Grüner wird’s nicht
Das perfekte Thai-Curry selbst zu machen, ist nicht einfach. Zum Glück kann man das in Phuket lernen.
Das perfekte Thai-Curry selbst zu machen, ist nicht einfach. Zum Glück kann man das in Phuket lernen.
Nagornyj Karabach ist aus den Schlagzeilen verschwunden, seit drumherum die Waffen schweigen. In aller Stille hat sich die Exklave zu einem blühenden Land entwickelt.
Seit dem Fall der Mauer liegt das Schwarzatal im Herzen Deutschlands. Dennoch fühlt man sich dort wie am Ende der Welt - was keineswegs gegen Böhlen als Urlaubsort spricht.
Mehr Meer als Land. Nur anschauen, aber nicht anfassen. Das ist die Krux jeder Kreuzfahrt. Zwölf Tage vor der Küste Australiens, an denen die unbekümmerten Passagiere gegen Ende lieber einfach an Bord bleiben.
Tokio ist riesig, aber gut organisiert. Mit der Ginza-Linie kommt man durch die halbe Stadt von Shibuya nach Asakusa - Stadtteile, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Dylan Thomas führte ein rauschhaftes Leben - und man fragt sich, woher er die Zeit genommen hat, sich nebenher Weltruhm zu erschreiben. Eine Reise durch Wales auf seinen Spuren.
Ist die Weser der „deutscheste aller deutschen Ströme“? Bei einer Radtour an ihren Ufern kommt man zu einem anderen Schluss.
Nirgendwo sonst ist die Natur so wundersam wie auf Madagaskar. Eine Reise ins Land der Lemuren, jener zauberhaften, affenartigen Flauschgeschöpfe, die es nur hier gibt. Und das sogar in einer Welt der Dornen.
Zweimal im Jahr feiern drei Dutzend Restaurants in Valencia das kulinarische Festival „Cuina oberta“, die offene Küche. Dann kann man für wenig Geld fabelhaft essen - und letzte Wahrheiten der Mittelmeerkochkunst ergründen.
Bis zum Ersten Weltkrieg traf sich das Alte Europa in Opatija an der österreichischen Adria. Dann änderte sich alles. Ein Nostalgiezug fährt heute in die für immer verlorene Epoche.
Vor fünf Jahren begegnete unser Autor im Regenwald von Zentralafrika einem Mann, dessen Geschichte ihn nicht mehr losließ. Jetzt kommt sein Film ins Kino.
Der neue Flughafen in Doha setzt Maßstäbe an Komfort und Effizienz. Das dazugehörige Land lernt allerdings niemand kennen. Denn in Qatar will keiner bleiben
Von Blutwundern, Freudenbergen und Fabelwesen: Wer auf dem alten Pilgerweg der Via Francigena von Bolsena nach Rom unterwegs ist, kann manche Glaubensprobe bestehen - muss es aber nicht.
Keine Oper, kein Rathaus, keine Wilhelmstraße: Das Deutschland, das die Kunsthandlung Nenke & Ostermaier zur Kaiserzeit auf etwa viertausend Postkarten zeigte, ist ein großes, bezauberndes Idyll.
Doch diese Gemächlichkeit ist ein großes Glück. Denn bei der Schienen-kreuzfahrt mit dem nostalgischen Hotelzug Transcantábrico erlebt man Galicien, Asturien, Kantabrien und das Baskenland mit genau der Gelassenheit, die Spaniens grünem Norden angemessen ist.
Irgendwann ist es soweit: Die Kinder wollen nicht mehr gemeinsam mit den Eltern verreisen, sondern eigene Wege gehen. Das tut weh und ist unvermeidlich - oder vielleicht doch nicht?
Wer schon den Eiffelturm bestiegen, die Mona Lisa bestaunt und eine Handtasche auf den Champs-Élysées erstanden hat, dem sei eine Kreuzfahrt auf dem Canal Saint-Martin empfohlen. Denn dort entdeckt man ein Paris, wie man es noch nie gesehen hat.
Eine Reise zwischen Kleinasien und Transkaukasien, zwischen Ladas und Lavas, zwischen gestern und morgen.
Westerland auf Sylt wurde nicht von Bomben zerstört, sondern von Profitgier und Modernisierungswahn. Eine Reise in die Vergangenheit.
In der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben viele musikalische Erfolgsgeschichten begonnen. Das liegt nicht nur an ABBA. Dass der Schwedenpop kein Auslaufmodell ist, kann man am besten im Stadtteil Södermalm sehen - und hören.
Entlang der Garden Route in Südafrika leben Tausende deutscher Auswanderer. Nicht wenige von ihnen haben sich dem Tourismus mit ehemaligen Landsleuten verschrieben: Die fühlen sich dann fast wie zu Hause.
Unser Autor verreiste nach Los Santos ins Videospiel „Grand Theft Auto V“ - ganz virtuell und fast gewaltfrei. Jetzt überlegt er sich, eine gelbe Corvette zu stibitzen.
Wegrennen? Tot stellen? Oder einfach nur laut sein? Ein paar Tipps, wie man am besten durch Alaska reist und nicht von Bären gefressen wird. Auch, wenn am Ende gar kein wildes Exemplar zu sehen ist
Weder Heil noch Spiritualität schenkt dieser Weg den Wanderern, dafür Stille, Ruhe und das Glück der Einsamkeit: Auf alten Pilgerpfaden von Vézelay nach Nevers durch das sanftmütige Herz Frankreichs.
In knapp zwei Wochen beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Doch die Brasilianer sind nicht in Feierlaune, sondern voller Selbstzweifel: Eine Reise durch ein Land auf der Suche nach seiner verlorenen Seele.
Die Salzminen von Bochnia und Wieliczka in Südpolen sind unterirdische Traumlandschaften voller gewaltiger Kathedralen und Sanatorien für Lungenkranke. Doch auch das pralle Leben tobt tief im Bauch der Erde - inklusive Bergwerksdisco und Basketballmatch.
Das Auswärtige Amt rät derzeit zu hoher Wachsamkeit. Nach dem Militär-Putsch in Thailand stellen viele Urlauber ihre Reisepläne in Frage. Doch wie gefährlich ist es wirklich für Backpacker in Bangkok?
Sie schreiben, regieren, managen und machen Mode auf Spitzenniveau: Eine Reise durch das weibliche Madrid, in dem es von starken Persönlichkeiten nur so wimmelt.
Früher gehörten langwierige Kontrollen genauso zum Reisen durch Europa wie Geldscheine mit vielen Nullen drauf und die Angst, bei irgendwas Verbotenem erwischt zu werden. Ein Reisespezial.
Sie sind die Paprikaprinzessin, der Tomatenkönig und die Winzerkaiser - und wollen doch nur Bauern sein: Eine Reise von Mensch zu Mensch durch die Hochgenüsse des Burgenlands.
Nach Moçambique kommt man entweder mit dem Flugzeug oder man watet von Tansania aus barfuß durch den Rovuma. Doch mit dem Bus erlebt man am meisten.
Am Anfang Murmeltiere streicheln, am Ende Mittelmeermuscheln essen: Das kann man auf dem Fernwanderweg Alpe-Adria-Trail erleben, der vom Großglockner bis zum Golf von Triest führt. Und dazwischen wird es auch nicht gerade langweilig.
Ein Gefängnis als Ausflugsziel, eine Seilbahn als Sozialprojekt, dazu eines der sieben „Weltwunder der Natur“: Die philippinische Insel Palawan versammelt eine Reihe ungewöhnlicher Attraktionen. Und trotz Taifun Yolanda nimmt die Zahl der Besucher zu.
Ob der Glaube Berge versetzen kann, sei dahingestellt. Dass er Berge in Gotteshäuser zu verwandeln vermag, steht außer Zweifel. In Äthiopien hat er genau das und längst nicht nur das getan: Eine wundersame Reise durch eines der ältesten christlichen Länder der Erde.
Wer überleben will, muss sich von Impalahoden ernähren und von Frauen verprügeln lassen. Wenigstens weiß man danach, wozu ein Kondom noch gut ist. Fünf Tage Survival-Training im Grenzland von Zimbabwe und Sambia.
Der flache schottische Osten ist natürlich nicht so spektakulär wie die Highlands. Dafür kann man hier von Brennerei zu Brennerei pilgern und den wichtigsten Exportartikel der Region verkosten: Single Malt Whisky.