Mehr junge Menschen mit Abitur in Ausbildungsberufen
Abiturienten entscheiden sich häufiger für einen Ausbildungsberuf und gegen ein Studium. Bestimmte Lehrstellen werden mittlerweile fast ausschließlich an Bewerber mit Abitur vergeben.
Abiturienten entscheiden sich häufiger für einen Ausbildungsberuf und gegen ein Studium. Bestimmte Lehrstellen werden mittlerweile fast ausschließlich an Bewerber mit Abitur vergeben.
Derzeit sind in Hessen rund 16.000 gemeldete Ausbildungsplätze nicht besetzt. Bis 2028 rechnen Fachleute mit einer Lücke von 180.000 Fachkräften. Wirtschaftsminister Al-Wazir will gegensteuern
Welche Lehren zieht die Landesregierung von Berlin aus dem Skandal beim Rundfunk Berlin-Brandenburg? Der neue Senatskanzleichef Florian Graf gibt sich zurückhaltend.
Ein 21-jähriger IS-Rückkehrer ist zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Er soll in Syrien eine militärische Ausbildung erhalten und gekämpft haben. Seine Mutter brachte ihn als Kind gegen seinen Willen dorthin.
Nachwuchssuche mithilfe von Social Media ist verlockend, oft auch bitter nötig, weil sie schnelle Erfolge in der Zielgruppe verspricht. Sie birgt aber auch Gefahren.
Vor zwei Jahren starben bei dem verheerenden Hochwasser mehr als 180 Menschen. Darmstädter Forscher haben sich darüber Gedanken gemacht, wie der Katastrophenschutz verbessert werden könnte.
Köche in Ausbildung sind unzufrieden, Mike Josef gibt Rätsel auf, das Jüdische Museum Frankfurt widmet sich einem Identitätskonflikt. Dazu ein Tipp zum Wochenende. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes sind die meisten Auszubildenden in Hessen zufrieden. Je nach Beruf gibt es aber große Unterschiede.
Eine Institution gerät ins Wanken: Banken stoppen die Ausbildung, viele Kandidaten zieht es ohnehin ins Studium. Welche Zukunft haben Bankkaufleute?
Die Mathematikkenntnisse deutscher Schüler lassen zu wünschen übrig. Um das zu ändern, muss die Ausbildung der Lehrkräfte verbessert werden, sagt der Wissenschaftsrat – und fordert mehr Schulnähe an den Universitäten.
Deutschland braucht händeringend Lehrer. Trotzdem werden gut ausgebildete Nachwuchskräfte im Referendariat vergrault. Was läuft da schief?
Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, hat gute Aussichten, nach der Lehre übernommen zu werden. Mit 75 Prozent erreichten die Zahlen nach einer Umfrage in Hessen für das vergangene Jahr einen Höchstwert. Trotzdem fehlt es an Bewerbern.
Ruth Elisabeth Müller ist Violinistin und studiert an der Frankfurter Musikhochschule. Doch sie mag nicht nur klassische Musik.
Die ukrainische Luftwaffe wehrt in der Nacht einen Drohnenangriff auf die Hauptstadt ab. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA will Spione in Russland rekrutieren. Der Überblick.
In den ersten 100 Tagen hat der parteilose Oberbürgermeister Nino Haase mehr als 800 Termine absolviert: Im Interview spricht er über die Freuden städtischer Feste, die Zusammenarbeit mit den Fraktionen und Alltagsssorgen wie größere Mülleimer.
Die Staats- und Regierungschefs wollen die Ukraine auch nach dem Krieg unterstützen. Uneinig sind sie sich jedoch, ob für den Wiederaufbau eingefrorenes russisches Geld verwendet werden soll.
Die Lehre als Bankkaufmann galt lange als wichtige Säule der Branche. Die Bayern LB rückt nun davon ab.
Das Frankfurter Bündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt bringt 171 Anträge zum Haushalt ein, um ihre Schwerpunkte zu setzen. Sie kosten gut 15 Millionen Euro.
Die Rechtswissenschaft hat Nachwuchssorgen. Trotzdem leistet sich das Fach eine Notenskala und Prüfungsregeln, die frustrieren und Studienabbrüche befördern. Juraprofessor Roland Schimmel macht im Interview Reformvorschläge.
Die Entscheidung für eine duale Ausbildung ist nicht immer die erste Wahl junger Menschen. Vielleicht aber die beste – nicht nur für die Lehrlinge, sondern auch Studenten, die an ihrem Studium (ver)zweifeln.
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz ist Marktführer in Europa. Sie bildet mit einem ganz eigenen Konzept Menschen aus, die später auf Straßenfesten auftreten oder als Gesundheitsclowns arbeiten.
Wie auch überall sonst sinken die Azubi-Zahlen im Handwerk. Aber es gibt auch eine gute Nachricht. In der Branche sieht es besser aus als in anderen Berufszweigen. Und in Ostdeutschland sind die Zahlen überdurchschnittlich gut.
Der demographische Wandel macht auch vor dem Bildungssystem nicht halt. Die Aufgaben werden größer und vielfältiger, die Zahl der Fachkräfte eher kleiner. Zu Resignation besteht jedoch kein Anlass. Ein Gastbeitrag.
Zum ersten Mal seit elf Jahren ist die Zahl der Studienanfänger unter 400.000 gerutscht. Während private und Fachhochschulen immer beliebter werden, büßen staatliche Universitäten kräftig ein. Woran das liegt – und was folgt.
Wenn Menschen aus Drittstaaten den Abschluss ihrer Ausbildung nicht schaffen, müssen sie zurück in die Heimat. Dabei könnten sie den Fachkräftemangel lindern.
Die Nachwuchssuche wird immer schwieriger. Um Kandidaten für eine Ausbildung zu interessieren, müssen sich Unternehmen allerhand einfallen lassen – und setzen dabei auch auf Pingpong und Popcorn.
Wer dem Richtermangel begegnen möchte, muss die juristische Ausbildung verändern: Wir brauchen das Digitalexamen, mehr Möglichkeiten zum „Abschichten“ von Klausuren und müssen die Stofffülle verringern.
Geschätzt, aber nur geduldet: Für viele Handwerksbetriebe ist die Ausbildung von Flüchtlingen die einzige Chance auf Nachwuchs – doch mit ungewisser Zukunft.
Vegane Köche haben es in einem Land mit hohen Zugangshürden zum Gewerbe schwer mit der Ausbildung.
Bürgergeld und Arbeitskräftemangel schaffen neue Herausforderungen. Die scheidende Frankfurter Jobcenter-Chefin erklärt, warum es oft nötig ist, zur Arbeit zu motivieren.
Unechte Luxusklamotten und Taschen kommen in Mode. Sie sind überraschend teuer. Und trotzdem beliebt.
Mit dem Wärmepumpen-Hype wird Heizungsbauer zu einem der gefragtesten Berufe. Vom Klempner zum Klimaheld – ein seltener Imagewandel in der Karrierewelt.
In den Großstädten fehlen Erzieher und der Mangel wird voraussichtlich noch größer. Was bedeutet das für die Kitas und die Eltern? Ein Besuch in der „Grünen Insel“.
Der Sohn unserer Kolumnistin erhält ein Werbeschreiben der Bundeswehr. Wie kann das angehen?
Im Jahr 1848 legte Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden den Grundstein für einen Bildungskonzern. Fünf Generationen später erwartet Ludwig Fresenius eine Revolution.
Psychotherapeuten werden händeringend gesucht. Doch die Ausbildung dauert viel zu lang. Und auch nach der Reform des Studiums bleiben Engpässe.