In acht Semestern zur Hebamme
Wer in Hessen Hebamme werden will, muss künftig „Hebammenkunde“ studieren. Zwei Frankfurter Hochschulen haben ein besonderes Angebot geschaffen.
Wer in Hessen Hebamme werden will, muss künftig „Hebammenkunde“ studieren. Zwei Frankfurter Hochschulen haben ein besonderes Angebot geschaffen.
Das Deutsche Rote Kreuz will Online-Unterricht für angehende Sanitäter anbieten. Hessische Behörden halten aber dagegen, und das schon seit Jahren.
Wegen des drohenden Millionen-Verlusts durch die Greensill-Insolvenz zielt der Magistrat von Gießen auf neue Anlagerichtlinien. Frankfurt folgt seit der Zeit nach der Finanzkrise drei Grundsätzen.
Die Nato-Außenminister beraten in Brüssel über die Einsätze in Afghanistan und im Irak – und über die Ausrichtung der Allianz in den nächsten zehn Jahren. Jens Stoltenberg will die Europäer stärker in die Pflicht nehmen.
An der „Helken-Schule“ ist Frankfurter Ballettgeschichte geschrieben worden. Nun wird das Gebäude an der Zeppelinallee abgerissen – 70 Jahre nach seiner Eröffnung.
Florian Lohmann muss als neuer Professor für Chorleitung an der Frankfurter Musikhochschule auch jetzt Ideen haben: Eine CD-Produktion und ein Vokalensemble von Chordirigenten zählen dazu.
Arbeitswillig, entwicklungsfähig und preisgünstig: In der Basketball-Bundesliga steigert sich Skyliners-Profi Moore mit den Aufgaben. Für seinen Trainer ist er ein besonderer Spielertyp.
Von der Auszubildenden zur Chefin: Die 41-jährige Zeliha Hanning hat eine Turbokarriere in einer Männerdomäne hingelegt. Seit Januar steht sie dem Vorstand der Württembergischen Versicherung vor.
Der Dokumentarfilm „Operation Varsity Blues“ rollt den Bestechungsskandal an Amerikas Elite-Universitäten auf. Regisseur Chris Smith zeigt meisterhaft, wie das Geschäft mit der Eitelkeit funktioniert.
Im ersten Corona-Jahr konnte eine Katastrophe am Arbeitsmarkt abgewendet werden, sagt Arbeitsminister Hubertus Heil. Doch das müsse sich nicht wiederholen. Deshalb unterstützt er Ausbildungsbetriebe jetzt besser.
Wegen der Corona-Krise stellen die Betriebe weniger ein. Und Jugendlichen fehlt es an Unterstützung, passende Angebote zu finden. Kann eine neue Ausbildungsprämie das ändern?
Noch einmal komplett neu anzufangen, trauen sich im Berufsleben nur wenig. Wann es sinnvoll ist.
Die Corona-Krise zeigt, dass an der Verbindung zwischen theoretischer Ausbildung und Praxis festgehalten werden muss. Trotzdem gibt es aber einen starken Rückgang von Jura-Absolventen.
Arbeitsminister Heil warnt vor einer Azubi-Krise. Jetzt sollen Unternehmen mehr Geld bekommen, wenn sie mehr als zuvor ausbilden. Diese Prämie soll steigen und auch an größere Betriebe gehen.
Kurzarbeit, kein Gästekontakt: Der Lockdown im Gastgewerbe und die Betriebsbeschränkungen für Hotels gefährden die Qualität der Ausbildung. Junge Leute, die geprüft werden, haben womöglich ein Problem.
In Rosenheim warnten Flüchtlingshelfer einst vor einem Desaster. Doch die Integration in Arbeit lief weit besser als gedacht. Nun aber wird das Erreichte durch die Pandemie bedroht – und durch das Asylrecht.
Deutschland ist in der Pandemie hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben. Besser vorbereitet, hätte es sich viel Leid und Tod ersparen können. Für die Zukunft ergeben sich daraus zwei Lehren.
Um einen Einbruch bei Ausbildungsplätzen zu verhindern, will Arbeitsminister Heil ausbildenden Betrieben eine „deutlich großzügiger bemessene Ausbildungsprämie“ anbieten. Zudem sollen die digitalen Angebote zur Berufsorientierung weiter ausgebaut werden.
Welche Ausbildung, welches Studium passt wirklich zu mir und meinen Träumen? Das ist eine große Frage. Junge Leute berichten über eine wegweisende Entscheidung
Vor einem Jahr erschoss ein rassistischer Attentäter in Hanau neun junge Menschen. Wo wären, was täten sie heute? Wir haben mit den Familien der Opfer gesprochen.
Der Konzern baut seine Flugschule um und sagt: „Wir reichen die Hand“. Doch die Vereinigung Cockpit sieht einen „Frontalangriff auf Tarifarbeitsplätze“ – und hält an Klagen fest.
Das Eliot-Quartett gilt als eines der besten Streichquartette Deutschlands. Es probt und produziert im Saal des Holzhausenschlösschens. Ein Privileg, sagen die Musiker. Gleiches gelte für die Ersetzung der Umsatzausfälle.
Kamada als kurioser Vorlagengeber. Hasebe als spielstarker Stratege. Hinteregger als umsichtiger Rettungsflieger. Und Ndicka auf dem Weg zum Kopfball-Ungeheuer. Die Eintracht in der Einzelkritik.
Zur Kenntnis genommen, dass es so, wie es immer ging, eben nicht mehr geht: Thomas Gottschalk erklärt sich in einem Gastbeitrag in der „Welt am Sonntag“.
Der Eintracht-Aufstieg innerhalb Deutschlands höchster Fußball-Spielklasse hat drei Namen: Martin Hinteregger, Tuta und Evan Ndicka. Das Spiel der Frankfurter Verteidiger fasziniert längst jenseits der Bundesliga.
Ein Tag bei der Feuerwehr ist ein Kindheitstraum: Das Twitter-Gewitter macht es möglich, bei der Feuerwehr dabei zu sein.
Mit dem Kulturpaket II will Hessen Künstler und Veranstalter trösten, die seit einem Jahr kaum Einnahmen erwirtschaften konnten. Der Ton der hessischen Landesregierung hat sich geändert.
Dem Handwerk fehlen Fachkräfte. Eine Kombination aus Studium, Ausbildung und Meisterlehrgang soll das ändern. Ist das triale Studium die Anstrengung wert?
Wer krank ist, weiß oft selbst am besten, wie mit der Erkrankung umzugehen ist. Nun werden Patienten zu Forschern. Die Kenntnisse der Betroffenen will die Wissenschaft nun mit einbeziehen.
Geringqualifizierte haben es bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz schwer. Die Initiative Joblinge sorgt für bessere Perspektiven. Binnen eines Jahrzehnts hat sie 2000 Jugendliche allein im Rhein-Main-Gebiet in einen Ausbildungsberuf vermittelt.
Wochenlang wurde darüber debattiert, wie Unternehmen zum Homeoffice gezwungen werden könnten. Tatsächlich gibt es nur wenige Beschwerden von Arbeitnehmern – auch weil Unternehmer ökonomisch denken.
Verantwortlich für den Stimmungsrahmen: Als Beleuchtungsmeister am Theater sieht sich Thomas Kalz als Schnittstelle zwischen Handwerk und Kunst. Ein Porträt.
Gespenstisch leer ist der Frühstücksraum im verwaisten Hotel. Einsam verkrümeln sich Geschäftsreisende an ihren Tischen – und empfangen seltsame Botschaften.
Die Auseinandersetzung mit dem NS-System muss zur Pflicht in der Juristenausbildung werden. Ein Gastbeitrag.
Der Reformplan zur ärztlichen Approbation ist das Werk praxisfremder Bürokraten. Er würde das Studium verteuern und verflachen. Ein Gastbeitrag.
Wer heute von einer „Generation Corona“ spricht, der hat schon aufgegeben. Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien brauchen aber eine starke Jugendpolitik. Ein Gastbeitrag.