Die Party läuft heiß und die Piste ruft
Bei tausend Shots gib’s Rabatt: Kein Alpenort ist für seine Après-Ski-Kultur so berühmt wie Ischgl. Was ist so reizvoll daran, nach dem Skifahren exzessiv zu feiern und zu trinken? Ein Selbstversuch.
Wer braucht schon ein großes Skigebiet, wenn man solche Eis-Arenen hat? Das Sonnenplateau Ritten hoch über Bozen zeigt im Winter ganz eigenwillige Vorzüge.
Bei tausend Shots gib’s Rabatt: Kein Alpenort ist für seine Après-Ski-Kultur so berühmt wie Ischgl. Was ist so reizvoll daran, nach dem Skifahren exzessiv zu feiern und zu trinken? Ein Selbstversuch.
Zwei französische Skiorte gelten vor allem wegen ihrer brutalistischen Architektur als Symbole für die rücksichtslose Erschließung der Berge. Doch jetzt zeigt sich, dass gerade die Umwelt von der kompakten Bauweise profitiert.
Höhere Lawinengefahr, mehr Übernachtungen, weniger Tagesgäste: In einer ersten Bilanz zeichnen die alpinen Wintersportorte ein gemischtes Bild der noch laufenden Saison.
St. Moritz ist ein Refugium der Reichen. Hinter der schillernden Fassade verbirgt sich jedoch mehr, als die Dichte an Pelzmänteln, schnellen Autos und Luxushotels vermuten lässt. Die Serie „Superlative der Alpen“.
Wo liegt die längste Abfahrt der Alpen? Darüber kann man streiten. Unbestritten aber ist, dass die Piste mit dem höchsten Höhenunterschied im französischen Skigebiet Les Deux Alpes liegt – und selbst für geübte Skifahrer wird sie sehr, sehr lang.
Keine Lust auf Drängelei am Lift? Beim Langlaufen und Rodeln im slowenischen Oberkrain gibt es Schneemassen ohne Massentourismus – man hat die Natur für sich allein
Südtirol ist das gelobte Land der Lebenslust und Genusssucht. Das schlägt sich in gleich drei kulinarischen Superlativen nieder, die allesamt in die Höhe streben – mit erstaunlichen Geschichten.
Winterberg im Sauerland ist Deutschlands größtes Skigebiet nördlich der Alpen. Das macht es nicht nur bei den Niederländern zum beliebten Nahziel für den Winterurlaub.
Mit Gabel und Champagner im Rucksack auf die Piste – eine ebenso charmante wie unkonventionelle Skireise, die versucht, das Karge einer einsamen Berghütte mit der Opulenz eines Sternemenüs zu kombinieren.
Tiefgekühlt, rot beleuchtet und Höhentraining wie Spitzensportler: So soll es mit dem gesunden Älterwerden klappen. Ein Selbstversuch im Hotel Krallerhof im österreichischen Leogang.
Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang.
Das Comelicotal in den Belluneser Dolomiten ist vom Massentourismus verschont geblieben. Den Skizirkus braucht hier niemand, dafür sind Hundeschlitten und Loipen unverzichtbar.
Die Seilbahn hinauf auf die Zugspitze hält gleich drei Weltrekorde. Doch auch das Gipfelpanorama und das Skigebiet mit Naturschnee muss den internationalen Wettbewerb nicht scheuen.
Die neue Helmpflicht greift nun auch im Südtiroler Winter: Was soll das, was bringt das und warum nur in Italien?
Weniger ist auf Reisen meistens mehr: Wer sich beim Packen zurückhält, kommt glücklicher an. Ein paar wertvolle Tipps von Experten.
Der Krippenbau hat in Tirol eine lange Tradition. Markus Lackner führt sie fort – auch wenn Ochs und Esel schon mal auf einem Hausboot landen, weil ein thailändisches Kind es so wünscht.
In der Schweiz haben sich 61 Hotels zu einem Club historischer Häuser zusammengetan. Bedingung: alt, authentisch, architektonisch interessant und von tadelloser Gastlichkeit.
Welchen Skibus nehmen wir heute im Stadtzentrum? Und welches Museum darf es nach der letzten Abfahrt sein? Skiurlaub in Innsbruck ist ganz anders als im Rest von Tirol. Zum Glück.
Geht’s ins Schwarze Meer oder in die Nordsee? Auf der Europäischen Hauptwasserscheide entscheidet sich die Zukunft eines jeden Tropfens. Unterwegs auf einer unsichtbaren Grenze in Mittelfranken.
Ein Hoch auf die Hohe Tatra: Besser als Berge können nur Berge sein, auf denen du noch nicht warst! Um das kleinste Hochgebirge der Welt zu bezwingen, braucht es Mut und Windjacken
Barrierefreiheit und neue Bike-Trails: Der Herbst lockt in den Alpen mit innovativen Outdoor-Erlebnissen. Auch Familien kommen auf ihre Kosten.
Kein Land in Europa wird weniger besucht als Liechtenstein. Warum eigentlich? Wir haben uns auf den Weg gemacht und nachgeschaut.
Im Nationalpark Gesäuse in Österreich können Wanderer auf den Hütten vegan essen. Nicht alle sind von dieser progressiven Kulinarik begeistert.
Bikeparks, Flowtrails, Reparatursäulen? Nicht auf Korsika. Radfahrer sollten die Mittelmeerinsel sportlich nehmen und die ungezähmte Natur genießen.
Einst galt der Semmering als Idealtypus der Sommerfrische, dann fiel er der Melancholie anheim. Jetzt will man an die Glanzzeiten der Belle Époque anknüpfen.
Im Südosten Deutschlands pflegen Bayern und Österreicher eine gute Nachbarschaft. Unterschiede gibt es – und sie liegen nicht nur in der gemeinsamen Sprache.
Das Schädlichste am Alpen-Tourismus ist meist die Anreise im Auto. Dabei kann man mit dem öffentlichen Nahverkehr schon sehr weit kommen.
Hier braucht keiner Losglück für einen Startplatz, nur ein bisschen wahnsinnig sollte man sein: Die Supermaratona dauert drei Tage und führt über 13 Dolomiten-Pässe.
Der frühere Tourismusdirektor von St. Moritz ist jetzt Hüttenwirt. Nicht irgendwo, sondern auf der Tiroler Jamtalhütte.
Die Trans Dinarica führt durch acht Länder des westlichen Balkans. Der Fernradweg durch Bosniens Berge verlangt einem viel ab – die Belohnung ist atemberaubend.
Der Weg auf Japans heiligen Berg Fuji-san ist keine gewöhnliche Bergtour. Das spirituelle Erlebnis ist selbst für erfahrene Wanderer unvergleichlich.
Der Concorso d’Eleganza ist das berühmteste Oldtimertreffen der Welt. Wird auch George Clooney dort auftauchen, der berühmteste Anwohner des Comer Sees? Das hofft jedenfalls Elena Barone, Hauptfigur in Oliver Maria Schmitts Roman „Komasee“. Ein Vorabdruck.
Jeder, der im Salzburger Land Urlaub macht, kann bald den öffentlichen Nahverkehr für 50 Cent am Tag nutzen. Politiker sprechen von einem „Meilenstein der Mobilität im Tourismus“. Nun muss noch die Deutsche Bahn mitspielen.
Zwischen Delirium Dive und Tranquilizer: Kanadas Skigebiete bieten jedem das perfekte Terrain – sogar dem, der mit dem Skifahren aufhören möchte.
Den Bernern wird eine gewisse Bedächtigkeit nachgesagt. Auch ihre Brauer nehmen sich viel Zeit und produzieren hochwertige Gerstensäfte, die ihre Stadt und ihren Kanton zum Bier-Epizentrum der Schweiz gemacht haben.
Nach der Pandemie wollte sich Tirol vom Après-Ski distanzieren. Doch auch diese Skisaison hat wieder gezeigt: Das funktioniert überhaupt nicht.