Gefährliche Entspanntheit
Die Eurokrise hat sich entspannt. Zu sehr, meint die Rating-Agentur S&P. Angesichts der immer noch angespannten wirtschaftlichen Situation gefährde das die geringen Erfolge.
Die Eurokrise hat sich entspannt. Zu sehr, meint die Rating-Agentur S&P. Angesichts der immer noch angespannten wirtschaftlichen Situation gefährde das die geringen Erfolge.
Peter Handke ist der Waldgänger der Gegenwartsliteratur, ein beharrlicher Wanderer seiner Geschichte. Sein „Versuch über den Pilznarren“ ist viel mehr als das: eine Erzählung der Suche nach dem Märchenhaften.
Bisher wird Strom an mehreren regionalen Börsen gehandelt, die nicht miteinander vernetzt sind. 4 Milliarden Euro kostet diese Ineffizienz. Vor allem Ökostrom könnte besser genutzt werden.
Slowenien hat große Probleme im Bankensektor - doch es will keine internationale Unterstützung. Auch die Euro-Partner wiegeln ab und vertrauen auf die Regierung in Ljubljana. Allerdings drängen sie auf mehr Tempo und zusätzliche Maßnahmen.
Nach der Ankündigung Sloweniens, zwei Banken schließen zu wollen, wollen die Euro-Finanzminister angeblich über die Lage im Land beraten. Muss die Alpenrepublik unter den Rettungsschirm?
Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude ist in Bayern bekannt und beliebt. Doch der Ude-Effekt ist im Landtagswahlkampf nicht eingetreten. Jedenfalls nicht so, wie erwünscht.
Das Südburgenland gehört zu den wenig beachteten Ecken Österreichs. Gerade deshalb haben sich hier viele Künstler und kreative Menschen niedergelassen.
Mal rauscht das Wasser unten, mal oben, mal fern von der Adria her: Die eigentümliche Karstlandschaft an der slowenisch-italienischen Grenze ist dünn besiedelt, aber voller Naturwunder.
Ungarns Regierung sieht das Land auf wirtschaftlichem Erfolgskurs. Und tatsächlich hat Ungarn in letzter Zeit einige Erfolge erzielt. Doch blicken Investoren mit gemischten Gefühlen auf den einstigen Musterschüler.
Die EU erspart Defizitsündern wie Spanien und Frankreich Geldstrafen und gibt nun sieben Ländern mehr Zeit zum Sparen. Die Idee für eine Gnadenfrist existiert schon länger, doch nun kommen mehr Länder als bisher bekannt in diesen Genuss.
Zwischen Spiritualität und Freizeitvergnügen: Auf dem Marienweg von Slowenien nach Mariazell bleibt dem Pilger nichts Menschliches fremd.
Sloweniens Banken sitzen auf vielen faulen Krediten. Für Hilfe der Regierung müssen sie Kosten senken: Die größte Bank des Landes entlässt nun ein Fünftel ihrer Beschäftigten.
Ein Schuss, und plötzlich ist die Welt aus den Fugen: Im Wiener „Tatort: Unvergessen“ kämpft Kommissar Eisner mit der Vergesslichkeit. Zudem muss er in die feindliche Walachei, wo man die Wiener gar nicht mag.
Das wirtschaftlich angeschlagene Land will die Ratingagentur Moody’s verklagen. Ende April hatten die Bonitätsprüfer die Kreditwürdigkeit Sloweniens auf „Ramschniveau“ herabgestuft.
Künstliche Herzen taugten bisher meist nur als Übergangslösung. Das Kunstherz der Firma Carmat soll menschliche Transplantationsherzen nun überflüssig machen.
Beim ersten Halbfinale des Eurovision Songcontest überzeugt vor allem die Dänin Emelie de Forest. Für Österreich ist mal wieder in der ersten Runde Schluss, genauso wie für vier Vertreter aus dem Südosten Europas.
Am Dienstag wird es zum ersten Mal Ernst beim Eurovision Song Contest. 16 Länder schicken ihre Teilnehmer beim ersten Halbfinale auf die Bühne. Nur zehn können das Finale erreichen. FAZ.NET stellt alle Interpreten im Video vor.
Slowenien droht eine eigene Finanzkrise: Deswegen sollen nun staatliche Unternehmen verkauft, die Mehrwertsteuer erhöht und die Löhne der Staatsbediensteten gesenkt werden.
Sloweniens Banken haben wohl viele faule Kredite in ihren Bilanzen. Daraus droht eine Finanzkrise für das ganze Land zu werden. Die Regierung kann das aber noch abwenden, sagt der Notenbankchef. Und verlangt mehr Reformen.
Mit immer neuen Impulsen treiben die Notenbanken die Anleger in Euro-Peripherie-Anleihen, Immobilien und Aktien. Die Geschäftsaussichten sind gering - doch die Risikofreude der Anleger bleibt hoch.
Die amerikanische Ratingagentur ist gegenüber der Bonität kritischer eingestellt als ihre Konkurrenten. Slowenien bereitet die Ausgabe von Fremdwährungsanleihen vor.
Slowenien gilt als nächster Krisenkandidat im Euro. Jetzt hat die Ratingagentur Moody’s das Land herabgestuft.
Das Internet muss schneller werden. In aller Welt setzt man auf Glasfaser. Die Telekom bohrt indes die alten DSL-Leitungen auf und will mit „Vectoring“ mehr Tempo erzwingen. Schon gibt es Kritik.
Sloweniens Finanzminister ist gerade in den Vereinigten Staaten, um für Investitionen zu werben. Sein Präsident, Borut Pahor, betont, dass sein Land keine Hilfen der EU und der Troika benötigt. Doch reicht Pahors Reformprogramm wirklich aus?
Im Euro-Krisenland Slowenien hat eine Versteigerung von Geldmarktpapieren mehr als doppelt so viel Geld in die Staatskasse gespült wie geplant. Bei einer Auktion von Papieren mit einer Laufzeit von 18 Monaten konnte das Land 1,1 Milliarden Euro einsammeln.
Slowenien will Staatsanleihen, die noch bis Juni laufen, schon jetzt ablösen. Am kommenden Mittwoch plant das angeschlagene Euroland den Investoren neue Schuldtitel mit einer Laufzeit von eineinhalb Jahren anzubieten.
In Brüssel geht die Angst um, dass die Regierung in Ljubljana auf Zeit spielt. Das kann schwere Folgen haben - denn im Juni muss das Euroland Anleihen von über einer Milliarde Euro tilgen.
Auch Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien und die Niederlande entwickeln sich nach Ansicht der EU-Kommission ungesund. Es drohen Sanktionen.
Slowenien konnte bei einer Auktion am Mittwoch nicht so viele Staatsanleihen plazieren wie geplant. Zum nächsten Euro-Rettungsfall will Slowenien aber nicht werden.
Die Finanzkrise und der Kollaps Griechenlands haben die Welt noch schockiert. Mittlerweile scheint sie sich an Krisen gewöhnt zu haben und wurschtelt weiter.
Slowenien fürchtet, unter dem Druck der Finanzmärkte zum Kandidaten für den Euro-Rettungsschirm zu werden. Das sagte der Präsident der sozialdemokratischen Regierungspartei.
Wenn Banken pleitegehen, sollen zuerst Eigentümer und dann Gläubiger haften und nicht der Steuerzahlen, bekräftigt Jens Weidmann. Diese Lehre lasse sich aus Zyperns Rettung ziehen.
Halb Europa sorgt sich um die Banken und den Staatshaushalt von Slowenien. Doch die Investmentbank Goldman Sachs gibt dem Land noch Kredit. Und investiert Fondsgeld in die Anleihen.
Trotz niedriger Schulden gerät Slowenien in den Blick von Ratingagenturen und der Troika. Regierungschefin Alenka Bratusek hält dagegen.
Es ist noch nicht Ostern, aber wir können schon mal anfangen zu suchen: Sind noch alle Euro-Staaten da?