So könnten sich Berlin, Athen und der IWF einigen
Griechenland verhandelt mit seinen Geldgebern weiter über das laufende Hilfsprogramm. Nun zeichnet sich ab, wie sich alle Seiten vielleicht schon recht zeitnah einig werden.
Griechenland verhandelt mit seinen Geldgebern weiter über das laufende Hilfsprogramm. Nun zeichnet sich ab, wie sich alle Seiten vielleicht schon recht zeitnah einig werden.
Am Donnerstag und Freitag bebte die Erde in Japan, am Samstag dann in Ecuador. Beide Erdbebenherde liegen im berüchtigten Feuerring um den Pazifischen Ozean.
Der französische Comic „Überlebt“ erzählt vom Militärputsch in Chile von 1973. Im Mittelpunkt steht die Filmemacherin Carmen Castillo, die dem Szenaristen des Bands dafür ihre Lebensgeschichte erzählt hat.
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff droht die Amtsenthebung.
Mindestens 246 Menschen kamen bei dem Beben der Stärke 7,8 ums Leben, Tausende wurden verletzt. Ecuadors Nachbarländer schicken Hilfe.
Das Ende der Präsidentschaft von Dilma Rousseff wird immer wahrscheinlicher. Im brasilianischen Parlament kassiert sie eine deutliche Niederlage. Damit nehmen ihre Gegner eine entscheidende Hürde.
Vor der Abstimmung im brasilianischen Parlament über eine Amtsenthebung der Präsidentin ist das Land gespalten. Die Regierung kämpft um ihr Überleben und ist zu manchem Kuhhandel bereit.
Noch ist das komplette Ausmaß des Unglücks in Ecuador nicht abzuschätzen. Über 200 Tote bestätigte der Präsident des südamerikanischen Landes. Doch die Behörden befürchten, dass diese Zahl noch steigt.
An diesem Sonntag entscheidet Brasiliens Parlament über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Staatschefin Dilma Rousseff. Die denkt jedoch nicht daran, sich geschlagen zu geben.
Der kubanische Machthaber kritisiert vor kommunistischen Kadern eine „veraltete Mentalität“ aus früheren Sowjetzeiten. Bestimmte politische Reformen lehnt er aber ganz entschieden ab.
Venezuelas Staatschef kämpft mit kuriosen Maßnahmen gegen die Energiekrise: Um Strom zu sparen wird die Zeit umgestellt. Und die Damen im Land der Schönheitsköniginnen sollen aufs Haareföhnen verzichten.
Deutschland und vier weitere große europäische Staaten wollen sich besser vernetzen, um Steuerhinterziehung schneller aufdecken zu können. Unterdessen zeigt sich Panama bereit, mehr Daten offenzulegen.
Hat die grüne Gentechnik schon den Zenit überschritten? Die neuen Zahlen über den Anbau zeigen eins: Der Markt beherrscht auch die Agrogentechnik. Und China bekommt offenbar Hunger auf genveränderte Sorten.
Argentinien will nach 15 Jahren wieder neue Anleihen begeben. Ein Bundesberufungsgericht in New York machte am Mittwoch den Weg frei.
Ausgerechnet die Organisation, die sich die Bekämpfung der Armut auf die Fahnen geschrieben hat, wickelt viele Geschäfte über Steueroasen ab. Aber wieso?
Daten beschlagnahmt, keine Festnahmen: Behörden haben stundenlang die Kanzlei durchsucht, die im Mittelpunkt der Panama Papers steht. Und nun?
Die amerikanische Notenbank sieht weiter eine wachsende Wirtschaft und mittlerweile auch steigende Löhne und Preise. Der Bund weist die Länderforderung zur Angleichung der Ostrenten zurück.
Ob die Vorwürfe gegen die brasilianische Präsidentin eine Amtsenthebung rechtfertigen, ist unter Juristen umstritten. Letztlich kommt es darauf aber auch gar nicht an. Das Verfahren wird nicht vor einem Gericht entschieden.
Bislang stellt sich die Anwaltsfirma als Opfer dar, jetzt rückt sie selbst in den Fokus der Justiz. Die Ermittler prüfen, ob die Kanzlei in illegale Geschäfte verwickelt war. Um den ramponierten Ruf des Finanzplatzes Panama kümmert sich nun ein Nobelpreisträger.
Die Einleitung des Amtsenthebungsverfahrens gegen Brasiliens Staatspräsidentin ist einen Schritt weiter gekommen. Zehntausende demonstrieren auf den Straßen von Rio und Brasilia.
Auch die CIA sollen über Mittelsmänner die Dienste der Kanzlei Mossack Fonseca gebucht haben. Das geht aus einem Bericht zu den Panama Papers hervor.
Die Enthüllungen der „Panama Papers“ setzen britische Politiker unter Druck. Einer nach dem anderen veröffentlicht seine Steuerdaten. Dabei kommt Interessantes zum Vorschein.
Die „Panama Papers“ haben Tausende Briefkastenfirmen bekannt gemacht. Auch ein Geschäft der Bundesdruckerei gerät nun in den Blick.
Bei der Präsidentenwahl in Peru wird eine Stichwahl notwendig. Die Tochter eines ehemaligen diktatorischen Präsidenten könnte die erste Frau an der Spitze des Staates werden.
Der britische Premier steht seit Tagen in der Kritik wegen seiner Beteiligung an einer Offshore-Firma. Nun will er ein Gesetz gegen Steuerhinterziehung beschleunigen.
Finanzminister Wolfgang Schäuble denkt sich einen Plan aus, wie Briefkastenfirmen unter Kontrolle gebracht werden sollen.
Ist es der größte Skandal des Kapitalismus? Oder sind die Panama Papers nur halb so schlimm? Bevor alles aus dem Ruder läuft, wird es höchste Zeit, ein paar Dinge klarzustellen.
In Brasilien sterben jährlich rund 40 Menschen an Bienenstichen. Jetzt wird erstmals ein spezielles Serum an Menschen ausprobiert.
Der in Bedrängnis geratene britische Premier reagiert mit der Aktion auf den wachsenden öffentlichen Druck. Tausende Menschen hatten zuvor vor seinem Amtssitz in London protestiert und seinen Rücktritt gefordert.
Alle reden über die dubiosen Finanzgeschäfte, doch was ist Panama eigentlich für ein Land? Es schreibt Geschichte, nicht bloß mit Briefkastenfirmen – sondern auch mit wachsender Skyline, wiederbelebten Boutiquehotels und Ökotourismus.
Die Aufregung um Briefkastenfirmen ist groß, doch nicht alle dienen dunklen Zwecken. Und nicht jeder neue Plan ist gut. Die Gesetze sind ohnehin schon ziemlich scharf.
War die Berenberg-Bank in Sachen Briefkastenfirmen besonders aktiv? Der Chef der Bank widerspricht. Und kritisiert die Niedrigzins-Politik der EZB.
Der Bundesfinanzminister soll den Kontakt mit einem Whistleblower verweigert haben, der über dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei mit einer Briefkastenfirma in Panama auspacken wollte.
Drei Kilo Dulce de leche essen die Menschen in Südamerika pro Jahr. Die Süßigkeit ist dort fast schon eine Frage nationaler Identität.
Beim Parteitag der Konservativen in Großbritannien hat Premierminister David Cameron Fehler im Umgang mit den Enthüllungen der Panama Papers eingeräumt.
SP Arte heißt die Messe für moderne Kunst in São Paulo. Sie findet gerade zum zwölften Mal statt. Der Markt in Brasilien kämpft mit der politischen und wirtschaftlichen Krise.