Bezahlte Fans sollen Stimmung machen
Vielen Anhängern ist die anstehende Weltmeisterschaft in Qatar ein Dorn im Auge. Die Gastgeber versuchen offenbar alles, um trotzdem WM-Stimmung zu erzeugen: Bezahlte Fans sollen dabei helfen.
Vielen Anhängern ist die anstehende Weltmeisterschaft in Qatar ein Dorn im Auge. Die Gastgeber versuchen offenbar alles, um trotzdem WM-Stimmung zu erzeugen: Bezahlte Fans sollen dabei helfen.
Mansoor al-Mahmoud häuft als Chef des Staatsfonds QIA Beteiligungen und Milliarden an. Das kleine Emirat baut seinen Einfluss auch in deutschen Unternehmen aus.
Kneipiers, Aktivisten, Fans: Immer mehr Menschen schließen sich dem Protest gegen die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar an. Und der Druck zeigt Wirkung.
Die Kritik an WM-Gastgeber Qatar reißt nicht ab. Nun meldet sich Jürgen Klopp zu Wort und verteidigt die Spieler: zu erwarten, dass sie gegen das Turnier protestierten, sei „nicht fair“.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht nach der Rückkehr aus Qatar über Zeichen des Reformwillens, die Wirkung von politischem Druck auf Verbände – und warum der Schutz vor Gewalt im deutschen Sport so wichtig ist.
Die Ratingagenturen Moody’s und S&P stufen ihre Bonitätsnoten des Instituts zurück. Gleichzeitig erwägt Qatar eine Aufstockung seiner Beteiligung.
Das Emirat verspricht eine sichere WM für deutsche Fans. Bundesinnenministerin Nancy Faeser will sich davon vor Ort überzeugen. Ihre Reise ist ein Ausdruck von großer Skepsis.
Bei aller Aufregung im Vorfeld des Kurztrips: Weder die Qatarer noch Innenministerin Nancy Faeser konnten Interesse an einer fortgesetzten Eiszeit haben. Ein neues Spiel um Glaubwürdigkeit hat begonnen.
Der Energieminister von Qatar hat die europäischen Vorschläge zur Deckelung der Erdgaspreise als „heuchlerisch“ bezeichnet
In der Bundesliga wird um die besten Plätze gekämpft, in der Champions League steht der letzte Spieltag in der Gruppenphase an. Doch bald startet schon die WM. Joshua Kimmich spricht über die Hatz.
Beim Projekt Titelverteidigung in Qatar muss Frankreich auf Mittelfeldstar Paul Pogba verzichten. Deutschlands Gruppengegner Japan setzt im WM-Kader auf zahlreiche Spieler aus der Bundesliga.
„Der freie Markt ist immer die beste Lösung“, sagt der Energieminister von Qatar – und bezeichnet den Gaspreisdeckel als „heuchlerisch“. Wer nur einen Cent mehr biete, erhalte den Zuschlag.
Außenministerin Baerbock setzt ihre Mission in Zentralasien fort. In Dänemark und in Israel wird gewählt. Und Eintracht Frankfurt träumt vom Achtelfinale der Champions League. Der F.A.Z Newsletter.
Die Saudi National Bank steigt bei den Schweizern ein. Das bringt dringend benötigtes Geld, aber auch ein Reputationsrisiko.
Faeser, Baerbock und Scholz sind auf heiklen Auslandsreisen. Zwischendrin wird Fußball gespielt. Und am Sonntag startet ein neuer Versuch, die Klimakrise aufzuhalten.
Entgegen der ursprünglichen Planung reist die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg, nicht mit nach Qatar. Das Land hatte empört auf Kritik von Innenministerin Faeser reagiert.
Nach kritischen Äußerungen der Bundesinnenministerin zur Fußball-WM in Qatar überreicht das Emirat dem deutschen Botschafter eine Protestnote.
Die deutsche Innenministerin hatte die Menschenrechtslage in Qatar kritisiert. In weniger als einem Monat beginnt in dem Golfstaat die Fußballweltmeisterschaft.
Mario Götzes Rückkehr nach Deutschland ist für den Profi wie für Eintracht Frankfurt eine Win-Win-Situation. Auf die Frage, ob er auch der DFB-Elf bei der WM in Qatar helfen könnte, gibt es nur eine Antwort.
Seit Jahren steht Qatar in der Kritik. Nun reagiert Staatsoberhaupt Tamim bin Hamad Al-Thani kurz vor Beginn der Fußball-WM in seinem Land darauf. Er prangert „Erfundenes und Doppelmoral“ an.
Human Rights Watch berichtet über anhaltende Willkür im Umgang mit LGBT-Menschen im Emirat. Sicherheitskräfte, die zum Innenministerium von Qatar gehören, würden Menschen „verhaften und misshandeln“.
Er vertrete Werte, die seinen eigenen und denen seiner Familie sehr ähnlich seien: Brasiliens Fußball-Ikone Neymar ruft zur Wahl Jair Bolsonaros bei der anstehenden Abstimmung über das Präsidentenamt auf.
Nur noch vier Wochen bis zum Anpfiff der Fußball-WM in Qatar – höchste Zeit, sich eine solide Grundlage anzulesen. Die Kritik am Ausrichter überwiegt – aber nicht jedes Werk ist als Druck-Mittel angelegt.
Füllkrug? Götze? Hummels? Bis zum Freitag musste Bundestrainer Flick der FIFA eine bis zu 55 Spieler umfassende Liste übermitteln – die ist aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Wenn Sender, Filmemacher und Fotografen von der Fußball-WM in Qatar berichten wollen, müssen sie ausgefeilte Zensurvorgaben befolgen. Mit Pressefreiheit hat der Fußballverband FIFA offenbar nichts am Hut.
Weil sich China wegen seiner strengen „Null-Covid“-Politik als Gastgeber zurückzog, findet auch der Asien-Cup 2023 in Qatar statt. Doch wie schon bei der WM droht dem Turnier aber ein Hitze-Problem.
Der neue FC Bayern diskutiert bei der Mitgliederversammlung zumindest mit seinen Fans, bevor er das Thema Qatar hinter sich bringen will. Der alte FC Bayern beschimpft sie.
Noch immer sind Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt im sogenannten „Sommermärchen“-Skandal angeklagt. Nun sprechen sie erstmals über den Umgang der Justiz mit ihnen, die Auswirkungen auf ihr Privatleben, den „Vasall Infantino“ und wie gründliche Aufklärung verhindert wurde.
Wen hassen Spindoktoren wie die Pest? Benjamin Best. Die Recherchen des Journalisten korrigieren seit Jahren die Katalogversion der WM in Qatar, die die Herrscher von ihren Helferlein verbreiten lassen.
Vorstandschef Oliver Kahn will erst nach der WM über die Partnerschaft mit der Fluglinie Qatar Airways entscheiden. Der Klub präsentiert schwarze Zahlen, der Präsident wird wiedergewählt.
Vor der Jahreshauptversammlung antwortet der FC Bayern auf kritische Fragen seiner Mitglieder zum Sponsor aus Qatar. Manche Antworten sind: wischiwaschi.
Wenn der Ball erst rollt, tritt die dunkle Vorgeschichte der Fußball-WM in Qatar bestimmt in den Hintergrund. Die Redaktion „Sport Inside“ des WDR hält beeindruckend dagegen.
Emir Tamim Bin Hamad Al Thani trifft sich mit Putin beim Asien-Gipfel in Astana und dankt ihm für die russische Unterstützung bei der Organisation der Fußball-WM im Winter.
Die Fälle Belarus und Iran beweisen mal wieder: Die Bekenntnisse der großen Fußballorganisationen zu Menschenrechten werden in der Praxis als PR-Übung entlarvt.
Kein Public Viewing für Qatar, die ukrainische WM-Bewerbung, der Pariser Olympia-Marathon – alles nur Symbolpolitik? Auch der kleinste Stachel pikst im Fleisch der Mächtigen.
Achtungserfolg für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Qatar: Gegen Spanien erringt das DFB-Team ein 1:1 – dank Joker Niclas Füllkrug.