Suche nach 197 Vermissten am Feuervulkan eingestellt
Zwei Wochen nach dem verheerenden Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala haben die Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden eingestellt. Knapp 200 Menschen gelten als vermisst.
Zwei Wochen nach dem verheerenden Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala haben die Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden eingestellt. Knapp 200 Menschen gelten als vermisst.
Serbien gewinnt sein Auftaktspiel bei der Fußball-WM. Das Team des früheren Bundesliga-Profis Kristajic setzt sich gegen Costa Rica durch. Das Tor des Tages erzielt Kapitän Kolarov.
Zwölf Jahre lang hatte ich als iranischer Fan der deutschen Mannschaft auf Rache gehofft für die Niederlage gegen Brasilien. 2014 durfte ich sie erleben. Als ich von Teheran nach Berlin kam, war alles vorbei. Warum?
Der Ölpreis ist zuletzt gestiegen, Anleger sorgen sich um Venezuela und Iran. Nun kommt aus Moskau eine wichtige Ansage.
Die Geschichte des Fußballs ist durch und durch fehlerhaft. Wie wären die WM-Turniere verlaufen, wenn es von Anfang an den Videobeweis gegeben hätte? Eine subjektive Nachbetrachtung – mit sehr interessanten Ergebnissen.
Trotz Einigung auf Gewaltverzicht sind bei Demonstrationen in Nicaragua mehrere Menschen getötet worden. Die Protestführer machen die Regierung verantwortlich.
Hunderte junge Leute feiern bis spät in die Nacht in einem Tanzlokal ihren Uni-Abschluss. Dann kommt es zum Streit, eine Tränengasgranate detoniert. Bei der Massenpanik kommen mindestens 17 Menschen ums Leben.
Gegen aufopferungsvoll spielende Isländer kommt Argentinien nicht über ein Remis hinaus. Die Südamerikaner scheitern ein ums andere Mal am gegnerischen Defensiv-Verbund. Und Messi vergibt die größte Chance.
Nach drei Toren beim spektakulären 3:3 von Portugal gegen Spanien wird der Weltfußballer mit Lob überhäuft. Cristiano Ronaldo fügt seiner Karriere den nächsten Superlativ hinzu – und steht nun auf einer Stufe mit zwei Deutschen und Pelé.
Die Mission Titelverteidigung bei der WM 2018 hat statistisch gesehen wenig Aussicht auf Erfolg. Weltmeister wird auch selten die beste Mannschaft mit dem attraktivsten Spiel. Eine andere Qualität ist wichtiger.
Vier Spiele an einem Tag: Die WM legt nun so richtig los. Zwei Mitfavoriten auf den Titel spielen erstmals. Auch für die deutsche Elf steht an diesem Samstag ein wichtiger Termin an.
Der „Super-Samstag“ steht an in Russland. Und in drei Partien gibt es bei der WM-Prognose eindeutige Favoriten. Bei einem Spiel aber ist die Vorhersage so knapp wie selten.
Uruguay war der Verzweiflung nahe: Ohne deren Star Salah verteidigten die Ägypter über beinahe 90 Minuten äußerst kompakt. Doch am Ende reicht ein Kopfball, um das Spiel zu entscheiden.
Nicaraguas Opposition wirft dem autoritären Präsidenten Ortega vor, Pestizide gegen Demonstranten eingesetzt zu haben. Eigentlich sollte es neue Vermittlungsbemühungen geben.
Wer 10 Euro auf Brasilien als Weltmeister setzt, der erhält bei einem Erfolg der Seleção 50 Euro. Für Deutschland gibt es jedoch mehr Geld. Mutige Wetter können bei Erfolgen von Saudi-Arabien oder Panama satte Gewinne einstreichen.
Neben den Favoriten Deutschland, Brasilien, Argentinien und Spanien schaue ich besonders auf ein Team. Die Kritik an Joachim Löw kann ich nicht nachvollziehen. Kein Nationalteam kann auf Gündogan und Özil verzichten.
Die Pfiffe gegen die beiden Schlüsselspieler sollten aufhören. Bei Maischberger erhielten sie prominente Rückendeckung von Claudia Roth. Die hat übrigens Ahnung von Fußball.
Das Gehäuse kommt ins Fußballmuseum, das Netz soll in Stücke zerschnitten und für den guten Zweck verkauft werden. In Brasilien hat sich durch die krachende Niederlage inzwischen schon eine neue Redewendung etabliert.
Wer diese Frage schon beantworten kann, hat allen anderen etwas voraus. Doch es gibt Hilfe. FAZ.NET präsentiert zur WM 2018 wieder detaillierte Prognosen nach einem speziellen Rechenmodell.
Lutz Pfannenstiel spielte als Torwart auf allen Kontinenten. Im Interview spricht er kurz vor Beginn der WM über die deutschen Chancen, Sanés Fehlen und kuriose Geschichten von den Exoten.
Adidas und Nike liefern sich zum Fußballturnier in Russland wieder eine Werbeschlacht. Das Geschäft mit den Hemden ist diesmal aber zäher als sonst.
Eine Arbeit in höherem Auftrag: Wim Wenders hat den Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ über den Stellvertreter Gottes auf Erden gedreht. Er spart dabei nicht an Mystik.
Südamerika macht Sorgen: Argentinien scheint zwar durch ein Hilfspaket des IWF gerettet, obwohl darüber Uneinigkeit herrscht. Für Brasilien ist aber keine Beruhigung in Sicht.
Seit der WM 1978 in Argentinien war kein großes Fußballturnier politisch so umstritten wie das in Russland. Den Kreml stört es erstaunlicherweise aber nicht, wenn er keinen hohen Besuch aus dem Westen bekommt.
Es ist eine gewaltige Summe: Zehn Millionen Dollar haben Hacker von einer chilenischen Bank erbeutet – ohne je dagewesen zu sein. Der Fall verdeutlicht abermals die Gefahr durch Cyberkriminelle.
Schlammlawinen und starker Regen machen die Bergungsarbeiten in Guatemala unmöglich. Rettungskräfte und Bewohner müssen die Region um den Feuervulkan verlassen.
Lange fehlte der Star aus Paris verletzt. Pünktlich zur WM ist Neymar wieder fit und beeindruckt in den Testspielen. Und Neymar befeuert die Träume vom Titel noch mit Aussagen.
Die Hoffnung auf Überlebende schwindet, immer mehr Tote werden aus den Trümmern in Guatemala geborgen. Die Naturkatastrophe in dem mittelamerikanischen Land ereignete sich letzte Woche.
Neben dem sportlichen Prestige winken den Teams und Spielern in Russland auch satte Prämien. Nicht nur die Fifa zeigt sich im Vergleich zu 2014 spendabler, auch dem DFB wäre der Titel „eine besondere Prämie wert“.
In einer bewegenden Ausstellung zeigt Louis von Adelsheim in Santiago de Chile das unwürdige Leben von Häftlingen. Das Gefühl der Enge und Angst lässt einen als Gast nicht mehr los.
Container in Asien, Rinder in Südamerika oder ein Pflegeappartement im Taunus. Die Deutschen versuchen dem Niedrigzins kreativ zu entkommen.
Die letzten Turniererfahrungen haben bei den Three Lions tiefe Spuren hinterlassen. Kurz vor der WM in Russland versprüht Englands Coach Southgate mit einem runderneuerten Team aber wieder Optimismus.
Seit 2006 hat Joachim Löw den deutschen Fußball auf ein neues Niveau gebracht, Kinder und Jugendliche haben nur ihn als Bundestrainer erlebt. Er selbst ist schwer zu fassen: Was ihn antreibt, wofür er brennt.
Bislang hat Marco Reus nicht viel Glück im Nationalteam gehabt – war vor fast jedem Turnier verletzt. In Russland könnte der Stürmer für überraschende Momente sorgen.
Eine Kreditlinie für 50 Milliarden Dollar soll den Verfall des Peso stoppen. Doch viele Argentinier haben ungute Erinnerungen an den IWF. Die Chefin versucht zu beruhigen.
Ist es nicht eine gute Nachricht? Bei der dritten FAZ.NET-Kapitalmarkt-WM setzt sich nach Brasilien und Australien endlich einmal Deutschland durch. Gastgeber Russland kommt auf Platz vier.