Hang zum Wahnsinn
Heliskifahren auf Kamtschatka - das ist so ziemlich das Absurdeste und Großartigste, was ein Wintersportler erleben kann. Der einzige Spielverderber: das Wetter
Heliskifahren auf Kamtschatka - das ist so ziemlich das Absurdeste und Großartigste, was ein Wintersportler erleben kann. Der einzige Spielverderber: das Wetter
Ohne El Cid wäre die spanische Literatur, ach was, Spanien nicht denkbar: Aber woher kam der Nationalheld? Eine Spurensuche in Burgos.
„Von Deutschland hierher? Mit dem Auto?“ Das ist eine berechtigte Frage, wenn man in einer alten Ente durch Afrika fährt. Und manchmal sind sogar 60 Stundenkilometer noch zu schnell.
Was bedeutet es, wenn die meisten ausländischen Besucher Neuschwansteins bald nicht mehr aus Japan, sondern aus der Volksrepublik kommen?
Worms hat mit seiner Liebfrauenmilch ein zwiespältiges Kapitel deutscher Weinbaugeschichte geschrieben. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass die Stadt schon längst auf dem Weg zu einer neuen Weinkultur ist.
Spuren im Eis, Spuren im Sand: Bei seinem jüngsten Auftritt lässt der Fotograf Michael Martin keine Wüste aus.
Im Wilden Westen Kanadas gibt es Pferde, Canyons und Saloons mit Einschusslöchern. Bald fühlt man sich, als sei man selbst ein Cowboy – bis man auf einen Bären trifft.
Ab Moskau kann ja jeder! Wir rollen das Feld von hinten auf, denn zwischen Wladiwostok und Irkutsk ist die Transsibirische Eisenbahn am interessantesten.
Papua-Neuguinea ist ein Land mit dramatischen Landschaften und liebenswürdigen Menschen – umso erstaunlicher ist es, dass ihnen ein Menschenleben nichts wert ist.
Der Mittelrhein zählt zu den schönsten Flecken Deutschlands: Mit dem Schiff von Rüdesheim nach Braubach - und zu Fuß zurück.
Die tiefste Schlucht, die schönste Kamelie, die bizarrsten Steinskulpturen: Yunnan gilt den Chinesen als ihr touristisches Wunderland. Auch als Ausländer lernt man im äußersten Südwesten des Landes das Staunen und Wundern - nicht nur angesichts dieser rekordverdächtigen Einzigartigkeiten.
Vor der Küste Südkoreas liegt Jeju-Do, eine Insel, bizarr und paradiesisch zugleich. Und im Westen unbekannt.
Wenn der Monsun im Sommer Süd-Oman streift, wird aus der Dhofar-Region eine blühende Landschaft - und arabische Touristen sitzen staunend im Regen.
Friedrich Schiller errichtete ihnen ein literarisches Denkmal, und der Volksmund machte sie zum geflügelten Wort. Besuch in Pappenheim.
Hölzerne Eisbrecher, haarsträubende Sprungschanzen und eine Oper, die im Hafen dahinschmilzt: Wer in Oslo mit Kindern unterwegs ist, kennt keine Langeweile.
Das alte Japan ist bis aufs letzte Blättchen geordnet, das neue Japan das strukturlose Werk planloser Stadtplaner. Und doch existiert beides nebeneinander her – das weiß auch die Teemeisterin im Kenrokuen-Garten.
Im syrischen Bürgerkrieg verlieren nicht nur Menschen ihr Leben. Der Krieg zerstört auch die Schätze der Kultur. Erinnerung an ein Land wie kein anderes
Ein Festival ganz ohne Berührungsängste: Jedes Jahr im Juli verwandelt sich der südfranzösische Badeort Juan-les-Pins in eine Oase des Jazz.
Pisco und Ceviche kennt jeder. Doch erschöpft sich die Küche Perus wirklich in Traubenschnaps und rohem Fisch? Wir haben Probe gegessen und rufen aus: Feinschmecker aller Länder, kommt hierher! Denn zwischen Anden und Pazifik isst man mittlerweile besser als irgendwo sonst in Lateinamerika.
Konfuzius ist nicht der schlechteste Begleiter auf einer Reise durch Vietnam. Aber was tun, wenn in den Altstadtgassen von Hanoi die Nase läuft oder in der Bucht von Halong der Magen grummelt? Mit ärztlicher Begleitung auf Tour in einem Land zwischen Tradition und Moderne.
Wer jetzt nach Haiti reist, hat die Karibik für sich – von den Strandbars bis zu den Ateliers wilder Künstler. Begegnungen unter einer heißen Sonne zwischen Jacmel und Port-au-Prince.
Es war einmal ein Märchenland mit den schönsten Bergen, den prachtvollsten Tempeln und den freundlichsten Menschen der Welt. Eine Erinnerung an Nepal.
Armenien hat es nicht leicht: Wenn kein Gipfel im Weg steht, versperrt eine Grenze den Durchgang zur schwierigen Nachbarschaft. Immerhin sind die Klöster nach Jahren der Sowjetherrschaft wieder geöffnet.
Eine Skitouren-Kreuzfahrt durch die dramatische Natur der nordnorwegischen Inselwelt ist ein unvergessliches Erlebnis. Dabei erreicht man selbst die abgelegensten Buchten mit den einsamsten Bergen.
Früher, so hört man, hatten hier alle Spaß. Dann kamen die Olympischen Spiele, ein wenig später die Formel 1. Ein Vergnügungspark steht noch, ist aber geschlossen. Und niemand wohnt in dem Hotel, das aussieht wie eine Ritterburg.
Der Kangchendzönga, der dritthöchste Berg der Erde, überragt Darjeeling und Sikkim in Indien wie ein steinerner Himmelsherrscher. Wer ihn einmal gesehen hat, wird seinen Anblick nie wieder vergessen. Doch nicht jedem wird dieses Glück gewährt.
Dass es im Vinschgau phantastischen Marmor gibt, fanden die Einheimischen nie besonders aufregend. Doch nun kommen neugierige Touristen und ein Großauftrag aus New York.
Dass Angestellte in den Vereinigten Staaten weniger Urlaubstage nehmen als hierzulande ist bekannt. Doch erschreckend viele gönnen sich überhaupt keinen Urlaub mehr.
Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus: Mit Wilhelm Müller als Cicerone durch die eisstarre Landschaft von Sachsen-Anhalt.
Es gibt wohl kaum ein besseres Kontrastprogramm zum trost- und freudlosen deutschen Winter als die Flucht in tropische Breitengrade: Mit der Silver Shadow von Singapur über Vietnam nach Hongkong.
Luxus auf dem Wasser, Anmut an Land: eine Bootsfahrt auf dem Irrawaddy von Mandalay nach Bagan durch Herz und Seele Burmas.
Tradition lautet das Alpha und Omega in der Weinregion des Bordelais. Doch jetzt wagen es immer mehr Winzer, ihre altehrwürdigen Châteaux um spektakuläre Neubauten zu erweitern.
Schön langsam und schön luxuriös: Mit ihrer „Neo“-Line setzt die italienische Reederei Costa ganz auf die Tugenden der klassischen Kreuzfahrt.
Die Historic National Road war die erste staatlich finanzierte Mautstraße Amerikas und sollte einst den Kontinent erschließen. Heute führt sie durch eine träge Provinz, die vor langer Zeit eingeschlafen ist - und wohl nie wieder aufwachen wird.
Vor hundert Jahren reisten August Macke, Paul Klee und Louis Moilliet nach Tunesien. In Europa schrieb ihre Studienfahrt Kunstgeschichte. In Tunesien werden die drei gerade erst entdeckt.
Blaue Fische, gruselige Burgen, rollende Köpfe und ein Italien fast nur für Italiener: Wer seinen Familienurlaub in den wilden Marken verbringt, muss sich auf allerhand Abenteuer gefasst machen.