Mach einen Bogen um Venedig!
Es muss nicht immer Rialto sein. Mit dem Hausboot erreicht man alle Inselchen in der Lagune, und viele davon sind ebenso sehenswert wie die Paläste der Dogen.
Es muss nicht immer Rialto sein. Mit dem Hausboot erreicht man alle Inselchen in der Lagune, und viele davon sind ebenso sehenswert wie die Paläste der Dogen.
Zwischen Thränenhügel und Staffelalm: Hundert Jahre nach dem Tod Franz Marcs unterwegs im „Blauen Land“ – auf der Suche nach dem Zittern des Blutes und den Hirschen über der Kellerluke.
In Livigno kann man noch Telemark fahren. Wer das nicht kann, isst dafür in den Hütten ganz hervorragend – und verbrüdert sich im Nu bei Spritz und Bresaola.
Das Schweizer Nationalgericht Fondue schmeckt gut und macht gute Laune. Viele glauben sogar, es sei die beste Medizin gegen den Winterblues.
Heliskifahren auf Kamtschatka - das ist so ziemlich das Absurdeste und Großartigste, was ein Wintersportler erleben kann. Der einzige Spielverderber: das Wetter
Aspen ist Amerikas mondänster Skiort - und doch viel mehr als nur ein Tummelplatz der Schönen, Berühmten und Superreichen. Es könnte sogar sein, dass er der außergewöhnlichste Wintersportort der ganzen Welt ist.
Vail ist mehr als ein Skiort. Es ist ein Versprechen. In guten Wintern stapelt sich hier der Pulverschnee meterhoch. In mittelguten fasziniert immer noch die Weite, die Ruhe und die Lässigkeit.
Der Winter geht mal wieder nur schleppend los, die Liftbranche ist nervös. Wie sieht es aus am schneereichsten Ort der Alpen, in Damüls in Vorarlberg?
Früher ließen sich Reisende in Alpensänften über den Pass tragen. Heute steht der Begriff für vollgefederte Mountainbikes. Eine Fahrt zum Col de Balme
Winter des bösen Erwachens: Nach der Freigabe des Franken-Wechselkurses ist die Schweizer Tourismuswirtschaft stärker als je zuvor mit ihren Defiziten konfrontiert.
Das Sudelfeld ist Deutschlands größtes Skigebiet und seit den Debatten im vorigen Sommer um den Bau des Speichersees wohl auch das berühmteste. Berüchtigt hingegen ist es nicht; im Gegenteil. Mit sanften Pisten und moderaten Preisen ist es ein ideales Ziel für Familien.
Der Große Arber ist der König des Bayerischen Waldes. Man kann ihm, ohne sich der Majestätsbeleidigung schuldig zu machen, ganz wunderbar den Buckel herunterrutschen - und das sehr zur Freude eines veritablen Fürsten.
Die Wasserkuppe ist der höchste Berg Hessens und für erfahrene Skifahrer doch nur ein besserer Idiotenhügel. Für Arroganz besteht indes kein Anlass. Denn dieses Mittelgebirge hat gerade im Winter ganz besondere Vorzüge.
Hundertfünfundzwanzig Jahre ist es her, dass Karl Otto mit Skiern auf den Heimgarten stieg. Es war vermutlich die erste Skitour der Geschichte. Ein Anreiz auch den Aufstieg zu wagen? Die Begeisterung hielt sich zunächst in Grenzen.
Der Sohn hat mit seinen neun Jahren schon drei Skikurse hinter sich, der Vater stand mit mehr als vierzig erst eine Handvoll Tage lang auf der Piste: Über eine ungleiche Begegnung an der Hohen Salve in Tirol.
Der Feldberg im Südschwarzwald ist zwar nur der höchste Gipfel der deutschen Mittelgebirge. Doch Ski fahren kann man hier fast wie in den Alpen - und Demut lernen von einem Mann, der es vom Kinderknecht zur Wintersportlegende gebracht hat.
Das Valposchiavo liegt wie eine vergessene Welt jenseits des Berninapasses im Süden Graubündens. Jahrzehntelang hat sich kaum ein Wintertourist für das einsame Tal interessiert – und genau das macht es jetzt für Stillesucher so interessant.
Mit kreativen Offerten soll der Winter in den Bergen wieder attraktiver werden. Denn auf den Schnee kann man sich nur noch schwer verlassen: Ein Überblick über die Neuigkeiten der Skisaison.
In seinem letzten Roman hat der portugiesische Literaturnobelpreisträger José Saramago einen abenteuerlichen Tross durch das Hinterland seiner Heimat begleitet. Eine Spurensuche.
Mit dem Fahrrad durch Flachland und Alpen: Die Allgäu-Runde lebt vom Kontrast zwischen Idyll und dramatischer Kulisse.
Kein Berg versteht sich besser auf die Kunst der Verführung als das Matterhorn. Doch viele lässt es abblitzen. Ein Gipfelversuch 149 Jahre nach der Erstbesteigung.
Von der Hand in den Mund: Im österreichischen Biosphärenpark Großes Walsertal kann man sich sein Essen in der Natur suchen: die Geschichte eines Vier-Gang-Menüs und seiner Entstehung.
Von Blutwundern, Freudenbergen und Fabelwesen: Wer auf dem alten Pilgerweg der Via Francigena von Bolsena nach Rom unterwegs ist, kann manche Glaubensprobe bestehen - muss es aber nicht.
Der Schweizer Aussichtsberg gilt mit seinen 2501 Metern Höhe nicht gerade als alpinistische Herausforderung. Es sei denn, man startet die Tour am Bodensee.
Von Bauhelmen, Benzinkochern und Hüttenbaracken: Wer im Kaukasus auf einen Berg steigt, der muss nicht nur mit 5000 Metern Höhe zurechtkommen, sondern auch feststellen, dass Georgien nicht die Schweiz ist
Mit der Münchner U-Bahn kann man fast bis nach Florenz fahren. Von dort nach Rom sind es dann nur ein paar Schritte: Eine Anleitung zum italienischen Spaziergang durch München.
Das Salzburger Land ist eine Region der Almen, über die Fels und Eis am Horizont meist nur ein sublimes Grundrauschen legen. Und wenn man nun doch einmal in die hochalpine Welt steigt?
Vier Jahre lang bekämpften sich Österreicher und Italiener in den Dolomiten bis aufs Blut. Die Überreste dieser Alpenfront sind noch immer zu sehen - und der Irrsinn des Ersten Weltkriegs ist noch immer nicht zu verstehen.
Mit Hilfe von achtzehn Liften können Mountainbiker nun quer durch die Tiroler Alpen fahren. Ganz bequem. Was schon im Winter erfolgreich funktioniert, ist jetzt im Sommer angekommen: 25.000 Höhenmeter bergauf, bergab.
Auf der Glattalp, dem kältesten Ort der Schweiz, sinkt das Thermometer im Winter auf fünfzig Grad unter null. Doch im Sommer, wenn die Wiesen blühen, zeigen sich den wenigen Wanderern Steinadler und Murmeltier.
Von wegen Biedermeier! Auf dem Radweg entlang der Mur offenbart die Steiermark landschaftliche und kulturelle Kostbarkeiten - und überrascht mit Mut zur Moderne.
Die Südseite der Alpen, als Kritik des Nordens betrachtet. Eine Frühlingsreise zu den oberitalienischen Seen im untrüglichen, wenn auch unberechtigten Gefühl, hier, in diesem Licht, unter diesem Himmel, zu Hause zu sein.
Am Anfang Murmeltiere streicheln, am Ende Mittelmeermuscheln essen: Das kann man auf dem Fernwanderweg Alpe-Adria-Trail erleben, der vom Großglockner bis zum Golf von Triest führt. Und dazwischen wird es auch nicht gerade langweilig.
So sieht Jugendherberge 2.0 aus: Nach seinem aufwendigen Umbau ist das Gästehaus am Alpenrand auch für Familien und Individualreisende interessant geworden. Denn es hat allen Muff verloren.
„Allgäu-Trilogie“ heißt ein neues Netz aus Wanderwegen, das den Besuchern die Region und ihre Geschichte nahebringen will. Die Tourismusverantwortlichen sind begeistert, viele Einheimische eher skeptisch.
Ob Wiesbaden- oder Sylt-Krimi: Kriminalromane stellen zunehmend ihre Schauplätze in den Vordergrund. Die Einheimischen freuen sich über Wiedererkanntes, Touristen über Feriengefühle.