Die große Übernahme am persischen Golf
Mit dem Schlusspfiff des Finales am 18. Dezember wird nichts enden. Die Qatar-Ära fängt erst richtig an. Wie Mächtige am Persischen Golf die WM und den ganzen Fußball kontrollieren.
Mit dem Schlusspfiff des Finales am 18. Dezember wird nichts enden. Die Qatar-Ära fängt erst richtig an. Wie Mächtige am Persischen Golf die WM und den ganzen Fußball kontrollieren.
Selbst das heillos zugebaute Köln konnte ihn inspirieren: Der Düsseldorfer Kunstpalast widmet dem Verpackungskünstler Christo eine erste postume Werkschau.
Der Reitsport fürchtet um seinen olympischen Verbleib, das ist kein Geheimnis. IOC-Präsident Thomas Bach besucht die Vielseitigkeits-WM. Die Szene hofft auf eine entscheidende Wirkung.
Der ukrainische Kulturminister Olexandr Tkatschenko spricht über künstlerische Aktivitäten unter Kriegsbedingungen und Hilfe, die vor allem von Privatleuten geleistet wird. Putin, sagt Tkatschenko, zerstört in der Ukraine Welterbe.
Real Madrid bleibt in der Primera Division auch nach dem Duell mit Atlético das Maß aller Dinge. In Frankreich setzt sich Paris schon wieder von der Konkurrenz ab. Und Juventus Turin kassiert in der Serie A die erste Saisonniederlage.
In Paris hat sich der Freeclimber Alain Robert ein Geburtstagsgeschenk gemacht: Er kletterte ohne Sicherung einen knapp 200 Meter hohen Turm hoch. Mit seinen Aktionen will er auch Botschaften vermitteln.
Sie spricht über das Leben, das Kino, Heimatgefühle, das Alter. Und über ihren neuen Film „Peter von Kant“. Ein Nachmittag mit der Schauspielerin Hanna Schygulla.
2016 gründete der französische Präsident seine Bewegung La République en Marche. Nun wird sie umbenannt. Dazu werden zwei kleinere Partner in die Partei integriert.
Die New Yorker Modewoche feiert nach zweieinhalb ruhigen Jahren ihr Comeback. Mangelnde Design-Qualität versuchen die Designer dabei aber oft durch mehr Marketing auszugleichen.
Derzeit empfiehlt das IOC, russische Sportler vom Wettbewerb auszuschließen. Doch es möchte offenbar die Teilnahme an den Spielen in Paris ermöglichen. Man wolle die Welt „im friedlichen Wettkampf“ vereinen.
Zwei Jahre fiel das Treffen der Rückversicherer in Monte Carlo aus. Zeit, über seinen Sinn zu reflektieren. Jetzt ist klar: So leicht lässt es sich nicht ersetzen.
Die HBO-Serie „Irma Vep“ blickt aus einer Gegenwart des Videostreamings auf die Anfänge des Kinos zurück. Das gelingt der Serie ziemlich gut.
Die Regierung in Paris schützt die Verbraucher vor der Kostenexplosion. Immer mehr Deutsche wollen von den niedrigeren Preisen profitieren – und fahren zum Einkaufen ins Nachbarland.
Neymar trifft in der Champions League für Paris und zeigt seinen berühmten Clownsjubel. Dafür sieht er von Daniel Siebert die Gelbe Karte. Danach macht Neymar seiner Wut mit deutlichen Worten Luft.
Auch die Beleuchtung des Pariser Wahrzeichens fährt künftig früher runter, damit die französische Hauptstadt angesichts der hohen Energiepreise Strom sparen kann. Neben dieser eher symbolischen Entscheidung kommen jedoch auch weitere Maßnahmen zum Tragen.
Giorgia Meloni und der Chef der italienischen Sozialdemokraten, Enrico Letta, haben sich ein Rededuell geliefert. Die Parteivorsitzende der Brüder Italiens fordert, Berlin und Paris müssten auf Augenhöhe mit Italien sprechen.
Wie können Museen in Europa indigene australische Kunst angemessen präsentieren? Die Fondation Cartier und das Humboldtforum geben Antworten.
Still unterhaltsam: Am Berliner Ensemble adaptiert der belgische Regisseur Luk Perceval den Roman „Exil“ von Lion Feuchtwanger, ohne dessen Sinn künstlich aufs Hier und Jetzt zu übertragen.
Der 19-jährige Spanier ist der jüngste Spieler, der je an der Spitze der Tennis-Weltrangliste gestanden hat. Alcaraz wird künftig schwer zu schlagen sein: Er verbindet Herz und Hirn – und hat cojones.
Der Schriftsteller Édouard Louis hat es aus armen Verhältnissen in die Pariser Elite geschafft. Im Interview spricht er über seinen Weg durch die gesellschaftlichen Schichten und über das Recht, sich selbst zu erfinden.
Die New Yorker Modewoche blüht nach der Pandemie-Flaute wieder auf. Überraschend viele Europäer sind an den Hudson gekommen, um zu sehen, was die Neue Welt zu bieten hat.
Endlich ein Ballettfilm, der keine Geschichte der Zerstörung, sondern eine der Emanzipation erzählt: „Das Leben ein Tanz“ von Cédric Klapisch.
Mit dem Verlust der Parlamentsmehrheit hat Macrons Endspiel begonnen. Nach einem mörderischen Sommer hofft er auf ein WM-Wintermärchen. Doch selbst die Umbenennung seiner Partei in „Renaissance“ kann ihm nicht mehr helfen.
Paris St. Germain kann sich gegen Juventus auf Superstar Mbappé verlassen, bei Manchester City zeigt zum Champions-League-Auftakt Haaland seine Klasse. Für Chelsea und Tuchel gibt es dagegen die nächste Enttäuschung.
In der Champions League gilt: Wer hat, dem wird gegeben. Doch der Einfluss kleinerer Vereine steigt. Die Reform, die von 2024 an greift, verspricht mehr Verteilungsgerechtigkeit – ein erster Schritt.
Die Stars von Paris St. Germain fliegen eine Stunde zum Auswärtsspiel in Nantes. Schnell wird Kritik laut. Trainer Christophe Galtier gibt sich ironisch – und bringt seinen Superstar zum Lachen.
Der Hengst Mendocino setzt sich im Großen Preis von Baden völlig überraschend gegen die Favoriten durch. Anfang Oktober soll der Hengst auch in Frankreich an der Startlinie stehen.
Sechs Jahre nach dem Terroranschlag im südfranzösischen Nizza mit 86 Todesopfern beginnt in Paris der Prozess gegen acht mutmaßliche Helfer des von der Polizei erschossenen Täters. Augenzeugen des Anschlags sowie Angehörige von Opfern sind bis heute traumatisiert.
Sonne, Glamour und Terror: Nizza bleibt vom Anschlag an der Promenade vor sechs Jahren geprägt. Vor Gericht soll er jetzt aufgearbeitet werden. Das ist schwer, wenn der Haupttäter tot ist.
In Paris sollen Motorrollerfahrer ab sofort Gebühren zahlen, wenn sie am Straßenrand parken. Die Stadtverwaltung will sie so zum Umstieg auf umweltfreundlichere Fahrzeuge bewegen. Der Ärger ist groß.
Mit Tempo und Freude am Detail: Volker Hagedorn erzählt vom europäischen Musikleben der Jahre 1900 bis 1918.
In den kommenden Jahren will die französische Hauptstadt tüchtig ergrünen – lädt aber schon heute zum Promenieren ein.
Vor 25 Jahren kam Prinzessin Diana bei einem Unfall in Paris ums Leben. Am Gedenkort, der „Flamme der Freiheit“, ist von großer öffentlicher Anteilnahme wenig zu spüren.
Frankreichs Verhältnis zu Algerien ist schwierig. Gelingt jetzt der Neuanfang? Zumindest beim russischen Einfluss in Mali ähneln sich die Interessen.
Die französische Europastaatssekretärin Laurence Boone begrüßt die Vorschläge des Bundeskanzlers für eine EU-Reform. Manches hätte sie sich aber deutlicher gewünscht.
Frankreich investiert in die Kernenergie, Deutschland will ganz aus ihr aussteigen. So unterschiedlich die Ausgangslage auch ist, stimmt doch eines für beide Länder: Es fehlt der akademische Nachwuchs.