Pompeo kündigt „Maßnahmen“ in Venezuela an
Die Krise in Venezuela spitzt sich dramatisch zu: Hilfslieferungen werden abgewiesen, bei den Auseinandersetzungen kommt es zu Toten. Amerikas Außenminister sieht die Zeit zum Handeln gekommen.
Die Krise in Venezuela spitzt sich dramatisch zu: Hilfslieferungen werden abgewiesen, bei den Auseinandersetzungen kommt es zu Toten. Amerikas Außenminister sieht die Zeit zum Handeln gekommen.
Das Verhältnis Venezuelas zu Kolumbien verschlechtert sich weiter. Nach der Schließung der Grenze bricht Venezuelas Präsident nun alle Beziehungen zu dem Nachbarland ab. Bei Auseinandersetzungen sollen zwei Menschen gestorben sein.
Deutschlands Hockey-Damen unterliegen Argentinien in der neuen Pro League im Shootout mit 3:4. Nationalspielerin Nike Lorenz erlebt das „komischste Spiel, das wir jemals gehabt haben.“
Sollte Venezuelas Militär Gewalt anwenden, werde dies „nicht ungestraft“ bleiben, erklärt das Weiße Haus. Derweil besucht Übergangspräsident Guaidó trotz Ausreiseverbots Richard Bransons Benefizkonzert in Kolumbien.
Lebensmittel und Medikamente sind in Venezuela knapp, die Lage spitzt sich zu – Machthaber Maduro ließ dennoch die Grenzen schließen. Bei einem Benefizkonzert in Kolumbien wollen Tausende Menschen nun Hilfsgelder sammeln.
Venezuela steckt in der Krise. Das Land ist gespalten, die Wirtschaft am Boden, die Inflation galoppiert. Das treibt viele Menschen in den Hunger.
Das zu Chile gehörende Eiland mit seinen imposanten Stein-Kolossen ist eine beliebte Touristendestination. Aus Angst vor einem Kollaps von Natur und Infrastruktur reglementiert ein neues Gesetz den Zugang für Besucher und Bleibewillige.
Mit einem Benefizkonzert will der britische Unternehmer Richard Branson die Not der Venezolaner lindern. Pink-Floyd-Mitgründer Roger Waters kritisiert das Projekt – und wirft Branson vor, an einem Regimewechsel zu arbeiten.
Autofahrer müssen an der Tankstelle wieder mehr bezahlen. Der Dieselpreis ist auf dem höchsten Stand im noch jungen Jahr. Auch der Preis für Heizöl hat sich wieder deutlicher von seinen Tiefständen zum Jahreswechsel entfernt.
Venezuelas Präsident Maduro schließt die Grenze zu Brasilien. Die Opposition will dennoch Hilfsgüter ins Land schaffen. Es wäre ein wichtiger Erfolg.
Staatschef Maduro macht im Machtkampf um ausländische Hilfsgüter für Venezuela ernst und schließt die Grenze zu Brasilien. Währenddessen setzt der selbsternannte Interimspräsident Guaidó dem Staatschef eine Frist.
Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó plant sich noch diesen Donnerstag auf den Weg an die Grenze zu machen. Präsident Maduro reagierte prompt und schloss alle Häfen und den Luftraum.
Im Machtringen in Venezuela ist die Armee der entscheidende Faktor. Der Verteidigungsminister bekräftigt nun, dass das Militär Präsident Maduro weiterhin unterstützt. Amerikanische Hilfslieferungen soll es an der Grenze abfangen.
In Argentinien sind Hunderte Frauen für das Recht auf einen legalen Schwangerschaftsabbruch auf die Straße gegangen.
Die humanitäre Krise in Venezuela sollte durch regionale Staaten und Organisationen gelöst werden. Amerika gehört nicht dazu – denn Trump instrumentalisiert die Krise für seinen Zwecke.
Einer der engsten Verbündeten des umstrittenen Staatschefs Maduro wehrt sich gegen die Behauptung, Soldaten in Venezuela stationiert zu haben. Stattdessen macht die kubanische Regierung den Vereinigten Staaten einen Vorwurf.
Ein Dammbruch in Brasilien riss im Januar hunderte Menschen in den Tod. TÜV-Süd hatte den Damm von Vale kurz zuvor inspiziert – und sieht jetzt eine „erhöhte Unsicherheit“ im brasilianischen Prüfsystem.
Wer zu Maduro stehe, werde alles verlieren, sagt Trump. Der Propagandakampf läuft weiter über Hilfslieferungen: Venezuelas Regierung erwartet Güter aus Russland, die aus Amerika stecken noch an der Grenze fest.
Es gelten bereits Einreiseverbote und Vermögenssperren für Mitglieder der venezolanischen Führung. Doch der Druck gegen Maduro müsse sich erhöhen, verkündete Heiko Mass nach dem EU-Außenministertreffen.
Der konservative Senator Marco Rubio hat die Grenze von Kolumbien zu Venezuela besucht und dort wiederholt deutliche Kritik am amtierenden Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, geäußert.
Was tut Trump gegen den Notstand? Wie kann Venezuela die Eskalation verhindern? Und wie wahrscheinlich sind Enteignungen in Berlin? Antworten liefert der FAZ.NET-Sprinter.
Venezuelas selbsternannter Interimspräsident ist zuversichtlich, dass er sich im Konflikt mit Präsident Maduro durchsetzen wird. „Er hat keinen Führungsanspruch, das Volk folgt ihm nicht mehr“, sagt Juan Guaidó im F.A.Z.-Interview.
Matthias Ginter und Christoph Kramer wurden gemeinsam 2014 in Brasilien Weltmeister. Nun sind sie Gladbacher Führungsspieler und sprechen im Interview über Mut, Millionen und Ambitionen.
Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó soll Milliardär Richard Branson darum gebeten haben, ein Benefizkonzert für die notleidende Bevölkerung in Venezuela zu organisieren – auch um weltweit die Aufmerksamkeit auf die Krise zu lenken.
Das Maduro-Regime hat Hilfslieferungen an der Grenze gestoppt – weil es eine militärische Intervention fürchtet. Die will der amerikanische Präsident nicht ausschließen. Auch die Bundesregierung bezieht Position.
Mehrere heftige Waldbrände wüteten im Süden des Anden-Staats Chile. Anwohner hatten mit verheerenden Flammen zu kämpfen, die zudem durch starke Wind weiter angefacht wurden. Rund 20 Brandherde an mehreren Stellen im Süden des Landes seien bekannt.
Die Verurteilung Joaquín Guzmáns ist eine Zäsur in der Geschichte der Drogenbekämpfung. Doch ein Sieg über die Kartelle ist sie noch nicht.
Papst Franziskus hat offenbar einen Brief an den Venezuelas Staatschef Maduro geschrieben. Darin wirft er diesem vor, Zusagen nicht eingehalten zu haben. Maduro hatte den Papst zuvor um Vermittlungshilfe gebeten.
In Europa sind viele von Spaniens Ministerpräsidenten angetan. Zuhause steht Pedro Sánchez jedoch kurz davor, seine erste große innenpolitische Schlacht zu verlieren.
Oppositionsführer Guaido versprach, die von Präsident Maduro blockierten Hilfsgüter nach Venezuela zu bringen. Wie das gehen soll, sagte er nicht.
Im venezolanischen Machtkampf will China nicht auf der falschen Seite stehen. Pekings Diplomaten verhandeln deshalb längst mit dem selbst ernannten Übergangspräsidenten Guaidó – über ein bestimmtes Thema.
Russlands Außenminister Lawrow fordert seinen amerikanischen Amtskollegen in einem Telefonat zur Zurückhaltung auf. Kolumbien schließt derweil eine Stationierung amerikanischer Soldaten an der Grenze zu Venezuela nicht aus.
Venezuelas Soldaten sollen die dringend benötigten Hilfslieferungen in das Land lassen. Die Streitkräfte stecken nun in der Zwickmühle: Öffnen sie die Grenzen oder halten sie weiter zu Präsident Maduro?
Das Maduro-Regime hält alle Transportwege ins Land blockiert. Parlamentspräsident Guaidó mobilisiert die Massen für die Öffnung eines humanitären Korridors. Nicht nur für ihn steht viel auf dem Spiel.
Schon im Oktober 2018 sollen Vale-Ingenieure vor einem höheren Dammbruch-Risiko gewarnt haben. Auch externe Prüfer schlugen Alarm. Der Aktienkurs des Konzerns verliert weiter.
Der venezolanische Interimspräsident Guaidó hat ein Video veröffentlicht, das ihn zwischen Tausenden Dosen und Tüten zeigt. Die Nährstoffe sollen Schwangeren und Kindern zugute kommen.