Guaidó ruft Anhänger zu Massenprotesten am Dienstag auf
Parlamentschef Juan Guaidó fordert seine Anhänger dazu auf, für das Ende der Blockade von Hilfsgütern zu protestieren. 120.000 Freiwillige hätten sich bereits zur Verteilung gemeldet.
Parlamentschef Juan Guaidó fordert seine Anhänger dazu auf, für das Ende der Blockade von Hilfsgütern zu protestieren. 120.000 Freiwillige hätten sich bereits zur Verteilung gemeldet.
Mit einem Großmanöver des Militärs und der dazugehörigen Miliz möchte Venezuela Stärke zeigen. Präsident Nicolás Maduro befürchtet angesichts des Machtkampfs im Land eine militärische Intervention Amerikas.
In der kolumbianischen Stadt Cúcuta treffen Hilfslieferungen für Venezuela ein – aber wie gelangen sie über den Grenzfluss? Maduros Gegner stellen die Armee vor die Wahl.
Der Militärarzt Rubén Paz Jiménez erkenne Juan Guaidó als Übergangspräsident an, sagte er in einem Video. Eine Resolution der Vereinigten Staaten im UN-Sicherheitsrat wird wohl an Russland scheitern.
Schräge historische Analogien in Sachsen, Lebenswege nach einer Geburt im iranischen Frauengefängnis und eine guatemaltekische Gesellschaftsstudie: Drei besondere Filme in Nebenreihen der Berlinale.
Obwohl der TÜV Süd bei der Prüfung eines Damms in Brasilien erhebliche Mängel feststellte, genehmigten Ingenieure den Weiterbetrieb. Nicht verwunderlich – es ging um sehr viel Geld.
Wichtig seien für sein Land erst einmal Stabilität und Frieden, sagt Venezuelas Präsident Nicolas Maduro. Sein politischer Widersacher appelliert abermals an die Streitkräfte, Hilfslieferungen durchzulassen.
Die Anerkennung des selbst ernannten venezolanischen Übergangspräsidenten Juan Guaidó könnte Einmischung in innere Angelegenheiten sein, heißt es in einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags.
Der Kapitän ist ein Seeteddybär, der Gletscher ein Krawallbruder und die Berberitze eine verzauberte Indianer-Julia: Logbuch einer Fahrt mit Magellan, Pigafetta, Darwin und der Ventus Australis ans Ende der Welt.
Vermeintliche Hilfsgüter aus Amerika seien nur ein Trick, um eine Intervention zu rechtfertigen, sagt Venezuelas Präsident. Sein Gegenspieler findet zur Frage eines amerikanischen Eingreifens keine klaren Worte.
157 Tote, 182 Vermisste – der Dammbruch in Brasilien hat viele Opfer gefordert. Die Ermittler untersuchen die Rolle des Unternehmens. Offenbar haben einige Prüfer kurz vor dem Unglück Alarm geschlagen.
Eine Lösung der Krise in Venezuela könne es nur durch eine freie Präsidentenwahl geben, heißt es in einer Stellungnahme. Amerika fordert Präsident Maduro derweil auf, das Land zu verlassen.
Es ist kein Staatsstreich, den Oppositionsführer Juan Guaidó gegen den Machthaber Nicolás Maduro führt. Es geht darum, zu einen Rechtsstaat zurückzukehren, der in Venezuela schon vor Jahren ausgehöhlt wurde.
Venezuelas Staatschef Maduro hat den Papst schon Anfang der Woche um Hilfe bei der Lösung der Krise seines Landes gebeten. Jetzt wendet sich auch der Interimspräsident an das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Vatikan reagiert.
In Boucan Ferdinand in der Grenzregion zur Dominikanischen Republik fehlt es an jeglicher Infrasturktur. Seit den Fluten von 2004 ist das Dorf abgeschnitten.
Gefühl ist das eine, die Bewältigung des Alltags das andere. Beides war für Alejo, Manuel und Víctor wichtig, als sie die erste Dreier-Ehe in Kolumbien geschlossen haben.
Während Maduros Nationalgarde Hilfslieferungen blockiert, will eine „Kontaktgruppe“ europäischer und lateinamerikanischer Staaten versuchen, den gefährlichen Konflikt durch freie Wahlen zu entschärfen. Die Verhandlungen dürften schwierig werden.
Die Menschen in Venezuela leiden Hunger, in den Kliniken gibt es kaum noch Medikamente. Oppositionspolitiker Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen – doch Maduro stellt sich dagegen.
Über Jahre hat sich der russische Erdölkonzern in Venezuela engagiert. Im Machtkampf um die Führung steht deshalb auch für das Unternehmen viel auf dem Spiel. Es geht um Milliarden.
In einem Kohleschacht waren mehrere Bergleute nach einem Schachteinsturz in Peru verschüttet. Dutzende Helfer suchten tagelang in den engen Gängen nach den Vermissten.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó appelliert an die Armee, humanitäre Hilfe ins Land zu lassen. Präsident Maduro weiß angesichts von Rücktrittsforderungen nicht, „ob man lachen oder kotzen soll“.
In Perus Hauptstadt Lima ist ein Militärflugzeug mitten in der Stadt notgelandet und kam auf einem Autodach zum Stehen. Die beiden Piloten erlitten Prellungen, wie durch ein Wunder gab es sonst keine Verletzten.
Wieder blickt die Welt nach Amerika. Diesmal allerdings nicht wegen des Sports – sondern wegen der Politik. Warum Sie die Augen aber auch nach Venezuela und Japan richten sollten, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Antonio Ledezma war der letzte frei gewählte Bürgermeister von Venezuelas Hauptstadt Caracas und zählt noch immer zu den wichtigsten Oppositionspolitikern des Landes. Im Interview spricht er über die Anerkennung Guaidós, die Rolle der EU und die Lage in seinem Heimatland.
Deutschland und andere europäische Länder erkennen nun in Venezuela den Interimspräsidenten Guaidó an. Doch nicht alle Europäer machen mit.
Westlichen Demokratien müssen sich an die Seite derer stellen, die für Recht und Freiheit eintreten. Die italienische Fünf-Sterne-Bewegung zeigt, auf welchen Irrwegen die populistische Linke in Europa wandelt.
Die venezolanische Opposition will mit ausländischer Hilfe Lebensmittel und Medikamente ins Land bringen. Doch sie ist auf den guten Willen der Armee angewiesen.
Nach Spanien, Frankreich, Österreich, Dänemark und Großbritannien stellt sich nun auch die Bundesregierung hinter den entmachteten venezolanischen Parlamentschef. Spanien fordert Guaidó auf, schnell Neuwahlen auszurufen.
Mindestens 16 Menschen sind am Wochenende in Bolivien von Schlammlawinen getötet worden. Laut den Behörden könnte die Zahl der Opfer noch steigen.
Nach 30 Jahren der Machtteilung stellt nun erstmals eine dritte Partei den Präsidenten des mittelamerikanischen Landes. Das Regieren wird allerdings schwer, da die Partei von Nayib Bukele keine Mehrheit im Parlament hat.
„Ich weigere mich, Wahlen auszurufen”, sagte Venezuelas Präsident Nicolas Maduro in einem am Sonntag ausgestrahlten TV-Interview. Der Konflikt mit Amerika und der EU dürfte sich nun verschärfen.
In Venezuela inszeniert sich Nicolás Maduro als gefeierter Staatschef, doch sein Regime ist international immer stärker isoliert. Selbst die Armee steht nicht mehr hinter ihm.
Nur wenige Touristen interessieren sich für sie – dabei erzählen Tausende Jahre alte Felsmalereien in Brasilien Geschichten von den Anfängen der Menschheit. Im Februar 2019 war unser Autor dort auf Entdeckungstour.
Venezuelas Staatspräsident gibt nicht auf. Er sieht die Gefahr eines Bürgerkriegs – und die Schuldigen dafür im Ausland. Das von EU-Staaten gesetzte Ultimatum weist er zurück.
Juan Guaidó hat es geschafft, die venezolanische Opposition hinter sich zu bringen. Auch zum Militär streckt er die Hand aus. Ein Porträt.
Bis jetzt konnte sich Venezuelas Staatschef Maduro auf das Militär verlassen. Doch nun gibt es den ersten namhaften Übertritt ins Oppositionslager.