Margot Honecker in Chile gestorben
Die frühere DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker ist tot. Sie starb im Alter von 89 Jahren in der chilenischen Hauptstadt Santiago.
Die frühere DDR-Volksbildungsministerin Margot Honecker ist tot. Sie starb im Alter von 89 Jahren in der chilenischen Hauptstadt Santiago.
Nach der WM 2014 verpasst Ilkay Gündogan auch die EM 2016. Im Training von Borussia Dortmund verletzt er sich schwer. Für Sorgen beim Bundestrainer sorgt auch Sami Khedira.
Deutscher muss bei Meister Leicester zusehen +++ Brasilien ohne Neymar zur Copa +++ Bendtner trainiert wieder +++ Mehr Macht für Kind in Hannover +++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Der Oberste Gerichtshof hat in Brasilien den Parlamentspräsidenten, einen Erzfeind Dilma Rousseffs, suspendiert. Für die Präsidentin dürfte der Sturz Eduardo Cunhas aber zu spät kommen.
Fernab von Europa öffnet die Inselwelt der Karibik eine wahre Schatzkiste kultureller und touristischer Vielfalt, die man am besten mit dem Schiff erkundet.
Zum ersten Mal präsentiert sich eine Luxusmarke im kommunistischen Karibik-Staat. Karl Lagerfeld sieht einen Markt, den es noch gar nicht gibt.
Zum zweiten Mal hat ein Richter in Brasilien eine Whatsapp-Blockade verfügt, abermals wurde sie gerichtlich aufgehoben. Das Unternehmen soll die Chats von vermeintlichen Drogenhändlern herausrücken.
Auf einem Strandboulevard unter freiem Himmel hat in der kubanischen Hauptstadt die erste Chanel-Modenschau überhaupt stattgefunden. Kubanisch angehaucht mit Sombreros und in den Farben der Insel liefen die Models am Dienstagabend (Ortszeit) für das französische Modehaus über den Open-Air-Laufsteg.
Die Aktien von BHP Billiton und Vale fallen deutlich, nachdem eine Klageschrift über fast 40 Milliarden Euro veröffentlicht wird.
Der Rand hat auf das Niveau vor der Dezemberkrise aufgewertet. Doch dem Land droht weiter eine Herabstufung durch die Rating-Agenturen. Damit wäre Südafrika in einer Liga mit Brasilien.
In Brasilien funktioniert der Messengerdienst WhatsApp nicht mehr. Die Sperrung soll drei Tage andauern. Schon einmal war die brasilianische Justiz ähnlich drastisch gegen WhatsApp vorgegangen.
Den Sicherheitsbehörden galt „El Caracol“ als Nachfolger von „El Chapo“. Die peruanischen Behörden hatten mit Kopfgeld nach ihm gefahndet. Jetzt ist er an Peru ausgeliefert worden.
Anleger entdecken aufs Neue die Schwellenländer. An Lateinamerikas Börsen sind die Kurse steil gestiegen. Anderswo bieten sich aber bessere Chancen.
Venezuela leidet unter einer verheerenden Strom- und Wasserkrise. Die Opposition sieht die Chance gekommen, Präsident Maduro abzusetzen.
Der Strom ist knapp, die Zwei-Tage-Arbeitswoche längst eingeführt. Nun macht die Regierung der gebeutelten Bevölkerung ein Geschenk und erhöht den Mindestlohn auf rund 40 Dollar.
In dem südamerikanischen Land werden am Sonntag die Uhren um eine halbe Stunde vorgestellt. Die ungewöhnliche Maßnahme soll dabei helfen, die Energiekrise zu bewältigen. Experten sind skeptisch.
Narciso Rodriguez bringt zwei neue Parfums heraus, mit denen sich der Modemacher auch auf seine kubanische Herkunft beruft. Dem Wandel in der Heimat seiner Eltern sieht er gespannt entgegen.
In nur vier Monaten hat Argentiniens Präsident Mauricio Macri den Zugang zu den Kapitalmärkten geöffnet. Auf dem Weg zur Stabilisierung wird das Land jedoch noch große Anstrengungen unternehmen müssen.
In Ecuador ist ein Flugzeug bei der Landung von der Piste abgekommen – und erst kurz vor einer Hauptstraße zum Stehen gekommen. Es gab zwei Verletzte. Ein ähnlicher Vorfall ohne Verletzte ereignete sich in Nürnberg.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Weil das größte Stromkraftwerk wegen einer Dürre viel weniger Energie produziert, sollen Beamte in Venezuela nur noch an zwei Tagen die Woche „unverzichtbare Aufgaben“ erledigen. Auch Schüler sind betroffen.
Vorsicht, Volkswagen: Zum ersten Mal seit zwölf Rennen bei der Rallye-WM steht kein VW-Fahrer ganz oben auf dem Siegerpodest. In Argentinien siegt der Neuseeländer Paddon – und liefert sich ein giftiges Wortgefecht.
Der Stammtisch wusste es schon immer, nun ist es auch erforscht: Der Schiedsrichter pfeift gegen die Kleinen, die Großen haben einen Bonus. Dabei könnte die Lösung des Problems so simpel sein.
Venezuelas Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Nun muss auch der größte Bierbrauer des Landes die Produktion einstellen, weil er nicht mehr genug Gerste hat.
Im antiken Olympia ist das olympische Feuer entzündet. Und in Rio brennt’s. Die olympischen Sportverbände sorgen sich um den Zustand der Sportstätten.
Kubas alte Garde bleibt am Ruder. Raúl Castro setzt zwar auf marktwirtschaftliche Reformen, doch viele Parteimitglieder fürchten die wirtschaftliche Öffnung. Findige Kleinunternehmer lassen sich davon aber nicht entmutigen.
Die Zahl der Todesopfer ist auf 570 gestiegen. Unter ihnen befinden sich 13 Ausländer. Wegen der enormen wirtschaftlichen Schäden will der Präsident derweil Steuern erhöhen.
Politische Turbulenzen, Rezession, Zika-Virus. Brasilien steckt wenige Monate vor Olympia tief in die Krise. Ausgerechnet die Spiele sollen ein Wendepunkt auf dem Weg aus der Krise sein.
Aus den Trümmern in Ecuador werden immer mehr Tote geborgen – aber auch Überlebende. Der Wiederaufbau dürfte lange Zeit dauern und Milliarden kosten.
Sein Auftritt rührte viele Delegierte zu Tränen: Wie zu früheren Zeiten ist Fidel Castro auf dem kubanischen Parteitag aufgetreten – doch eine stundenlange Rede hielt er nicht. Stattdessen schien der „Máximo Líder“ Abschied nehmen zu wollen.
Die neuen Staatsanleihen Argentiniens waren sehr begehrt. Nicht zuletzt wohl wegen hoher Zinsen.
Wer steht hinter dem Luxushotel am Frankfurter Opernplatz? Das Hotel soll zu einer Briefkastenfirma gehören. Doch das ist gar nicht so offensichtlich.
Brasiliens Präsidentin hat angekündigt, gegen ihre drohende Absetzung Widerstand zu leisten. In einer live im Fernsehen übertragenen Rede wirft sie ihren Gegnern einen Staatsstreich vor.
Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff steht vor der Suspendierung. Noch kämpft sie um ihr Amt. Wie lange noch?
Die drohende Amtsenthebung von Brasiliens Präsidentin Rousseff löst beim Internationalen Olympisches Komitee keine Bedenken für die Ausrichtung der Sommerspiele in Rio aus. Politische Probleme hätten jetzt keinen Einfluss mehr.
Wer Steuern vermeiden will, braucht keine Oase, sondern nur das Internet. Mit der Digitalwährung Bitcoin lässt sich leicht ein Vermögen verschleiern.