Ryanair: „Erster Schritt“ zur Anerkennung von Gewerkschaften
Ryanair hat sich erstmals mit Gewerkschaftsvertretern getroffen. Die Airline sprach von einem „positivem“ Verlauf. Die Piloten-Gewerkschaft sieht das allerdings anders.
Ryanair hat sich erstmals mit Gewerkschaftsvertretern getroffen. Die Airline sprach von einem „positivem“ Verlauf. Die Piloten-Gewerkschaft sieht das allerdings anders.
In mehreren europäischen Ländern zeigt sich der Unmut vieler Beschäftigter über Ryanair. Ufo droht Ryanair mit Streik. Jetzt will die Fluggesellschaft die Gewerkschaften der Flugbegleiter anerkennen - wie vorher schon die der Piloten.
Der Unternehmensgründer Niki Lauda und der Billigflieger Ryanair haben schon ein Auge auf die Airline Niki geworfen. Jetzt kommt noch ein Bieterkonsortium um den Berliner Logistiker Zeitfracht hinzu.
Die irische Billigfluggesellschaft kündigt eine radikale Veränderung an, um vor Weihnachten drohende Streiks abzuwenden – stellt aber im gärenden Konflikt auch eine Bedingung.
Beim größten Billigfluganbieter in Europa bahnt sich der erste Arbeitskampf seit 30 Jahren an. Denn Ryanair beutet seit Jahren systematisch seine Piloten aus – anders als Easyjet und Co.
Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat zum Streik beim irischen Billigflieger Ryanair aufgerufen. Die Fluggesellschaft lässt das angeblich kalt – sie nennt das eine reine PR-Aktion.
Der Brexit könnte schon 2018 das Verhalten von Geschäftsreisenden verändern, glauben Reisemanager und Politiker. Was auf Mitarbeiter und die Fluglinien zukommt.
Ryanair muss zum Rapport: Das hessische Verkehrsministerium hat die irische Airline zu einem Gespräch einbestellt, in dem es um die Vielzahl der Spätlandungen nach der 23-Uhr-Grenze geht.
Der Streit um Tarifverträge und Arbeitsbedingungen bei Ryanair geht weiter. Jetzt haben in Deutschland stationierte Piloten das Unternehmen förmlich zu Tarifverhandlungen aufgefordert.
Bill Franke hat Airbus den größten Auftrag der Konzern-Geschichte beschert und auf einen Schlag 430 Flugzeuge bestellt. Nicht aus einer Laune, sondern mit Strategie: Er ist ein Wegbereiter des Billigflugs.
Der Billigflieger Ryanair lässt Hunderttausende Passagiere sitzen. Trotzdem kündigt der Firmenchef einen Rekordgewinn an. Was ist da los?
Niedriglöhne und Knebelverträge für das fliegende Personal bringen die Billig-Airline aus Dublin in Erklärungsnot. Der Druck, die Probleme zu lösen, ist größer denn je.
Billigflieger waren in diesem Jahr günstiger als zuvor. Ob das so bleibt, ist offen. Doch eine neue Auswertung hat wichtige Tipps fürs Buchen.
In der Aufregung über Zehntausende gestrichene Flüge, versucht Ryanair die Wogen zu glätten – mit einem personellen Schritt: Michael Hickey, der für die Schichteinteilung der Piloten zuständige Top-Manager, tritt zurück.
Erboste Kunden, aufmüpfige Piloten, Ärger mit Aufsichtsbehörden: Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Was heißt das jetzt für die Kunden und die Zukunft des Unternehmens?
Die Billigfluglinie Ryanair streicht weitere Flüge. Ab November sollen bis zu 400.000 Leute betroffen sein.
Air Berlin ist insolvent, große Teile der Fluggesellschaft gehen an die Lufthansa. Was bedeutet das für die Fluggäste – für die von Air Berlin und für alle anderen?
Die Krise bei der irischen Billig-Airline Ryanair spitzt sich zu: Jetzt erwägt das Unternehmen, seine Piloten anzuweisen, ihren Urlaub zu verschieben.
Fraport-Chef Stefan Schulte kann die Empörung über die Lufthansa nicht verstehen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er außerdem seine Pläne für den Frankfurter Flughafen.
Die Fluggesellschaft Ryanair hat angekündigt, in den kommenden sechs Wochen bis zu 2100 Flüge zu streichen. Wo Passagiere sich informieren können und welche Rechte sie jetzt haben.
Nach Tagen der Unsicherheit gibt Ryanair endlich bekannt, welche Flüge in den nächsten Wochen gestrichen werden. Dass die Flüge überhaupt ausfallen, liegt offenbar auch an den Arbeitsbedingungen.
Ryanair streicht mehr als 2000 Flüge – weil der Chef den Mund zu voll genommen hat. So geht es nicht.
Bei der irischen Billig-Fluggesellschaft werden in den kommenden Wochen täglich 40 bis 50 Flüge ausfallen. Ryanair will damit angeblich die Pünktlichkeit erhöhen.
Der Billigflieger Ryanair zwingt sein Flugpersonal für Arbeitsrechtsprozesse nach Irland. Europäische Richter stoppen nun diese Praxis. Das könnte für die Fluglinie richtig teuer – und fürs Geschäftsmodell gefährlich werden.
Der irische Billigflieger attackiert den Platzhirsch Lufthansa an seinem Heimatflughafen. Ryanair weitet sein Angebot in Frankfurt sprunghaft aus - und peilt weitere deutsche Flughäfen an.
Böse Zungen pflegten zu sagen: Billig fliegen heiße, der Flug koste nichts, aber das Atmen. In jüngster Zeit aber wandelt sich die Geschäftspolitik.
Die Verspätungen in der Luft sind im Sommer deutlich gestiegen. Die Fluggesellschaften machen dafür die Fluglotsen und die Kleinstaaterei an Europas Himmel verantwortlich.
In knapp drei Wochen entscheiden die Gläubiger von Air Berlin, wer den Zuschlag für die insolvente Fluglinie erhält. Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, über die Pleite, die Einmischung der Politik und was das alles kostet.
Billiganbieter Ryanair fürchtet, dass der Großteil der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin an die Lufthansa geht. Chef O’Leary spricht von einem „abgekarterten Spiel“. Doch ein Angebot abgeben will er nicht.
Im Gezerre um die Reste von Air Berlin mischt Michael O’Leary kräftig mit. Der Ryanair-Chef inszeniert sich geschickt als großer Gegner der Lufthansa und Anwalt der Kunden - und kommt an diesem Mittwoch nach Berlin.
Das Bundeskabinett legt einen Fortschrittsbericht 2017 zum Fachkräftemangel vor, Bundesbank und Bafin veröffentlichen eine Umfrage zu Banken im Zinstief und Air-Berlin-Interessent Wöhrl und Ryanair-Chef O’Leary kommen nach Berlin.
Bis zum 15. September können Interessenten Angebote für Teile von Air Berlin abgeben, hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben. Und die Liste der Bieter wird immer länger.
Was wird aus der zahlungsunfähigen Fluglinie Air Berlin? Der Berliner Bürgermeister macht eine sehr eindeutige Ansage, wem er den Zuschlag geben möchte.
Immer mehr Deutsche gehen neben ihrem Hauptberuf einem Nebenjob nach, die Gesellschaft für Konsumforschung legt aktuelle Daten zur Verbraucherstimmung vor und Porsche stellt den neuen Geländewagen Cayenne vor.
Nach dem Insolvenzantrag von Air Berlin wünscht sich die Bundesregierung einen „nationalen Champion“ in der Luftfahrt. Im FAZ.NET-Interview sagt Ryanair-Chef Michael O’Leary ganz klar, was er davon hält.
Air Berlin, Lufthansa und die deutsche Politik haben längst entschieden: Ein nationaler Champion der Lüfte soll entstehen. So geht Protektionismus.