„Traurig für den gesamten Handball“
Vor drei Jahren schwang sich der AG Kopenhagen auf, die Handball-Welt zu erobern. Jetzt musste der dänische Klub Insolvenz anmelden. Die Pleite berührt auch den deutschen Meister THW Kiel.
Vor drei Jahren schwang sich der AG Kopenhagen auf, die Handball-Welt zu erobern. Jetzt musste der dänische Klub Insolvenz anmelden. Die Pleite berührt auch den deutschen Meister THW Kiel.
Kopenhagen, 8. August (dpa). Die Rechtspopulistin Pia Kjærsgaard will den Vorsitz der Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti/DF) im September abgeben.
Alle reden von Kopenhagens Küchenstars. Das passt den Schweden gar nicht, denn in Stockholm isst man eine genauso feine nordische Küche.
Inger Christensen und Tomas Tranströmer wären dem deutschen Leser ohne ihn nicht so hell aufgegangen: Zum Tode des Übersetzers Hanns Grössel.
Pleite im Spitzenhandball: Der AG Kopenhagen stellt einen Antrag auf Insolvenz. Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Jesper Nielsen ist der Klub zahlungsunfähig. Mancher Spieler erfährt davon in London.
Der Mann, der seiner Frau in den Rücken fällt: Vilhelm Hammershois rätselhaft melancholische Bilder werden in München ausgestellt.
Die skandinavischen Aktienindizes gehören in diesem Jahr zu den besten in Europa. Spitzenreiter ist der dänische Auswahlindex Kopenhagen 20 mit einem Kursplus ...
Frankfurt hat den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2014“ knapp verpasst. Grund unter anderem: die Erweiterung des Flughafens. Stattdessen machte die dänische Hauptstadt Kopenhagen das Rennen.
Internationale Klimapolitik ist ein zähes Geschäft. Die Diskrepanzen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa verhindern rasche Ergebnisse - eine historische Analyse.
Während bei der Fußball-EM die Entscheidungen fallen, ist Faustkampf-Profi Witali Klitschko in der ukrainischen Provinz unterwegs - auf Wahlkampf-Tour.
Das Brimborium um die Wahl zum Spieler des Spiels bei der EM ist gewaltig. Dabei wird die Ehrung zu einem immer größeren Ärgernis. Wie es zur Entscheidung kommt, ist manchmal unergründlich.
Der internationale Bankenverband hat auf seinem Frühjahrstreffen in Kopenhagen sehr skeptisch die Aussichten der Weltkonjunktur eingeschätzt. Die Schuldenkrise und politische Spannungen im Euroraum bedrohen die Weltwirtschaft am meisten.
Weil sie wegen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen einen Anschlag auf die Zeitung „Jyllands-Posten“ planten, hat ein dänisches Gericht vier Männer in Dänemark zu jeweils 12 Jahren Haft verurteilt.
Amerikas Außenministerin Clinton hat Russland Mitschuld am Bürgerkrieg in Syrien gegeben. Notfalls will Washington auch ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats eine neue Politik verfolgen.
Der deutsche Fußball sucht nach Antworten auf das Fanproblem. Hannover-Präsident Kind lässt die Fans in den Blöcken per Video überwachen und Strafen von ihnen selbst bezahlen. Noch ist er damit allein. Heute Nachmittag soll das DFB-Sportgericht eine Entscheidung über das Relegationsspiel treffen.
In Norwegen feiern sich die Abiturienten schon vor der Prüfung und fahren in Latzhosen und roten Kleinbussen nach Oslo. Viele planen die Fahrt in die Hauptstadt jahrelang - und geben dafür ein kleines Vermögen aus.
In Kiel nehmen SPD, Grüne und der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) Kurs auf eine Koalition. Für die Partei der dänischen Minderheit wäre es die erste Regierungsbeteiligung seit ihrer Gründung im Jahr 1948.
Zum dritten Mal in Folge steht das „Noma“ in Kopenhagen auf der Liste der besten Restaurants der Welt ganz oben - dank moderner skandinavischer Küche. Deutschland ist mit zwei Köchen unter den Top 50 vertreten.
Das deutsche Damentennis feiert den nächsten Erfolg. In Kopenhagen besiegt Angelique Kerber die frühere Weltranglistenerste und Lokalmatadorin Caroline Wozniacki. Mit dem Turniergewinn kommt die Deutsche auch einem Ziel näher.
Die Gewinnspannen sind gesunken und die Aussichten sind nicht gut. Die Nachfrage auf dem Markt dürfte auch in den kommenden Jahren nicht ausreichen, um Überkapazitäten im Angebot zu beseitigen. Nun treffen sich führende Vertreter der Branche in Kopenhagen.
Kerber gewinnt in Kopenhagen, Justus in Sydney, Nowitzki in Portland. Hacker rudert womöglich an Olympia vorbei. Die deutschen Eishockeyspielerinnen bleiben dagegen erstklassig. Sport kompakt am Samstag.
Um auf eine „Brandmauer“ von 800 Milliarden Euro zu kommen, haben die Euro-Finanzminister einfach Beträge hinzudefiniert, die bisher nicht als Teil des Mauerwerks galten. Die ausgesandte Botschaft ist desaströs: Wir kalkulieren uns die Beträge zusammen, wie es uns gerade passt.
Wie hoch ist die „Brandmauer“, welche die gefährdeten Euro-Staaten vor Finanzierungsschwierigkeiten schützen soll? Die Finanzminister des Euroraums sprechen mittlerweile von 800 Milliarden Euro oder „mehr als eine Billion Dollar“. Die Rechnung wird immer verworrener.
Monatelang hatte sich die Bundesregierung gegen eine solche Dimension gesträubt, nun ist es beschlossen: Die „Brandmauer“ aus den Rettungsfonds EFSF und ESM, weiteren Krediten und Fördermitteln soll auf 800 Milliarden Euro erhöht werden. Das sind mindestens 200 Milliarden Euro mehr, als Berlin ursprünglich wollte.
Vor dem Treffen der Euro-Finanzminister am Freitag verlangt nun auch Frankreich für den Euroraum einen Schutzschirm von einer Billion Euro. Das entspricht den Forderungen der OECD und der EU-Kommission, ist aber deutlich mehr, als Deutschland zugestehen will.
Wie groß ist der dauerhafte Euro-Krisenfonds wirklich? Das kommt darauf an, wie man rechnet. 700 Milliarden Euro sind es mindestens.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Freitag auf Erholungskurs gegangen. Der Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,7 Prozent auf 6925 Zähler. Seit Montag hat der Dax aber gut 1,7 Prozent nachgeben.
Amerika und andere haben lange darauf gedrungen: Nun ist die Bundesregierung doch bereit, den finanziellen Schutzwall für die Eurozone zu erweitern. Damit dürfte auch die deutsche Beteiligung weiter wachsen.
Deutschland und Finnland wehren sich bislang dagegen, den dauerhaften Rettungsfonds ESM mit immer mehr Mitteln auszustatten. Doch in beiden Ländern bröckelt der Widerstand.
Außenminister Westerwelle will einen neuen Anlauf zu einer europäischen Verfassung unternehmen. Nur zögernd zeigen andere Staaten Interesse.
Das Vertrauen in die Klimapolitik ist geschwunden. Doch trügt die Hoffnung, das Klimaproblem könne auch ohne internationale Abkommen - quasi nebenher durch den Umstieg auf erneuerbare Energien - gelöst werden. Ein Ordnungsrahmen ist unverzichtbar.
Andrej Arschawin glänzt in Kopenhagen, Robben in Wembley. Die Ukraine testet erfolgreich in Tel Aviv. Pizarro und Szalai treffen, Klinsmanns Amerikaner gewinnen in Italien, die Spanier gegen Venezuela.Die Testspiele vom Mittwoch.
Mit dänischen Hoftragödien, chinesischen Dorfepen, einer deutschen Familiengeschichte in Nordnorwegen und bestürzenden Bildern aus Ungarn geht der Wettbewerb der Berlinale seinem Ende zu.
Direkt am Herzen vorbei: An der Semperoper fährt Stefan Herheim mit Alban Bergs „Lulu“ Geisterbahn. Eberhard Kloke verpasst ihr eine neue Komplettierung des dritten Aktes.
Im Staatstheater Darmstadt ist Büchners „Woyzeck“ zu sehen, bearbeitet von Robert Wilson und Tom Waits.
Königin Margrethe II. ist ihrem Volk nah und wahrt doch Distanz. Seit 40 Jahren arbeitet sie an ihrer Beliebtheit.