Zeit, dass sich was dreht
Während Brasilien für die Fußballweltmeisterschaft Neues baut, lohnt eine Reise in die alten Städte des Landes. In Paraty findet man Spuren der Kolonialvergangenheit - und den weltbesten Caipirinha.
Während Brasilien für die Fußballweltmeisterschaft Neues baut, lohnt eine Reise in die alten Städte des Landes. In Paraty findet man Spuren der Kolonialvergangenheit - und den weltbesten Caipirinha.
Ohne seine Straßenimbisse ist New York undenkbar. Doch die Zeiten, als man nur einen pappigen Hot Dog in die Hand gedrückt bekam, sind zum Glück vorbei. Heute regiert kulinarische Vielfalt auf dem Bürgersteig.
Das Colca-Tal im Süden Perus war die Kornkammer des Inka-Imperiums. Es ist eine kunstvoll gestaltete Kulturlandschaft, die über Jahrtausende von den Völkern der Anden geschaffen wurde und bis heute intakt ist.
Fast wie im Märchen: Die Geschichte von Magnus Bauch, dem bayerischen Weißwurstkönig, der sich in eine indonesische Königin verliebte und heute ein Hotel auf Bali führt.
Seit 33 Jahren bringt die Fernsehserie „Traumschiff“ die weite Welt in deutsche Wohnzimmer. Gedreht wird während einer laufenden Kreuzfahrt - doch die Inszenierung der perfekten Traumwelt ist nicht ganz einfach.
Die beschämendste Fehlplanung Irlands sei der Shannon Erne Waterway, fluchte man einst. Heute ist der Kanal ein voller Erfolg - vor allem dank der Hausbootkapitäne.
Tempo rausnehmen: In den kanadischen Rocky Mountains wird das Skifahren oft als Kampfsport vermarktet. Doch kann man dort im Schnee auch seinen Frieden finden.
Im Grand Hotel in Oslo haben prominente Norwegerinnen eine ganze Etage speziell für weibliche Gäste eingerichtet. Auf dem „Ladies Floor“ sind die Zimmer so unterschiedlich wie ihre Patinnen.
Für jede Reise gibt es mehr als ein richtiges Buch. Doch kann man mit dem Koran im Gepäck zum Grab des Maurentöters pilgern? Ein Selbstversuch auf dem Camino Primitivo, dem ursprünglichsten aller Jakobswege.
Wie schmeckt die Ente eigentlich beim echten Chinesen? Auf einer Reise zu den beliebtesten Restaurants in Peking erlebt der Feinschmecker viele Überraschungen.
Daressalam lernt man am besten auf den drei Rädern eines Bajaji kennen. Im knatternden Taxi des kleinen Mannes wird die Fahrt durch die größte Stadt Tansanias zum Abenteuer.
Wie schmeckt der Sundowner, wenn man ihn haargenau am Äquator trinkt? Und wie fühlt es sich an, seine Schlafstatt mit Elefanten zu teilen? Auf der Suche nach wilden Tieren und letzten Wahrheiten im Norden Kenias.
Die lettische Hauptstadt Riga hat mehr zu bieten als nur blendend schöne Jugendstilhäuser. Und als Kulturhauptstadt will sie die Gelegenheit beim Schopf packen, ihre Kraft und Kreativität ganz Europa zu zeigen.
Die Strände sind weiß und überall ertönt Salsa-Musik. Doch nach über zwanzig Jahren der Krise kann der Tourismus allein Kuba nicht retten. Reise in ein Land, das mit sich selbst nicht glücklich werden kann.
Wunderbare Mogul-Packung: Eine Rundreise durch das Land der Könige, den nordinidschen Bundesstaat Rajasthan.
Eine Stadt mit rasendem Puls, hyperaktiv, kurz angebunden, voller Tatendrang - das ist Bogotá. Hier herrscht Aufbruchstimmung, die weder Kolumbianer noch Touristen kaltlässt.
Jahrzehntelang lag die kolumbianische Stadt Mompox in einem Dornröschenschlaf. Jetzt beginnt sie sich zu räkeln und wieder das zu werden, was sie in Wahrheit ist: eine strahlende koloniale Schönheit.
Woanders gibt es höhere Berge, größere Gletscher und besseres Wetter - trotzdem ist die Fjordregion in Norwegen besonders. Denn hier leben die Menschen so eng mit der Natur, wie es nur irgend geht.
Ein Refugium für Romantiker und echte Naturliebhaber: Die Baumhäuser in der Franche-Comté verändern den Blick - auf die Welt, den Wald und auf den Regen.
Seine Opern wurden in den europäischen Hauptstädten uraufgeführt, er selbst lebte im Bauernland der Poebene. Eine Reise durch die Heimat Giuseppe Verdis, der an diesem Donnerstag vor zweihundert Jahren geboren wurde.
Ein Büro in den obersten Stockwerken des Planeten. Noch größerer Luxus ist es nur, in einen kleineren Nachbar-Turm umzuziehen – und selbst jeden Tag den Burj Khalifa zu sehen.
Von außen betrachtet, könnte die stundenlange Spazierfahrt auf Flüssen und Kanälen ereignisarm wirken. Doch die innere Wahrnehmung ist eine andere. Im Vierer mit Steuermann unterwegs von Frankreich nach Deutschland.
Auf den Kykladen liegen Massentourismus und Einsamkeit oft nur zehn Fährminuten voneinander entfernt. Das ist ziemlich praktisch. Denn wer weiß heute schon, worauf er morgen Lust hat?
Flucht ins Ötztal: Der Regisseur Hubert Lepka inszeniert das Leben des Herzogs Friedl an Originalschauplätzen im Gebirge.
Wer durch den Nordwesten Griechenlands fährt, spürt von der Krise wenig: Die Schaufenster sind voll, die Museen leer, und in Dodona steht der Besucher allein unter der heiligen Eiche des Zeus.
Der Johannistag wird in Porto so ausgelassen gefeiert wie nirgendwo sonst. Ein breites Lächeln und Grillgeruch liegen über der Stadt, in der die weltweit wohl einzigartige Plastikhammermassensegnung zu bestaunen ist.
Schaltkreise in Tokio, subtropische Provinz und Tempel, so schön, dass sie brennen - Japan ist ein fremdes Universum, wir sind Analphabeten. Und würden gerne bleiben.
Scharf wie die Hölle kann man hier essen, aber auch dem Himmel auf dem heiligen Berg des Erleuchteten ganz nahe sein - und nebenbei einen Blick in die Zukunft der globalisierten Welt werfen: in der westchinesischen Provinz Szechuan.
Dürfen die das? Drei russische Freunde besteigen die Cheops-Pyramide und machen sensationelle Fotos. Natürlich dürfen sie das nicht. Wadim Machorow erzählt – und entschuldigt sich.
Von Zauberern, Geisterhäusern und Asche am Strand: Beim Familienurlaub in Sizilien holt einen die Magie ein.
Zwei Brüder aus Ostfriesland suchten in Newport das Glück. Einer kehrte zurück, der andere blieb - und wurde verrückt. Eine Spurensuche
Anhalter aus dem Internet: Eine Mitfahrgelegenheit organisiert man heute online - und kommt dabei bis nach Sofia. Eine Erfahrung.
Wir fuhren nach Namibia, um wilde Tiere zu sehen und die ältesten Landschaften der Erde. Mit dem Erbe von Deutsch-Südwestafrika wollten wir nichts zu schaffen haben. Doch wir entkamen ihm nicht und waren verblüfft.
Multimedia statt Hagebutte: Nach dem Umbau zählt die Jugendherberge in Nürnberg nicht nur zu den größten ihrer Art. Sie ist auch auf dem Weg zur modernsten Burg-Jugendherberge weltweit.
Welcher Tourist will sich schon wie ein Tourist fühlen? Eine neue Internetseite vermittelt Einheimische als Begleiter. Wer Glück hat, kann mit Flavia durch Rio de Janeiro radeln.
Auf den Cook-Inseln laden Einheimische zum Essen ein. Jeder Gang wird bei einer anderen Familie serviert, und als Beilage gibt es Tratsch und kuriose Anekdoten.