„Heute würde ich Naturwissenschaften wählen“
Lernen Kinder in der Schule das, was sie brauchen? Dass sich das deutsche Bildungssystem stark ändern muss, fordert nicht nur Ministerin Stark-Watzinger.
Lernen Kinder in der Schule das, was sie brauchen? Dass sich das deutsche Bildungssystem stark ändern muss, fordert nicht nur Ministerin Stark-Watzinger.
Die eigene Belegschaft ist der beliebteste Kanal, um aktiv neue Azubis zu werben. Das besagt eine neue Umfrage. Die Sozialen Medien stehen erst an zweiter Stelle.
Unsere Texte über die Auswirkungen der Pandemie auf die Ausbildung zukünftiger Mediziner hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Eine Auswahl.
Für Pflegeimmobilien wird intensiv geworben. Es stellt sich für Privatanleger die Frage: Ein guter Tipp im demografischen Wandel oder aber eine riskante Anlage? Um das zu entscheiden, helfen einige Kriterien.
Für Paul Achleitner endet nach zehn Jahren die Zeit bei der Deutschen Bank. Er hat sich viele Angriffe anhören müssen, doch aufgeben war nie eine Option für ihn.
Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt richtet in Kooperation mit der hr-Bigband einen spektakulären Jazz-Studiengang ein.
Die Pandemie hat immense Auswirkungen auf die Ausbildung zukünftiger Mediziner. Ein Assistenzarzt und eine Medizinstudentin erzählen, wie das Virus dazu geführt hat, dass sie weniger lernen und welche Sorgen sie sich für die Zukunft machen.
Allein die Verantwortung über mehrere Zehntausend Passagiere haben? Wer sich eine Karriere als Fluglotse vorstellen kann, muss einige Voraussetzungen erfüllen.
Ein Praxissemester und ein Portfolio: Das sind die wichtigsten Änderungen bei der Lehrerausbildung in Hessen. Sie sollen zukünftigen Lehrkräfte besser auf die Schulen vorbereiten.
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt schwierig – trotz leichter Signale einer Erholung. Das große Problem bleibt, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen.
Das G-7-Außenministertreffen beginnt. Der Bundestag stimmt über das Steuerentlastungspaket ab. Der zweite internationale Corona-Video-Gipfel findet statt. Und Wüst und Kutschaty treten im Fernsehduell gegeneinander an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wird Deutschland durch die Ausbildung von Soldaten zur Kriegspartei? Die Bundesregierung ist sich sicher: nein
Buschmann und Lambrecht betonen, dass Deutschland mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten an der Panzerhaubitze 2000 nicht ins Kriegsgeschehen eintritt. Wer angegriffen wird, dem darf geholfen werden, sagen sie.
Viele Unternehmen sind bereit, Menschen aus der Ukraine einzustellen. Doch bislang passiert das nur vereinzelt – es fehlen Deutschkenntnisse und Kitaplätze.
Die vier Fraktionen der Römerkoalition stellen ihre Etatanträge für 2022 vor. Dabei geht es um Summen etwa für Spielplätze von mehr als einer Million bis hin zu reinen Willensbekundungen.
Die Digitalisierung der Juristerei geht nur schleppend voran – obwohl viele Beteiligte motiviert sind. Das liegt vor allem an fehlender digitaler Bildung. Informatikinhalte sollten in der juristischen Ausbildung künftig ihren festen Platz haben.
Demografischer Wandel und Fachkräftemangel: An der Ausbildung muss sich künftig einiges ändern. Wie das gelingen kann, diskutieren HIHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller und der hessische Kultusminister Alexander Lorz auf dem F.A.Z.-Kongress.
Fast 50 Jahre lang hat Jürgen Retzel am Oberlandesgericht Frankfurt gearbeitet. Dort hat er RAF-Prozesse erlebt, Kriegsverbrecher, digitalen Wandel, eine Justiz unter Druck. Die Zeit hat ihn einiges gelehrt.
Hebamme ist kein Ausbildungsberuf mehr: Ein duales Bachelor-Studium soll Theorie und Praxis verzahnen. Doch im Kreißsaal droht eine Personallücke.
Nach langem Zögern hat die Bundesregierung entschieden, nun auch schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Deutschland will die ukrainischen Soldaten auch an den Gepard-Panzern ausbilden. Werden wir dadurch in den Krieg hineingezogen?
Es könne nicht sein, dass gut ausgebildete malische Soldaten Menschenrechtsverletzungen begingen, sagt Bundesverteidigungsministerin Lambrecht. Deshalb würden die deutschen Truppen abgezogen.
In den letzten zwei Jahren sind Tausende junge Leute von der Bildfläche verschwunden. Sie gehen nicht zur Schule, sie arbeiten nicht. Wo stecken sie nur?
Transnistrien wird aus seinem russischen Schlaf gerissen. Viele nennen den Krieg in der Ukraine nicht beim Namen und schauen trotzdem gebannt nach Russland. Das heißt aber nicht, dass sie von Putin regiert werden wollen.
Simone Imhof hat sich gegen die Wissenschaft und für die Backstube entschieden – und spricht zum Tag der Arbeit über Handwerk, angemessene Bezahlung und Surfbrett-Brote.
Der Wirecard-Skandal hat das Vertrauen in die Prüfgesellschaft EY erschüttert. Die will sich daher unter den Augen einer prominenten Kommission gravierend verändern – und sagt nun, wie sie aus dem Zwielicht treten will.
Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft werden mittlerweile fast 40 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzt. Die Lösung des Problems gestaltet sich als schwierig.
Welche Berufsausbildung junge Menschen wählen, ist noch immer stark abhängig vom Geschlecht. Bei einigen Berufen zeichnen sich jedoch Veränderungen ab.
Bisher hat es 185 Teilstudenten der Medizin in Marburg gegeben. Für sie gab es keine Plätze im klinischen Teil. Das soll sich mit einer Kooperation mit der Hochschule und dem Klinikum in Fulda ändern.
Manche Menschen haben Berufe, die die meisten einfach bloß eklig finden. Wie es sich damit lebt, wenn das Tagewerk von Schädlingen, Schimmel oder Exkrementen geprägt ist.
Deutschland leistet sich einen mangelhaften Unterricht in den wirtschaftlich wichtigen MINT-Fächern. Die Lage dürfte sich weiter verschlechtern.
In Schieflage und unter gleißendem Licht: Den Besuch beim Zahnarzt fürchten viele Menschen auch deshalb, weil sie sich von Beginn an maximal hilflos fühlen. Das geht auch anders.
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk fordert schwere Waffen von Deutschland. Der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Markus Laubenthal, wiegelt ab.
Ein Drittel der 16- bis Ende 20-Jährigen macht sich große Sorgen, wie sie künftig Ausbildung und Studium finanzieren können. Grund dafür ist laut einer Forsa-Umfrage vor allem die Pandemie. Das ist aber nur eine von vielen Ängsten.
Verlorenes Selbstvertrauen wieder herstellen: Wie ein Rosenheimer Unternehmen Chancen für junge Leute schafft.
Der FC Villarreal ist nicht viel größer als der VfL Wolfsburg, doch ihm gelingt, woran Dortmund, Leverkusen und Leipzig scheitern. Das zeigt: Der deutsche Fußball ist, mit wenigen Ausnahmen, international ein Underperformer.