Wir husten euch was!
Nach der Pandemie wollte sich Tirol vom Après-Ski distanzieren. Doch auch diese Skisaison hat wieder gezeigt: Das funktioniert überhaupt nicht.
Nach der Pandemie wollte sich Tirol vom Après-Ski distanzieren. Doch auch diese Skisaison hat wieder gezeigt: Das funktioniert überhaupt nicht.
Mehr als ein Aprilscherz auf Beinen: Es gibt Menschen, die schwören, dass sie Elwetritsche, Chupacabras und Drop Bears gesehen haben. Wir verraten Ihnen, welche Wesen sich hinter diesen Namen verbergen und wo auf der Welt man sie angeblich beobachten kann.
Bei einer winterlichen Ballonfahrt über den Alpen ist alles ganz anders, als der Laie denkt. Und am Erstaunlichsten ist, wie schnell man Distanz gewinnt, innerlich wie äußerlich. Teil fünf der Serie „Alles außer Abfahrt“.
Hoch über dem Gardasee ragt der Monte Stivo auf, den man mit Tourenskiern besteigen kann – um dann mit einem grandiosen Panorama auf Berge und Wasser belohnt zu werden.
Die Skier bei der Reise durch das winterliche Slowenien zu Hause zu lassen, war nicht geplant. Doch die beeindruckende Vielfalt des Landes lässt den Verzicht auf rasante Abfahrten fast vergessen.
Bis zu 50 Grad Gefälle sind selbst für Könner eine Mutprobe: Die „Schweizer Mauer“ im Skigebiet Les Portes du Soleil ist nichts für Anfänger und schwache Nerven.
Ressourcenschonender Winterurlaub ist eine Frage der An- und Abreise. Und der Planung. Vor allem, wenn es nach Südtirol geht.
Skiurlaub in Nordmazedonien? Das geht. Man darf keine Erwartungen mitbringen, dafür reicht Kleingeld – das Abendessen für 15 Gäste kostet 65 Euro.
Viele Reisende lassen Innsbruck auf dem Weg ins nächste Skigebiet links liegen. Das ist ein Fehler, denn hier erleben Kulturinteressierte Momente, für die sie anderorts stundenlang anstehen müssen.
Die unabhängige Umweltorganisation Mountain Riders zertifiziert mit dem „Flocon Vert“ nachhaltige französische Skiorte. Über ein Vorbild, auch für andere Alpenländer.
Die Pisten sind weiß und das Wasser auf dem Dach ist heiß: Wer Gegensätze liebt, freut sich über den extravaganten Hotelpool im hochliegenden Kühtai in Tirol
Wie geht es mittelfristig weiter in den Skigebieten? Wir haben nachgefragt in drei unterschiedlichen Höhenlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Während in den Alpen viele Skigebiete schließen müssen, expandieren Nordamerikas Wintersportorte in rekordverdächtigen Schritten. Wie kann das sein?
Wer Pulverschnee liebt und präparierte Pisten gerne verlässt, findet in den Waldgebirgen der kanadischen Provinz Québec ein großartiges Gelände. Und das Schönste ist: Hier darf man das tun, was in den Alpen meist verboten ist.
Auf Ski durch die Alpen, in fünf Tagen von Oberstdorf nach Südtirol – ein Abenteuer, das auch in Zeiten des Klimawandels noch möglich ist.
Winterserie „Alles außer Abfahrt“, erster Teil: Schlemmen statt Skifahren - kaum irgendwo kann man das besser als in Bad Ragaz und der Bündner Herrschaft in der Schweiz, nicht nur wegen Europas ältestem Weingut, sondern auch wegen sechs Michelin-Sternen unter einem einzigen Dach.
Die Brenner-Autobahn wird die nächsten fünf Jahre nur einspurig befahrbar sein. Und das ist längst nicht das einzige Verkehrsproblem in den Alpen.
60 Jahre lang stand Barbara Schaefer jeden Winter auf Skiern – jetzt soll plötzlich Schluss mit Schussfahren sein. Unsere Autorin blickt melancholisch zurück. Aber auch nach vorn.
Am dritten Tage sollst du Einkaufen gehen: Skigebiete locken Senioren mit satten Rabatten auf die Piste.
Die Alpen ächzen unter den Touristenmassen, doch die Bedürfnisse der Einheimischen, der Gäste und der Natur lassen sich auch in Einklang bringen. Das Montafon hat mit seinem „Lebensraummanagement“ genannten Konzept die Balance gefunden.
Wer im Nightjet von München nach Rom fährt, tut nicht nur dem Klima Gutes, sondern unternimmt auch eine Reise in die Erinnerung.
Ssst, ssst. Klick, klack – so klingt der Tag am Klettersteig. Seit den 1970ern boomen diese gesichterten Pfade, und noch immer kommen neu dazu: Unterwegs in den Dolomiten
Großstadtflair am Bodensee: Das Hotel Halm in Konstanz feiert dieses Jahr ein großes Jubiläum und besticht mit einem Maurischen Saal.
Ein abgelegenes Alpental, zwei einsame Hütten und drei pubertierende Kinder ohne Mobiltelefon. Kann das gut gehen?
Seit den Wittelsbachern ist Starnberg für die Eliten ein Fluchtpunkt fern der Großstadt. Doch die Gemeinde mit den reichsten Bewohnern Deutschlands ist nicht so idyllisch, wie ihre Lage am See vermuten lässt.
Im abgelegenen Adelboden in der Schweiz geht es seit bald 100 Jahren sehr modern zu. Das restaurierte Gruebibad und das Parkhotel Bellevue bezeugen das auf strahlende Art und Weise.
Mag Venedig auch berühmter sein, so stammen die Motive und Ideen für die gepuzzelten Bilderwelten doch aus ihrer Schwesterstadt Grado. Die lohnt mit spätantiker Kunst und Sisi-Strand besonders den Besuch.
Die Schweiz will das nachhaltigste Reiseziel der Welt werden. Eine Initiative unterstützt Bahnen, Schiffe und Gastronomie bei der Wende.
Der „Grenzgänger“ führt in mehrere Etappen durch die Allgäuer Hochalpen und das angrenzende Tirol – der Vorzeigewanderweg zeigt auch, wohin die Fördergelder der EU fließen.
Drei Kulturen, unzählige Spezialitäten: Unterwegs in der Slow-Food-Region Kärnten in Österreich.
In die Wildnis Tuschetiens führt eine der gefährlichsten Straßen der Welt. Wer sie passiert, den erwarten uralte Dörfer, schroffe Berge und archaische Riten.
Aller Abflug ist schwer. Aber wenn man erst einmal in der Luft ist, fühlt sich Paragleiten wie Fliegen an. Was genau mit einem passiert, erschließt sich allerdings erst später.
Ascona und die vorgelagerten Brissago-Inseln waren einst die Zufluchtsorte von exzentrischen Adligen, anarchischen Künstlern und versponnenen Utopisten. Was ist von ihrem Geist im Tessin geblieben?
Nach der Saison blicken die Skigebiete mit gemischten Gefühlen in die Zukunft: Kleine Gebiete in niedrigen Lagen stehen vor dem Aus, andere profitieren davon.
Livigno in der Lombardei ist so schneereich wie abgeschieden. In zwei Jahren werden die Olympischen Winterspiele in der einst bitterarmen Einöde ausgetragen. Kann sich der Ort trotzdem treu bleiben?