Zwei Tote und über Hundert Verletzte nach Zugunglück
Ein Nachtzug verunglückt auf der Reise von New York nach Miami. Fast 150 Menschen waren an Bord. Es ist das zweite Bahnunglück mit einem Amtrak-Zug innerhalb einer Woche.
Ein Nachtzug verunglückt auf der Reise von New York nach Miami. Fast 150 Menschen waren an Bord. Es ist das zweite Bahnunglück mit einem Amtrak-Zug innerhalb einer Woche.
Auf der Strecke von Cremona nach Mailand entgleist am Donnerstagmorgen ein Zug. Drei Menschen sterben, hundert werden verletzt. Das Unglück weckt Erinnerungen an einen früheren Unfall.
Mindestens drei Menschen sind bei dem Zugunglück in Washington ums Leben gekommen. Rund hundert Personen wurden verletzt. Nach Angaben der Behörden fuhr der Zug deutlich zu schnell.
Im Bundesstaat Washington ist ein Zug entgleist, ein Waggon stürzte auf eine viel befahrene Straße. Die Zahl der Opfer ist noch unklar.
Der Lokführer des in Meerbusch verunglückten Zuges hat weisungsgemäß gehandelt. Ob der Fahrdienstleiter, der ihn zum Weiterfahren aufforderte, einen Fehler gemacht hat, ist aber noch offen.
Dem Lokführer der in Meerbusch verunglückten Regionalbahn soll über Funk mündlich die Erlaubnis zur Weiterfahrt erteilt worden sein, obwohl sein Streckensignal auf Halt stand. An der Strecke kommt jetzt ein „schwerer Notfallkran“ zum Einsatz.
Im Bahnhof von Basel ist ein deutscher Zug entgleist. Verletzte gibt es nach jüngsten Erkenntnissen keine. Es ist nicht der erste Zugunfall in diesem Jahr.
Es ist das schwerste Zugunglück in Ägypten seit Jahren. Die Bilder vom Unglücksort lassen die Wucht des Zusammenstoßes erahnen: Die beiden Züge sind teilweise zerstört und ineinandergeschoben.
Immer wieder ereignen sich tödliche Unfälle, weil Menschen über Zugkupplungen klettern.
In Bad Homburg ist es am Donnerstag zu einem tödlichen Zugunglück gekommen: Ein Mann wurde von einer S-Bahn seitlich erfasst und starb noch am Unglücksort.
In Frankfurt am Main ist es am Morgen zu einem Zugunglück gekommen. Ein leerer ICE fuhr gegen einen Prellbock und entgleiste. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.
2009 war ein mit Flüssiggas beladener Zug mitten in einer Stadt entgleist. Das Gas explodierte, 32 Menschen starben. Jetzt wurden auch sechs Deutsche verurteilt.
Ein bulgarisches Dorf ist Schauplatz einer Katastrophe: Ein Güterzug entgleist, Gastanks explodieren, mehrere Menschen sterben. Am Unglücksort liegen ganze Straßenzüge in Ruinen.
Im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling ist der Bahnmitarbeiter wegen fahrlässiger Tötung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Abgelenkt von einem Handyspiel hatte er mehrere Signale falsch gestellt.
Ein Mitarbeiter der Firma, deren Spiel der Fahrdienstleiter am Morgen des Zugunglücks spielte, hat den Angeklagten belastet. Mehrmals habe der Mann vor dem Zusammenstoß der Züge mit Mitspielern gechattet.
Bislang galten Züge im Iran als sicheres Verkehrsmittel, zumindest im Vergleich zu den alten Flugzeugen oder Fernbussen. Nun erschüttert ein Zugunglück mit vielen Toten das Land.
Am dritten Verhandlungstag im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling wird klar: Die dortige Bahnstrecke war technisch nicht auf dem neuesten Stand. Dennoch hat der angeklagte Fahrdienstleiter die entscheidenden Fehler gemacht.
Ein Tag nach dem schweren Zugunglück suchen Rettungskräfte weiter nach eingeschlossenen Überlebenden. Teils müssten Passagiere noch aus den Waggons befreit werden, die nur mit Metallschneidern zu öffnen sind.
Im Schlaf sind die Passagiere eines Zuges in Indien von einer Katastrophe überrascht worden. Mehrere Wagons entgleisten, viele Menschen waren am Sonntagmorgen noch in dem Wrack eingeschlossen.
Am 17. November 1966 starben sieben Menschen, als bei Oberliederbach zwei Züge kollidieren. Helfer, Opfer und jene, die durch Zufall nicht im Zug gewesen sind, erinnern sich an das schwere Unglück vor 50 Jahren.
Der Fahrdienstleiter Michael P. verursachte im Februar durch Ablenkung von einem Handyspiel ein Zugunglück bei Bad Aibling. Nun muss er sich vor Gericht verantworten.
Im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling hat der angeklagte Fahrdienstleiter verhängnisvolle Fehler eingestanden. Er soll den Zusammenstoß zweier Bahnen verursacht haben, bei dem im Februar 12 Menschen starben.
In Oberbayern rast ein Schnellzug bei Nannhofen in einen anderen Zug. Es gibt Tote und Verletzte. Mehr zum Unfallhergang weiß die Frankfurter Zeitung vom 19. April 1917.
Ein überfüllter Passagierzug ist in Kamerun entgleist – und riss Dutzende Menschen in den Tod. Betroffen sind viele Pendler, die wegen einer Straßensperrung auf die Bahn umgestiegen waren.
Während Ermittler nach der Ursache für den schweren Zugunfall bei New York suchen, wird ein altes Thema plötzlich wieder aktuell, das eigentlich schon längst erledigt sein sollte.
Nachdem ein Zug in New York ungebremst in einen Bahnhof gerast und an einem Prellbock zerschellt ist, suchen Ermittler nach der Ursache. New Jerseys Gouverneur warnt vor voreiligen Schlüssen.
Eine Mutter und ihre zwei kleinen Kinder sterben an einem Bahnübergang in Niedersachsen. Schlechte Sicht soll der Auslöser der Kollision gewesen sein. Nun wird geprüft, ob der Überweg den Vorschriften entsprach.
Vor zwei Jahren kommt es in Mannheim zu einem schweren Zugunglück. Der verantwortliche Lokführer zeigt sich vor Gericht reuevoll – und bekommt Bewährung.
In Galicien entgleist ein Zug und prallt mit voller Wucht gegen einen Pfahl. Augenzeugen berichten von dichten Rauchwolken. Es gibt Tote und Verletzte. Und es ist es nicht das erste schwere Unglück in der Region.
Weil er auf seinem Handy spielte, statt den Zugverkehr im Blick zu behalten, kollidierten im Februar zwei Züge in Bad Aibling. Die Bilanz: 12 Tote, 90 Verletzte. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Fahrdienstleiter der Bahn erhoben.
Vor zwei Tagen kollidierten zwei Züge zwischen Andria und Corato. 23 Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Ursache war wohl ein verhängnisvoller Fehler des Bahnhofsvorstehers von Andria.
Zwei Züge stoßen auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammen, mindestens 25 Menschen sterben. Die Ermittler in Italien suchen nach der Ursache. Mittlerweile wurde die Blackbox von einem der beiden Züge geborgen.
Drei Menschen sterben, als in der Nacht ein Passagier- einen Güterzug rammt. Dennoch heißt es: „Wir haben Glück gehabt.“
Ein 46 Jahre alter Mann ist zwei Monate nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling seinen Verletzungen erlegen. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf zwölf.
Der während des schweren Zugunglücks in Bad Abiling verantwortliche Fahrdienstleiter soll zum Unfallzeitpunkt auf seinem Mobiltelefon ein Computerspiel gespielt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft.
Beim Zusammenstoß mit einer Krananlage ist im niederländischen Ort Dalfsen ein Zug entgleist. Es gibt einen Toten und mehrere Verletzte.