die Lage weiter eskalieren.
Das Vereinigte Königreich setzt mit der neuen Handelsverbindung zu pazifischen Anrainerstaaten auf Freihandel, während Asien dies als Zeichen gegen Chinas Handelsdruck deutet.
Bevor Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen ihre Amerika-Reise beginnt, nimmt Honduras diplomatische Beziehungen mit Peking auf. Taipeh sieht chinesische Investitionen als Grund.