Weibliche Bewerber um Ausbildungsplätze werden benachteiligt
Besonders in männlich dominierten Branchen sind die Hürden höher - selbst wenn die Noten und die praktischen Erfahrungen identisch sind.
Besonders in männlich dominierten Branchen sind die Hürden höher - selbst wenn die Noten und die praktischen Erfahrungen identisch sind.
Das jüngste Kampfflugzeug der Bundeswehr ist ein Jäger. Die Ausbildung für die Bekämpfung von Bodenzielen verläuft schleppend. Für die Allianz könnte das zu einem Problem werden.
180.000 Flüchtlinge seien mittlerweile in Praktika, Ausbildung oder Arbeit gebracht, sagt der Arbeitgeber-Präsident. „Diese Erfolge werden von der Politik leider nicht so deutlich betont.“ Er nennt einen Grund dafür.
Hotelfachmann oder Koch will kaum einer mehr werden. Das trifft auch die Insel Sylt mit ihren vielen Touristen. Ein Flüchtlingsprojekt soll jetzt Abhilfe schaffen.
Im Irak tobt der Krieg gegen den IS. Nebenan büffeln Flüchtlinge für die digitale Zukunft. Das Konzept einer Amerikanerin will ihnen mit Technologiekenntnissen aus der Arbeitslosigkeit heraushelfen.
Konstruktionssysteme aus Metall – einst für Kinder erdacht – sind in der Forschung und Entwicklung Gold wert. Zur Simulation sind sie oft besser geeignet als moderne Software.
Die Verteidigungsministerin setzt ein Zeichen. Nach einem bislang unbekannten Missbrauchsfall muss Generalmajor Walter Spindler seinen Posten räumen. Sein Nachfolger steht schon fest.
Uwe Laue war nie ein Mann für Experimente. Deshalb wurde er Versicherungsmanager. Lebensversicherungen verkaufte er besonders gern. Jetzt muss er die liebste deutsche Altersvorsorge zu Grabe tragen.
Anders als Wein muss man Bier bei der Verkostung herunterschlucken. Das ist aber nicht die einzige Freude bei der einwöchigen Ausbildung zum Bierbotschafter. Was bringt das Ganze?
Jede dritte Azubi-Stelle bleibt unbesetzt: Kaum ein Job ist bei jungen Menschen so unbeliebt wie der des Fleischers. Das Image verbessern sollen eine Kampagne – und Youtuber.
Union und SPD wollten den „universellen“ Pfleger als Beruf, um mehr junge Leute für die Ausbildung zu begeistern. Der jetzt verabschiedete Kompromiss ist in vielerlei Hinsicht besser.
Nach langen Diskussionen gibt es einen Kompromiss in Sachen Pflegeausbildung: Zwei Jahre lang sollen alle gemeinsam lernen und sich im dritten Jahr spezialisieren können. Aber schon wieder hagelt es Kritik.
Wer eine Lehrstelle sucht, muss nicht mehr lange suchen. Im Gegenteil: In Ostdeutschland oder Bayern kann jede zehnte Lehrstelle nicht mehr besetzt werden. In manchen Branchen ist die Not besonders groß.
Die Voliere Zürich setzt sich für Vögel ein, betreibt Artenschutz und eine Tierpension mit Babyklappe.
Daniela Müller lernt bei DB-Cargo Lokrangierführerin. Die dreifache Mutter ist derzeit die älteste Auszubildende am Güterbahnhof in Mainz-Bischofsheim. Zimperlich darf sie nicht sein.
Das Medizinstudium wird reformiert: Die Abiturnote soll bei der Vergabe nicht mehr so wichtig sein, der Praxisbezug steigen und eine Landarztquote eingeführt werden. Und es ändert sich noch mehr.
Eine neue Schulform soll junge Hessen künftig auf die Arbeitswelt vorbereiten: die „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“. Der Testlauf beginnt im Spätsommer.
Die Gehälter in der Pflege sind ein Politikum. Doch was wird wirklich gezahlt? Je nach Bundesland sind die Unterschiede gewaltig.
Der Bundestag trägt zur Legendenbildung bei, wenn er einen engen Bezug Luthers zur Moderne herstellt. Das Freiheitsverständnis des Reformators ist mit den Freiheitsrechten der liberalen Demokratie nicht zu verwechseln. Ein Gastbeitrag.
Seit 30 Jahren schult das Wiesbadener Montessori-Bildungszentrum Lehrer und Erzieher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Pädagogen sollen Kindern das selbstbestimmte Lernen ermöglichen.
Für wen ist es sinnvoll, sich mit Intellectual-Property-Rights zu beschäftigen? Ein Gespräch mit Philipp Krahn vom Institut für geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWEM).
Wohl und Wehe der oberbayrischen Metropole hängen bislang am größten Arbeitgeber. Doch in der Dieselkrise sucht die Stadt eine Identität jenseits des Autos.
Von wegen Männersache: Ein Drittel der Beschäftigten im Handwerk ist weiblich. Frauen erfinden mit ihrem eigenen Stil so manchen Handwerksberuf neu.
Im Internet beschweren sich Studenten heftig über die Zustände im Frankfurter Medizinstudium. Ein Professor und ein Fachschaftsvertreter diskutieren darüber, was von den Klagen zu halten ist.
Weil in ganz Deutschland Lehrer fehlen, stellt der Staat viele Seiteneinsteiger ohne pädagogische Erfahrung ein. Eine Schulform ist davon besonders betroffen.
Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes in Frankfurt begleiten schwerkranke Menschen auf ihrem letzten Weg und weitere Helfer. „Eine Begleitung ist so individuell wie der Mensch selbst“, heißt es.
43.000 anerkannte Asylbewerber drängen in absehbarer Zeit auf den hessischen Arbeitsmarkt. An offenen Stellen mangelt es nicht. Allerdings haben viele Geflüchtete keine Ausbildung.
Heinrich Alt, ehemaliger Vorstand der Arbeitsagentur, schaltet sich in die Agenda-2010-Debatte ein: Statt länger Arbeitslosengeld zu zahlen, solle der Bund sich auf die Arbeitsvermittlung fokussieren.
Die Matheklausur war zu schwer, die Philosophievorlesung zu abstrakt. Am Ende des Monats reicht das Geld nicht - es gibt viele Gründe, ein Studium abzubrechen. Welche die häufigsten sind, zeigt diese Befragung.
Ein Realschulabschluss und ein gutes Ausbildungszeugnis reichen in Hessen jetzt zum Studieren. Wer diesen Weg wählt, muss wissen, dass er anstrengend wird.
Luna Marie ist zuckerkrank. Für sie gibt es seit kurzem einen besonderen Begleiter: die Hündin Molly. Aus ihr soll ein Diabetiker-Warnhund werden. Molly ist ein Naturtalent. Viel geübt werden muss trotzdem.
Ist das deutsche duale Ausbildungssystem wirklich so gut wie alle sagen? Die berufsspezifische Ausrichtung erleichtert den Eintritt in den Arbeitsmarkt. Aber es gibt auch einen gewichtigen Nachteil.
Brauereien füllen ihr Bier mehr und mehr in eigenen Flaschen ab. Stirbt die alte Norm-Bierflasche aus?
Es ist nicht der erste Skandal dieser Art in der Bundeswehr. Der Wehrbeauftragte Bartels verurteilt in der F.A.S. das Verhalten von Soldaten in einer Ausbildungskaserne. Dort wurden Rekruten offenbar sadistischen Aufnahmeritualen unterworfen.
Das Ausbildungsschiff der Marine ist umstritten. Erst gab es zwei Todesfälle unter Kadetten, dann wurde es vorerst stillgelegt und jetzt stehen hohe Kosten bevor. Wieso die Bundeswehr es nun doch wieder in Betrieb nimmt.
Ausbildung, Duales Studium, Jobs für Studierende/ Absolventen oder Onboarding-Programm für Neulinge: Michelin bietet vielversprechende Einstiegschancen.