Das ist das neue WM-Trikot für Männer und Frauen
Die DFB-Teams der Männer und Frauen laufen bei ihren Weltmeisterschaften in gemeinsamen Trikots auf. Verwirrung gibt es um den Schriftzug „Die Mannschaft“, der eigentlich abgeschafft werden sollte.
Die DFB-Teams der Männer und Frauen laufen bei ihren Weltmeisterschaften in gemeinsamen Trikots auf. Verwirrung gibt es um den Schriftzug „Die Mannschaft“, der eigentlich abgeschafft werden sollte.
Kanzler und Vizekanzler reisen in Sachen Erdgas um die Welt. Bislang ist kein einziger Vertragsabschluss dabei herausgekommen. Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Ein Sender aus Qatar lässt bei einem Post zur Champions League den israelischen Klub Maccabi Haifa weg. Ein Flüchtigkeitsfehler? Wer das glaubt, glaubt auch, dass die UEFA sich nun seinen Businesspartner vorknöpfen wird.
Russlands Gaslieferungen sinken weiter. Schon jetzt steht ein anderes Land an der Spitze der deutschen Lieferanten. So könnte Europas Gasversorgung im Jahr 2030 aussehen.
Seit Nadia Nadim für die WM in Qatar wirbt, wird sie heftig kritisiert. Doch sie glaubt an die Kraft des Fußballs, die Welt zu verbessern – und die arabischen WM-Macher wissen um ihren Nutzen.
Atomstrom, Frackinggas, Lithium: Deutschland braucht Energie und Rohstoffe, will sie aber lieber nicht im eigenen Land herstellen.
Neue Position: Der Deutsche Fußball-Bund setzt sich für Geschlechtervielfalt ein. Präsident Bernd Neuendorf kommt vor der umstrittenen Fußball-WM in Qatar mit der LGBTIQ+-Community ins Gespräch.
Damit zerschlägt sich nach Katar auch bei einem weiteren Land die Hoffnung, schnell zusätzliche Lieferanten als Ersatz für russisches Gas zu finden.
Es gibt keine Pressefreiheit, Frauen werden unterdrückt, Homosexuelle verfolgt, Arbeiter schuften wie Sklaven. Warum macht man bloß eine Fußball-WM in Qatar?
Für sein Team sieht der niederländische Nationaltrainer in der Änderung des WM-Zeitplans Vor- und Nachteile.
Drei Monate vor Start der umstrittenen Fußball-WM in Qatar stellt der Weltverband auch auf Wunsch des Ausrichters den Spielplan um. Niederlande-Trainer Louis van Gaal ist betroffen – und verwundert.
Die Qatar Investment Authority hat sich offenbar schon entschieden, bei dem Sportwagenbauer einzusteigen. Auch sonst werben VW und Porsche um die Gunst von Staatsfonds, nicht nur aus dem arabischen Raum.
Der Meister aus München eröffnet die Bundesliga-Saison in Frankfurt. Julian Nagelsmann spricht im Interview über seine Schwächen im ersten Jahr als Bayern-Trainer und seine Vorsätze für die neue Spielzeit.
Laut Insidern hat der Flugzeugkonzern alle noch offenen Bestellungen von Qatar Airways für das Langstreckenflugzeug A350 aus den Büchern genommen. Zwischen den Unternehmen schwelt ein längerer Streit wegen Lackschäden an A350-Maschinen.
Der Marketingslogan „Die Mannschaft“ wurde in Fankreisen stets kritisch gesehen. Nun soll er für das deutsche Fußball-Nationalteam nicht mehr benutzt werden. Bei der WM in Qatar wird er dennoch zu sehen sein.
Wer Fußballspiele im TV verfolgen will, muss künftig tief in die Tasche greifen. Im Interview spricht der Sportbuchautor Ronald Reng über die Konkurrenz der Streamer, die Zersplitterung der Fußballrechte und die Gefahr der Übersättigung.
Der FC Augsburg reagiert auf die Proteste der eigenen Fans: Der Klub hat das Testspiel gegen den qatarischen Klub Al-Duhail SC abgesagt. Ein neuer Gegner steht schon fest.
Das Bekenntnis des Brasilianers ist ein mutiger Schritt. Auch, weil er auf der Kandidatenliste der Video-Referees für die WM in Qatar steht. Dort sind Seinesgleichen von drakonischen Strafen bedroht.
Eine Milliarde Verlust auf der einen, 1,5 Milliarden Gewinn auf der anderen Seite: Qatar Airways ist stolz auf das Erreichte. Und Fußball-WM in Doha steht erst noch bevor.
Kritische Fans können sichtbar machen, was Klubs nicht sichtbar machen wollen: Wie ein 29 Jahre alter Jurist die Qatar-Diskussion beim FC Bayern bestimmt und auch Sigmar Gabriel herausfordert.
Die prominent besetzte Diskussion beim FC Bayern zeigt das politische Gewicht der WM in Qatar. Doch für Vereine wie Verbände gilt weiter: Wer das Geld nimmt, muss überzeugende Argumente finden.
Der FC Bayern München löst ein Versprechen ein und diskutiert über das Thema Qatar – wo in diesem Jahr die Fußball-WM stattfinden wird. Eine wichtige Frage bleibt dabei aber unbeantwortet.
Der Rekordmeister und einige Fans haben sich am Montagabend zum Thema Qatar getroffen. Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn lobte den sachlichen Austausch.
WM-Organisatoren bleiben dem Sportausschuss des Bundestags trotz Einladung fern, in der heimischen Wirtschaft gibt es Widerstand gegen Reformen: Experten diskutieren über die Lage in Qatar.
Bis 2030 will Saudi-Arabien zum wichtigsten Touristenziel der Arabischen Halbinsel werden – ein kühner Plan, an den viele junge Saudis glauben. Aber kann der Übergang in eine neue kulturelle Identität mit der Geschwindigkeit des Fortschritts mithalten?
Warum Qatar dem Fußballverband Rheinland Fußballplätze finanziert. Und: Wie das Geld vom Emir an die Ahr kam, die Familie Zwanziger ging und eine alte Freundschaft zerbrach.
Eine Spende in Höhe von einer Million Euro des Emirats Qatar soll den von der Juli-Flut 2021 betroffenen Vereinen helfen. Das Geld ist nun ein Fall für die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion.
Die Vermessung des Fußballs geht weiter: Bei der WM im Winter will die FIFA die Entscheidungen der Videoschiedsrichter bei Abseits schneller und zuverlässiger machen. Das letzte Wort bleibt beim Referee auf dem Platz.
Der Fußball-Weltverband setzt bei der WM in Qatar auf eine exaktere Messtechnik für Abseitsentscheidungen. Dadurch erhofft sich die FIFA nicht zuletzt einen Zeitgewinn. Doch es gibt auch Kritik.
Die Fußball-WM in Qatar bleibt hoch umstritten. Das hat nun der FC Watford aus England zu spüren bekommen. Ein geplantes Testspiel gegen das Nationalteam des Emirats scheitert an Protesten der Fans.
DFB-Direktor Bierhoff äußert sich kritisch zur Vergabe der Fußball-WM an Qatar. Aspekte wie Menschenrechte oder andere gesellschaftliche Themen seien zu wenig beachtet worden.
Italiener sichern sich einen Anteil wie zuvor schon Total Energies
DFB-Präsident Bernd Neuendorf ist sich unsicher, ob die WM in Qatar die „tollste Veranstaltung“ wird. Die ganzen Umstände dort seien schon fragwürdig, sagte er.
Die WM-Qualifikation ist ein Erfolg für das ganze Land, das nicht immer hinter seiner Nationalelf stand. In Qatar in der deutschen Gruppe kommt es nun vor allem auf den Trainer und drei Routiniers an.
Für 1,2 Millionen Fans aus dem Ausland reichen die Hotels in Qatar vorne und hinten nicht. Daher braucht es für die Fußball-WM Alternativen. Nun präsentieren die Veranstalter eine weitere Idee.
Deutschland trifft bei der WM in Qatar auf Costa Rica. Die Zentralamerikaner setzen sich im Duell um den letzten freien Platz gegen Neuseeland durch – müssen aber lange um den Sieg bangen.