Proteste nach gewaltsamem Tod eines Schwarzen in Brasilien
In Brasilien sollen Wachleute einen Schwarzen in einem Supermarkt zu Tode geprügelt haben. In São Paulo und anderen Städten gingen wütende Demonstranten auf die Straße.
In Brasilien sollen Wachleute einen Schwarzen in einem Supermarkt zu Tode geprügelt haben. In São Paulo und anderen Städten gingen wütende Demonstranten auf die Straße.
Mit 305 Metern Durchmesser war das Arecibo-Teleskop lange Zeit das größte der Welt. Jetzt droht es einzustürzen – und muss deshalb außer Betrieb genommen werden.
Es ist der zweite Hurrikan binnen zwei Wochen: „Iota“ hat in Zentralamerika schwere Schäden hinterlassen, mindestens 24 Menschen kamen ums Leben. Verheerend sind vor allem die sintflutartigen Regenfälle, die den Sturm begleiten.
In Honduras erreichten am Mittwoch Retter des Roten Kreuzes Familien, die durch die Überschwemmungen nach dem Hurrikan Iota von der Außenwelt abgeschnitten waren. Sie konnten in Sicherheit gebracht werden, in anderen Regionen steigen dagegen die Totenzahlen.
Zum zweiten Mal im November zieht ein gefährlicher Hurrikan über Nicaragua hinweg. Weil die Folgen des vorherigen Sturms noch spürbar sind, dürften sie diesmal umso schlimmer sein. Mindestens 15 Menschen sterben.
Javier Mascherano hat einst sogar das Spiel des FC Barcelona geprägt. Nun beendet er eine der erfolgreichsten argentinischen Spielerkarrieren der letzten 20 Jahre. Doch zum Nationalhelden reichte es nicht.
Hurrikan Iota hat in Nicaragua große Schäden verursacht. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde wurden Dächer abgedeckt, Strommasten umgekippt und Bäume entwurzelt.
Auch ohne Neymar gewinnt Brasilien gegen Erzrivale Uruguay. Kolumbien muss sich gegen ein starkes Ecuador geschlagen geben. In Peru liefert ein Stuttgarter eine starke Leistung ab für Argentinien.
Sie sollen von Bochum aus Kokain aus Brasilien in ganz Deutschland verkauft haben: Ermittler haben neun Männer festgenommen, denen auch vorgeworfen wird, Clan-Strukturen für ihre kriminellen Geschäfte genutzt zu haben.
Zwei Wochen nach dem verheerenden Tropensturm „Eta" hat der Hurrikan „Iota" die Küste Nicaraguas erreicht. Der Sturm traf am Montagabend die Karibikküste des mittelamerikanischen Staates.
Carol Solberg gibt sich in einem TV-Interview als Gegner von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro zu erkennen. Danach wird die Beachvolleyball-Spielerin angeklagt. Nun fällt letztinstanzlich das Urteil.
Der Zentrumspolitiker und ehemalige Weltbank-Mitarbeiter steht vor einer schweren Aufgabe: Er soll das südamerikanische Land aus der Krise führen. Bis zum Ablauf der Legislaturperiode im Juli 2021 ist er nun im Amt.
Während Mittelamerika noch unter den Folgen des Hurrikans „Eta“ leidet, ist bereits der nächste Wirbelsturm unterwegs. „Iota“ nähert sich den Küsten Nicaraguas und Honduras – mit extremen Windgeschwindigkeiten.
Das peruanische Parlament kann sich nicht auf eine Nachfolge des zurückgetretenen Interimspräsidenten Manuel Merino einigen. Vor dem Kongress versammeln sich Demonstranten.
Die Abneigung gegen den Präsidenten in den Metropolen wächst. Sein Sohn büßt massiv Stimmen ein. Die Abstimmung wird von einem Negativrekord und Kritik am Wahlsystem überschattet.
Bei Unwettern in Kolumbien wurden Straßen und Häuser zerstört. In vielen Gegenden mussten Menschen mit Hubschraubern gerettet werden.
Am Dienstag hatte das peruanische Parlament den im Volk beliebten Präsidenten Vizcarra mit großer Mehrheit abgesetzt. Daraufhin gingen viele Menschen auf die Straße. Mindestens zwei Männer starben bei Zusammenstößen mit der Polizei.
Peru kommt nicht zur Ruhe: Der abgesetzte Präsident darf sein Land nicht mehr verlassen, die Polizei tötet Demonstranten – und vor der Präsidentenwahl führt ein ehemaliger Torwart von Borussia Dortmund die Umfragen an.
Die Kommunalwahlen in Brasilien sind ein Spiegel der Politik im Land. Es herrscht ein chaotischer Machtkampf zwischen Komödie und blutigem Drama. Und das alle vier Jahre wieder.
Nach einem Foul des Paraguayaners Angel Romero brechen beim Argentinier Ezequiel Palacios drei Lendenwirbelkörper. Bayer Leverkusen muss monatelang auf ihn verzichten. Auch Neymar ist verletzt.
Ohne den venezolanischen Oppositionpolitiker Leopoldo López wäre Juan Guaidó nicht Übergangspräsident geworden. Nach mehreren Jahren Haft und Hausarrest hat López sich nun nach Spanien abgesetzt – unser Korrespondent hat ihn getroffen.
Eintracht-Kapitän David Abraham beendet Mitte Januar seine Profikarriere und kehrt zurück nach Argentinien. Er wird eine große Lücke hinterlassen. Und Erinnerungen an besondere Momente.
In Brasilien wurden die klinischen Tests mit einem chinesischen Corona-Impfstoff vorübergehend ausgesetzt. Bolsonaro und seine Anhänger feierten das als Triumph. Sie haben sich zu früh gefreut.
In Lateinamerika will Joe Biden eine andere Politik betreiben als Donald Trump. Für den Regenwald will er einen Fonds auflegen – und auch die Migrationspolitik soll wieder „menschlicher“ werden. Doch es gibt schon Widerstand.
Im Triumph ist der frühere bolivianische Präsident Morales aus dem Exil zurückgekehrt. Doch nicht alle sind darüber glücklich. Denn es gibt einen Nachfolger – und der will die Macht nicht wieder abgeben.
Martín Vizcarra wollte die Korruption in Peru bekämpfen. Der politischen Klasse war er daher ein Dorn im Auge. Nun hat der Kongress ihn nach unbewiesenen Korruptionsvorwürfen abgesetzt – in der Bevölkerung stößt das auf Unmut.
Der Impfstoff CoronaVac des chinesischen Herstellers Sinovac Biotech gilt als vielversprechendes Mittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Jetzt hat Brasilien die klinischen Studien mit dem Impfstoff gestoppt – nach Behördenangaben wegen eines „ernsten negativen Vorfalls“. Offenbar steckt hinter dem Teststopp aber ein knallharter Machtkampf.
Stadt, Land, Fluss: Derzeit ist das Reisen in die Ferne schwer. Kennen Sie sich trotzdem noch aus? Zehn neue Fragen für Erdkunde-Fans und Weltenbummler.
Er war nur zwei Jahre im Amt und muss nun das Präsidentenamt schon wieder räumen: Das Parlament in Lima setzt Perus Staatschef Martín Vizcarra wegen „moralischer Unfähigkeit“ vor die Tür.
Auf seinem prognostizierten Weg in Richtung der Florida Keys hat Tropensturm „Eta“ Kuba mit sintflutartigen Regenfällen heimgesucht. Staatlichen Medien zeigten Bilder von knietief überfluteten Straßen und beschädigten Gebäuden.
In Mittelamerika hat Tropensturm „Eta“ bereits viele Todesopfer gefordert, nun ist er auf die Florida Keys getroffen. Meteorologen befürchteten, dass der Sturm wieder an Stärke zulegt und als Hurrikan das Festland erreicht.
Bilder aus Honduras zeigen, wie ein kleines Mädchen aus dem Westen des Landes geborgen wird, der fast vollständig überflutet wurde. Hier warten Hunderte Menschen auf Hilfe, die sich vor den Fluten auf die Dächer ihrer Häuser gerettet hatten.
In Guatemala wurde ein ganzes Dorf vollständig von einem Erdrutsch begraben, Soldaten helfen vor Ort. Das amerikanische Hurrikanzentrum warnte, dass der Sturm wieder an Kraft gewinnen könne, wenn er die warmen Gewässer der Karibik erreiche.
Argentiniens Fußballidol Diego Maradona soll nach seiner Gehirnoperation noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Der 60-Jährige habe nach der OP an „Verwirrung“ gelitten, sagte Maradonas Arzt. Dies werde auf seine Entzugserscheinungen zurückgeführt.
Hurrikan „Eta“ hat sich abgeschwächt, sorgt in Zentralamerika aber dennoch für Überschwemmungen. Helfer warnen, dass die Regierungen nicht die Kapazitäten haben, ihrer Bevölkerung zu helfen.
Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona muss wegen Komplikationen nach seiner Hirn-Operation doch „ein paar Tage“ länger im Krankenhaus behandelt werden, teilt sein Leibarzt mit.