Prêt? À? Porter?
Die Prêt-à-Porter-Woche in Paris gilt mit ihren Hunderten Empfängen als größte Zurschaustellung der Mode. Doch wie gefallen Ihnen die neuen Trends? Stimmen Sie ab.
Die Prêt-à-Porter-Woche in Paris gilt mit ihren Hunderten Empfängen als größte Zurschaustellung der Mode. Doch wie gefallen Ihnen die neuen Trends? Stimmen Sie ab.
Der Futurismus wird zum Kleid: In Düsseldorf widmet der Kunstpalast dem französischen Modeschöpfer Pierre Cardin eine umfassende Schau.
Wie nah ist dem Nahen Osten das Erbe der europäischen Moderne? Eine Ortsbegehung von Abu Dhabis Kunstwelt, zwei Jahre nach der Eröffnung der dortigen Dependance des Louvre.
Die kranke Ideologie des dschihadistischen Salafismus entschieden zu bekämpfen – das ist die Aufgabe aller, die an einem friedlichen Zusammenleben interessiert sind.
Die tödliche Messerattacke im Pariser Polizeipräsidium war die Tat eines radikalen Islamisten. Dennoch geriet der langjährige Mitarbeiter des Polizeipräsidiums nie in das Visier der Antiterrorfahnder. Regierungschef Edouard Philippe lässt die Sicherheitsdienste deshalb nun überprüfen.
Es habe Schwachstellen bei der Erkennung der Radikalisierung des Pariser Messerattentäters gegeben, sagt Frankreichs Innenminister Christophe Castaner. Rücktrittsforderungen weist er zurück.
Die Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des tödlichen Messerangriffs von Paris mehren sich. Mickhael H. hatte zwei Polizisten und einen Verwaltungsmitarbeiter getötet. Im Anschluss wurde er von der Polizei erschossen.
Hunderte Aktivisten des Klimaaktionsbündnisses Extinction Rebellion haben in Paris Teile eines Einkaufszentrum besetzt. Als das Zentrum am Abend schließen wollte, weigerten sich die Aktivisten, das Gebäude zu verlassen.
Nach der tödlichen Messerattacke in Paris verdichten sich die Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund des Angriffs. Der ermittelnde Staatsanwalt nennt neue Details.
Der französische Innenminister Castaner wollte offenbar verhindern, dass die Messerattacke von Paris als Terror eingestuft wird. Der Täter war jedoch schon länger auffällig – und wurde ignoriert.
Trotz des bevorstehenden Brexits behauptet sich die City als führendes Finanzzentrum. Befürchtungen, der Austritt aus der EU könne den Finanzplatz London ruinieren, bewahrheiten sich bisher nicht.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach der tödlichen Messerattacke von Paris nun doch wegen eines terroristischen Hintergrunds. Der Mann soll vor 18 Monaten zum Islam konvertiert sein. Die Theorie, dass es sich womöglich um eine Psychopathen gehandelt habe, war zuvor schon in Zweifel gezogen worden.
Russland erkennt den Klimawandel als Risiko und ändert zumindest seine Rhetorik. Die Begeisterung über Greta Thunberg teile er nicht, macht Putin deutlich – und stellt die Aktivistin als Werkzeug ausländischer Kräfte gegen Russland dar.
Der Börsengang des Herstellers von Champagnerflaschen und Marmeladengläsern kommt bei Anlegern gut an und ist ein Lichtblick für das Pariser Parkett.
Selten hat ein Blumenstrauß für so viele Debatten gesorgt: Der amerikanische Künstler Jeff Koons hat am Petit Palais seine Skulptur zu Ehren der Anschlagsopfer von Paris enthüllt.
Man gibt sich grün und konsumkritisch, man feiert die Mode. Beim Prêt-à-porter in Paris ist das kein Widerspruch. Nicht im Epizentrum des Luxus.
Marianne Djaida Henry-Perret serviert ihren Gästen im Restaurant „Belleville“ französische Küche. Doch das ist nur eines ihrer vielen Talente – zu denen auch das Singen von Chansons gehört.
Bei einem Messerangriff in Paris sind vier Polizisten ums Leben gekommen sowie der mutmaßliche Angreifer selbst. Frankreichs Innenminister teilte mit, der Mann sei zuvor nie negativ aufgefallen.
Bei einem Angriff in der Pariser Polizeizentrale kamen vier Menschen und der Täter ums Leben.
Der Vorsitzende der Grünen Robert Habeck wird in Paris freundlicher empfangen als seinerzeit Angela Merkel. Sogar Regierungsmitglieder waren zu Gesprächen bereit. Sie hoffen auf einen „Aufbruch für Europa“.
Rétif de la Bretonnes legendäre Erkundung des vorrevolutionären Paris liest sich heute überraschend aktuell. Reinhard Kaiser hat das Meisterwerk auf seine brodelnde Essenz hin gekürzt und bewundernswert lässig übersetzt.
Als Yves Saint Laurent in den Sechzigern „Le Smoking“ über den Laufsteg schickte, war das ein Skandal. Die Neunziger liebten ihn als Power-Suit. Nun erobert der Hosenanzug wieder die Laufstege.
Mit einem Trauergottesdienst in Paris ist an den früheren französischen Präsidenten Jacques Chirac erinnert worden. An der Zeremonie in der Kirche Saint-Sulpice nahmen zahlreiche Staats- und Regierungschefs teil.
Mit einer Trauerfeier in Paris haben die Franzosen Abschied von dem verstorbenen früheren Präsidenten Jacques Chirac genommen. Tausende Menschen warteten in einer Schlange darauf, Chirac in der Kathedrale Saint-Louis die letzte Ehre zu erweisen.
Die beste Inspiration liegt direkt vor der Haustür: In Paris, beim Prêt-à-porter, spiegelt sich das Stadtbild auch auf dem Laufsteg. Sechs Schauen.
Prominente haben Hemden zum Gedenken an Karl Lagerfeld entworfen, die für einen guten Zweck verkauft werden. Eines der begehrten Stücke zu ergattern ist aber fast unmöglich.
Jacques Chirac ist für viele Franzosen mehr als ein bedeutender Präsident: Er wird als einziger verbliebener Repräsentant einer großen Vergangenheit verehrt.
In Paris beginnt eine lange Prêt-à-porter-Woche mit der Mode für das nächste Frühjahr. Die Designer zeigen historisches Bewusstsein und entwerfen zugleich für die Zukunft. Neun Schauen im Überblick.
Helaba-Chefvolkswirtin Gertrud Traud spricht im Interview über die Brexit-Banker in der Mainmetropole, die Folgen für den Wohnungsmarkt und Erfolge der Stadt im Wettbewerb zu Paris.
Er war Bürgermeister von Paris, Premierminister und Präsident: Jacques Chirac prägte Frankreich über Jahrzehnte.
Ende einer Heimserie: Paris Saint-Germain verliert erstmals unter Trainer Thomas Tuchel ein Heimspiel in der Ligue 1. Dem deutschen Trainer fehlten gegen Stade Reims nach wie vor mehrere Stammspieler.
Sandra Muller hatte einem Fernsehmanager sexuelle Belästigung vorgeworfen – der räumte „unangebrachte Bemerkungen“ ein, sah sich von Muller aber als Sexualstraftäter verleumdet. Der Anwalt der Aktivistin kündigte Berufung an.
Francis Bacon war ein leidenschaftlicher Leser der tragischen Dichter und Denker. Das Centre Pompidou in Paris zeigt das Spätwerk im Echo seiner Lieblingslektüren.
Die Arbeit am Ich legt man auf Reisen nicht einfach ab, selbst dann nicht, wenn Tausende Urlauber das gleiche Ziel haben. Für einige geht es dann erst richtig los – zum Leidwesen der Einheimischen.
In Frankreich sollen sich bald auch alleinstehende Frauen auf Kosten des Staats befruchten lassen dürfen. Katholische Verbände rufen zum Protest dagegen auf.
Das Präparat „Mediator“ wurde als Appetitzügler verkauft, soll aber mindestens 500 Menschen das Leben gekostet haben. Einige der Verantwortlichen stehen nun in Paris vor Gericht. Es wird ein langes Verfahren.