„Putin wird in Brasilien nicht verhaftet“
Der russische Präsident Putin soll zum G-20-Gipfel im kommenden Jahr nach Brasilien eingeladen werden. Der brasilianische Präsident Lula sagt, ihm drohe keine Festnahme – trotz internationalen Haftbefehls.
Der russische Präsident Putin soll zum G-20-Gipfel im kommenden Jahr nach Brasilien eingeladen werden. Der brasilianische Präsident Lula sagt, ihm drohe keine Festnahme – trotz internationalen Haftbefehls.
Das Fußball-Land, von der Basis bis vermutlich in die Spitze des DFB, fragt sich: Ist Bundestrainer Hansi Flick noch der Richtige?
Englische Fans, die gegen „Sportswashing“ protestieren. Und eigene Spieler, die ungenau und naiv agieren: Der Auftakt von Roberto Mancini als Nationaltrainer Saudi-Arabiens geht daneben.
Die Präsidentschaftswahl in Ecuador wird von Ermordungen mehrerer Politiker überschattet. Im August starb ein aussichtsreicher Kandidat durch Schüsse. Nun wird die Leiche eines Lokalpolitikers gefesselt aufgefunden.
Nach dem turbulenten Machtwechsel ist es Brasiliens Präsident Lula da Silva gelungen, Ruhe zu schaffen. Das liegt an den Ermittlungen gegen seinen Vorgänger – und gezielten Investitionen.
William Webb Ellis soll 1823 den Ball das erste Mal in die Hand genommen haben und auf und davon gerannt sein. 200 Jahre später eröffnet Frankreich nun die Rugby-WM. Wer Weltmeister wird? Wir haben ein paar Tipps.
Danelo Cavalcante war an zwei Wänden hoch auf das Dach des Gefängnisses in Pennsylvania geklettert. Kein Wärter bemerkte seine Flucht. Schon seit einer Woche fahndet die Polizei nach dem 34-Jährigen.
Seit Montag hatten heftige Regenfälle und starker Wind den Süden Brasiliens heimgesucht. Ganze Landstriche wurden überschwemmt. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf 36 gestiegen.
Nicht nur Europa ist aktuell von schlimmen Unwettern betroffen: Bei Überschwemmungen im Süden Brasiliens sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Brasilien ist in Folge des Klimawandels verstärkt von Extremwetterlagen betroffen, wie zuletzt im Juni.
Die Regierung in Havanna will ein Rekrutierungs-Netzwerk zerschlagen, das von Russland aus operiert. Dort werden junge Kubaner für die Armee angeheuert und an die Front geschickt.
In seinem Roman „Das verschwundene Meer“ beschäftigt sich der Chilene Carlos Franz mit den Folgen des Militärputsches vom 11. September 1973. Und widmet sich dem traumatischen Thema der „Verschwundenen“ bedrückend intensiv.
In Kuba ist nach Angaben des Außenministeriums in Havanna ein mutmaßliches russisches Netzwerk aufgedeckt worden. Es soll illegal Kubaner für den Ukrainekrieg angeworben haben. Aus Moskau gab es zunächst keine Reaktion.
Der Abwehrspieler Gilberto Hernández wurde nur 26 Jahre alt. In der karibischen Hafenstadt Colón kam er offenbar in die Schusslinie von Banden.
Nach dem Abschied aus Paris gibt Brasiliens Fußballstar Neymar in seiner Heimat ein brisantes Interview. Für seinen ehemaligen Teamkollegen Lionel Messi läuft es bei seinem neuen Klub derweil weiter hervorragend.
Ein gewisser William Webb Ellis soll 1823 den Ball das erste Mal in die Hand genommen haben und auf und davon gerannt sein. 200 Jahre später eröffnet Frankreich am kommenden Freitag die Rugby-WM gegen die All Blacks aus Neuseeland. Wer Weltmeister wird? Wir haben ein paar Tipps.
In gleich sechs ecuadorianischen Haftanstalten hat es Geiselnahmen gegeben. Die Sorge um die Sicherheit der Beamten ist groß. Immer wieder kommt es in den Gefängnissen zu Gewalt.
Fachkräfte fehlen nicht nur in Deutschland. In vielen Weltregionen bilden deutsche Firmen deshalb ihre eigenen Mitarbeiter aus – nach dem bewährten dualen System. Bei den jungen Menschen kommt das gut an.
Üblicherweise werden Flugzeugabstürze von internationalen Ermittlerteams untersucht. Brasilien als Herstellerland der Maschine bietet seine Mitarbeit an. Moskau lehnt das aber ab.
Bernardo Arévalo steht nun auch offiziell in Guatemala als Wahlsieger fest. Doch die Justiz versucht abermals, gegen seine Partei vorzugehen.
Bio- und Holzkohle binden Kohlendioxid aus der Luft langfristig und speichert zudem Nährstoffe. Klimaforscher erkunden nun in Hessen und Brasilien Chancen für Umwelt und Landwirtschaft.
Bernardo Arévalo hat bei der Präsidentenwahl vom 20. August mehr als 60 Prozent der Stimmen gewonnen. Nun ist sein Sieg offiziell bestätigt. Doch der Wahlausgang ist damit noch lange nicht entschieden.
Wegen anhaltender Dürre stehen immer noch über hundert Frachter vor dem Panamakanal im Stau. Bis zu ihrer Überquerung wird es wohl noch mehrere Tage dauern. Das wirkt sich auf den Welthandel aus.
Die Polizei in Costa Rica hat am Donnerstag ein Boot mit mehr als zwei Tonnen Kokain sichergestellt. Fahnder entdeckten das Drogenboot im Pazifik – etwa 200 Kilometer vor der Küste des zentralamerikanischen Landes.
Der Fonds hatte zuvor die Überprüfungen seines laufenden 44 Milliarden Dollar schweren Hilfsprogramms für das von einer chronischen Wirtschaftskrise und einer hohen Inflation gebeutelte Land abgeschlossen.
Die BRICS-Gruppe will Argentinien, Ägypten, Äthiopien, Iran, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate aufnehmen. Damit verdoppelt sie ihre Mitgliederzahl.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Fußball-Profi Arturo Vidal löst mit einer Aussage über den früheren Nationaltorwart Robert Enke heftige Kritik aus. Er habe es nicht so gemeint, sagt der Chilene. Doch die Reaktionen sind eindeutig.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Nach viermonatigen Verhandlungen wurden Gelder für Argentinien freigegeben. Das südamerikanische Land steckt seit Jahren in einer schweren Finanz- und Wirtschaftskrise.
Der Westen sollte die Schwellenländer nicht belehren, sondern ihnen die Hand zu einer von Respekt getragenen wirtschaftlichen Zusammenarbeit reichen. Das ist das beste Mittel gegen die Expansionsgelüste Pekings.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
In Ecuador wird es im Oktober zu einer Stichwahl um das Präsidentenamt kommen. Der Ersatzmann des vor wenigen Tagen ermordeten Kandidaten ist nicht dabei.
Nach Auszählung von mehr als 70 Prozent der Stimmen lag die Linkspolitikerin Luisa González mit 33 Prozent vorne. Der rechtsgerichtete Kandidat Daniel Noboa holte laut der Wahlbehörde 24 Prozent der Stimmen.