EU-Ausländer ohne sofortigen Anspruch auf Hartz IV
Für arbeitssuchende Zuwanderer aus dem europäischen Ausland wird der Zugang zu deutschen Sozialleistungen erschwert. Sie haben unmittelbar nach ihrer Ankunft keinen Anspruch mehr auf Hartz IV.
Für arbeitssuchende Zuwanderer aus dem europäischen Ausland wird der Zugang zu deutschen Sozialleistungen erschwert. Sie haben unmittelbar nach ihrer Ankunft keinen Anspruch mehr auf Hartz IV.
Die indirekten ökologischen Kosten des Klimawandels werden in den entfernstesten Ecken des Planeten fällig: in der Antarktis oder auf Islandgletschern.
Überraschung bei der Handball-EM: Nach einer schwachen Leistung gegen Kroatien ist Titelverteidiger Frankreich vorzeitig ausgeschieden. Spanien zog nach Serbien hingegen ebenfalls ins Halbfinale ein.
Je unabhängiger die fachliche Expertise, umso geringer die Chance ihrer Umsetzung: Ein Sammelband widmet sich Praktiken, Selbstverständnis und einigen überzeugenden Einschätzungen von wissenschaftlicher Politikberatung.
Nach dem WM-Triumph vor fünf Jahren ging es bergab für den deutschen Handball. Wenig spricht dafür, dass die Nationalmannschaft bei der EM in Serbien die düsteren Wolken vertreiben kann.
Zwei Autoren deuten Hegels Geschichte von Herr und Knecht, Winfried Menninghaus denkt über eine Ästhetik nach Darwin nach und Hartmut Leppin studiert Justinian. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Als im vergangenen Jahr auf Island der Eyjafjallajökull ausbrach, lag Europas Flugverkehr lahm. Für Ólafur Eggertsson stand mehr auf dem Spiel: Seine Familie lebt am Fuße des Vulkans.
Neuwagenauslieferungen kennt jeder. Aber wo kommt ein neues Flugzeug her? Und was geschieht damit, bevor die ersten Passagiere einsteigen? Wir haben eine Boeing 737 abgeholt.
Die deutschen Handball-Frauen haben bei der WM in Brasilien den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale verpasst. Die DHB-Auswahl verliert nach einem sehr schwachen Spiel gegen Island mit 20:26.
Die Weltgeschichte beweist: Interessen von Gläubigern sind nicht die der Demokratie. Bankenrettungen führen in die Oligarchie. Der Finanzsektor betreibt eine neue Art der Kriegsführung.
Die Aufarbeitung der Krise in Island füllt 2000 Buchseiten. Auf der Vulkaninsel kann sich die internationale Finanzbranche ein Bild von dem machen, was auf sie noch zukommt.
Der Kurs des Euro rutschte am Dienstag drastisch ab. Die Ängste vor einem Auseinanderbrechen des Euro waren noch nie so groß. Die Konsequenzen wären für alle Beteiligten gravierend.
Seit das Volk gegen sie protestiert, haben die Banker ein Legitimationsproblem. Zu Recht! Warum wir den Kapitalismus nicht abschaffen, sondern retten sollten - vor ihnen.
Schauspielerin Rebecca Immanuel über die Zeit nach „Edel & Starck“, die Geburt ihres Kindes und ihre neue Leichtigkeit.
Vor drei Jahren ging Island fast pleite. Heute steht die Insel relativ gut da. Wie ist das bloß gelungen?
Die Politik ist unzufrieden mit dem „alten“ Maß der Wirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt. Eine Kommission soll nach besseren Indikatoren suchen. Zu viel sollte man sich davon nicht versprechen.
Der tückischste Rauchproduzent Europas ist jetzt auch noch Ehrengast der Frankfurter Buchmesse: Zeit für eine unsachliche Betrachtung isländischer Lebensrealität.
Die singende Säge kehrt zurück: Die isländische Band Amiina verspielt sich im Frankfurter Mousonturm.
Wer im Isländischen von einem krönenden Abschluss spricht, sagt: „Dies ist die Rosine am Ende des Würstchens.“ Die Buchmesse könnte dem kleinen Land schmecken.
Um ihre Pferde nach Deutschland zu verkaufen, haben sich die Isländer einiges ausgedacht, vor allem Geschichten.
Am Dienstag wird die Frankfurter Buchmesse eröffnet: Die größte Bücherschau der Welt erwartet 7500 Aussteller - und einen Fluglotsenstreik.
Zwischen Heimischem und Weltküche: Island ist zum Ziel für Gourmets geworden. Eine kulinarische Expedition ins Gastland der Buchmesse.
Das ist nichts für die Buchmesse, sondern nur etwas für Ausdruckstänzer: Die Isländerin Björk nennt ihr Projekt „Biophilia“
Insgesamt 69 Veranstaltungen, im halbstündigen Takt, an allen fünf Tagen: Das Programm am F.A.Z.-Stand auf der Frankfurter Buchmesse
Zur Frankfurter Buchmesse gibt Island etwas von seinem kostbarsten Besitz aus der Hand. Erstmals sind in Deutschland Manuskripte isländischer Sagas zu sehen. In der Schirn-Kunsthalle bilden die acht Handschriften einen Bestandteil der Ausstellung "Crepusculum", die heute um 19 Uhr eröffnet wird.
Die Stadtteilbibliothek und der Vereinsring in Griesheim veranstalten zu Island, dem diesjährigen Gastland der Frankfurter Buchmesse, ein kleines Kulturprogramm. Lyrikerin Sigurbjörg Þrastardóttir wird am Sonntag von 17 Uhr an am ...
Polen befürchtet, vor lauter Krisenräten der Euro-Länder in Brüssel immer mehr an Einfluss zu verlieren. Deshalb präsentiert sich Warschau als Verfechter der Finanzdisziplin - meistens.
Die Natur kann sich noch so schön zeigen, nett ist sie nicht - zumindest nicht zu den Menschen, die sich zu weit, zu tief, zu hoch in sie vorwagen und ihr Gebiete abtrotzen wollen, die sie für sich behalten möchte.
In diesen Tagen erschienen ist eine vierbändige, mehr als viertausend Seiten umfassende Edition von Island-Sagas. Die editorische Großtat erschließt uns jetzt den ganzen Insel-Kosmos aus Stolz, Zorn und Gewalt.
Man stellt sich das in seiner Naivität so paradiesisch vor: Reisen und Essen als Beruf. Aber leicht hat man es unterwegs auch nicht als kulinarischer Kolumnist. Wo immer man hinkommt, drohen Mittelmaß und Matschkartoffeln, Lieblosigkeit und Leberaromen. Doch Wolfram Siebeck gibt die Hoffnung nicht ...
Ein Sonderfall ist Island von Anfang an. Denn als ums Jahr 870 ein gewisser Flóki dorthin kam, fand er die Insel menschenleer. Da es keine schon ansässige Bevölkerung gab, die ihn über die Wetterbedingungen hätte aufklären können, verlor er im ersten Winter alle mitgebrachten Schafe.
lzt. FRANKFURT, 5. September. Vor knapp drei Jahren stand Island am Rand des Staatsbankrotts, seit diesem Montag steht der damalige Ministerpräsident der Inselrepublik deshalb vor Gericht: Geir Haarde, der frühere Vorsitzende der ...
itz./lzt. FRANKFURT/PEKING, 1. September. Huang Nubo hat Island schon oft besucht. Von den 13 Flugstunden ließ er sich nie schrecken. Das Land, die Leute, die Kultur der Insel im Nordatlantik faszinierten ihn, sagt der Geschäftsmann aus China.