US-Intervention in Venezuela lässt die Börsen kalt
Von Schockreaktionen an den Märkten keine Spur: Am Montagmorgen erreicht der Dax ein Rekordhoch. Nur das Kursplus des Golds zeigt, dass die Nerven der Investoren doch nicht so stark sind.
Von Schockreaktionen an den Märkten keine Spur: Am Montagmorgen erreicht der Dax ein Rekordhoch. Nur das Kursplus des Golds zeigt, dass die Nerven der Investoren doch nicht so stark sind.
Inmitten der Spannungen um die US-Intervention in Venezuela hat Nordkorea nach eigenen Angaben Hyperschall-Raketen getestet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA fanden die Raketenstarts am Sonntag statt, um die militärische Abschreckungskraft des Landes zu stärken.
Die Ukraine ist für Friedrich Merz wichtiger als Venezuela. Doch die von Donald Trump beförderte Ausbreitung des Rechts des Stärkeren stellt auch für Europa eine Gefahr dar.
Nach der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA übernimmt seine langjährige Stellvertreterin Delcy Rodríguez die Macht in Venezuela. Bekannt für ihre scharfe Rhetorik und unerschütterliche Loyalität zu Maduro, trägt sie den Spitznamen „Tigerin“.
Nach dem umstrittenen Militäreinsatz der Vereinigten Staaten in Venezuela erneuert US-Präsident Donald Trump seinen Anspruch auf Grönland. Zur Begründung verweist er erneut auf sicherheitspolitische Interessen der USA. Die Insel gehört zum EU-Mitgliedstaat Dänemark.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
In der Anklage heißt es, Maduro habe als venezolanischer Präsident mit einigen der gewalttätigsten Drogenschmuggler der Welt zusammengearbeitet. Und Mörder auf diejenigen angesetzt, die ihm im Weg standen.
Zahlreiche Soldaten und Geheimdienstler des wichtigen Verbündeten Kuba sind in Venezuela im Einsatz. Viele kamen bei dem US-Angriff und der Festnahme Maduros ums Leben – womöglich seine Leibwächter.
Angesichts der Intervention der USA in Venezuela sieht sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un veranlasst, die „nukleare Abschreckung aufrechtzuerhalten“. Er lässt Hyperschall-Raketen testen.
Peking zeigt sich erschüttert über die Gefangennahme Maduros. Der wichtigste Handelspartner Venezuelas reagiert scharf.
Die Potentaten im Sport sehen in Donald Trump gerne einen der Ihren und über Betrügereien hinweg. Dahinter steckt wohl eine Hoffnung, die in diesen Tagen illusorisch scheint.
Die Vereinigten Staaten haben das Recht, sich gegen Drogenschmuggel zu wehren. Aber nicht so. Die Intervention verletzt das Gewaltverbot, die Integrität und die Souveränität Venezuelas.
Donald Trump bläst zum Sturm auf Venezuela und kassiert den Machthaber Maduro ein. Internationale Regeln interessieren ihn nicht. Was bedeutet das für Europa und Deutschland?
Despot gestürzt, Regime weiter an der Macht? Nach der Ergreifung Maduros ist Venezuelas Zukunft unklarer, als Trump sagt. Aber dem Präsidenten ging es auch um Amerikas Stellung in der Welt.
Für den Wiederaufbau der Wirtschaft Venezuelas ist Erdöl besonders wichtig. Doch der US-Präsident hat erst einmal andere Ideen.
Russland verliert mit Nicolás Maduro einen weiteren Verbündeten und wirkt ohnmächtig. Putin schweigt – aus mehreren Gründen.
Das Jahr 2025 hat ungewöhnliche Bücher hervorgebracht: Ein Gespräch mit Peter Körte über Kriminalromane aus Argentinien, den USA, Deutschland und den Niederlanden.
Vizepräsidentin Delcy Rodríguez war die einzige Frau im Machtzirkel von Nicolás Maduro – nun soll das Oberste Gericht sie zur Interimspräsidentin ernannt haben. Wer ist sie?
In Venezuela hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Regierung übernommen. US-Präsident Trump spricht derweil von einer Verwaltung Venezuelas durch Washington. Friedensnobelpreisträgerin Machado hält er indes für ungeeignet – sie selbst wäre jedoch bereit.
Die Elitesoldaten der „Delta Force“ übten in einem Nachbau des Hauses in Kentucky die Entführung von Nicolás Maduro. Der Angriff auf den venezolanischen Präsidenten war vier Monate in Vorbereitung.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
Von Wahlniederlagen hat sich Nicolás Maduro nicht von der Macht verdrängen lassen. Elitesoldaten der USA haben seine Regierungszeit nun beendet.
Maduro wurde von starken Kräften getragen. Werden sie sich nun einen Machtkampf liefern? Werden auch sie die Waffen gegen das eigene Volk richten? Die Menschen haben Angst.
Die US-Armee griff in der Nacht zahlreiche Ziele in Venezuela an. US-Präsident Trump erklärte, der venezolanische Staatschef Maduro sei festgenommen und außer Landes gebracht worden.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
Fernambuk wird durch Raubbau zum Engpass. Für Instrumentenbauer gilt das Holz als alternativlos für Spitzenbögen. Welche Konsequenzen hat die Artenschutzkonferenz in Samarkand für das Musikleben?
Der größte Flugzeugträger der Welt, Marineinfanteristen mit amphibischen Angriffsschiffen und 15.000 Soldaten: Trump ordnete die größte Mobilisierung in der Karibik seit Jahrzehnten an.
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas gab es Explosionen. Staatschef Maduro ruft den Ausnahmezustand aus. Reporter berichten von Hubschraubern und Flugzeugen über der Stadt.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Eigentlich soll er beim Heimaturlaub in Brasilien nur am Bein untersucht werden. Dann aber entscheiden sich die Ärzte im Krankenhaus für eine sofortige Operation am Herzen bei Roberto Carlos.
Bei einem Zusammenstoß zweier Züge in der Nähe der Ruinenstadt Machu Picchu in Peru ist ein Mensch ums Leben gekommen. Weitere Menschen wurden laut Behörden verletzt.
Im Konflikt zwischen Washington und Caracas gehen die USA einen Schritt weiter. Nach Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte nun eine Attacke in einem Hafengebiet.
Von Amerika bis China straucheln die großen Mächte. Sinkende Geburtenraten, hohe Schulden und stagnierende Produktivität bremsen ihre Ambitionen. Was bedeutet das für die nächsten Jahre und Jahrzehnte?
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
Seit rund zwei Jahren ist Javier Milei argentinischer Präsident. Nun kann er das Amt erstmals mit einem regulär verabschiedeten Haushalt ausüben.
An Weihnachten entschloss sich Trump, in Nigeria zuzuschlagen. Die Intervention zum Schutz der Christen ist innenpolitisch nicht ohne Risiko.