Vier Tote und viele Verletzte bei Zugunglück in Indonesien
Auf der indonesischen Hauptinsel Java sind zwei Züge frontal zusammengestoßen. Ingesamt waren rund 480 Menschen an Bord.
Auf der indonesischen Hauptinsel Java sind zwei Züge frontal zusammengestoßen. Ingesamt waren rund 480 Menschen an Bord.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen hat die Staatsanwaltschaft wohl Anklage erhoben. Die Ermittler sollen den drei Bahnmitarbeitern fahrlässige Tötung vorwerfen. Bei dem Unglück waren im Sommer 2022 fünf Menschen ums Leben gekommen.
Auf der Schnellfahrstrecke zwischen Bologna und Rimini ist am Sonntagabend ein Zug auf einen anderen aufgefahren. Mindestens 17 Menschen wurden verletzt, die meisten von ihnen leicht. Die Unfallursache ist noch unklar.
Bei einem Zugunglück westlich von Paderborn ist ein Mensch ums Leben gekommen. Augenzeugen des Unglücks werden betreut.
In der Nähe eines Vorort-Bahnhofs von Turin rast eine Lok mit 160 Stundenkilometern in eine Gruppe von Gleisarbeitern. Fünf Menschen sterben. Jetzt versuchen die Behörden zu klären, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Mindestens 30 Menschen sind bei einem Zugunglück in Pakistan ums Leben gekommen. 80 weitere Passagiere wurden verletzt, als der Zug in der Provinz Sindh entgleiste.
Im indischen Bundesstaat Odisha sind Anfang Juni 288 Menschen bei einem Zugunglück gestorben, mehr als Tausend wurden verletzt. Ein Untersuchungsbericht hat sich mit der Ursache befasst.
Bei der Katastrophe am Freitagabend kamen rund 300 Menschen ums Leben, über 1000 wurden verletzt. Der Unfall gilt als das schwerste Zugunglück in Indien seit mehr als zwei Jahrzehnten.
Nach dem verheerenden Zugunglück mit mindestens 288 Toten und 900 Verletzten stellt sich die Frage nach den Ursachen. Es gibt Hinweise auf einen Signalfehler.
Ein fehlerhaftes Signalsystem hat anscheinend das Zugunglück in Indien verursacht. Fast 300 Menschen starben, es gab mehr als 900 Verletzte. Während der Premierminister Verletzte besucht, trauern Angehörige um die Opfer.
Mehr als 280 Menschen sind in Indien bei einem der schwersten Zugunglücke der Geschichte gestorben. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, ist gering. Neben den Aufräumarbeiten beginnt auch die Suche nach den Schuldigen.
Bei einem der verheerendsten Zugunglücke der vergangenen Jahrzehnte sind im Osten Indiens hunderte Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen berichten von erschütternden Szenen. Die internationale Anteilnahme ist groß.
Bei einem der verheerendsten Zugunglücke der vergangenen Jahrzehnte sind im Osten Indiens hunderte Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen berichten von erschütternden Szenen.
Ein Zwischenbericht bestätigt jetzt die Befürchtungen der Deutschen Bahn: Sie muss knapp eine halbe Million Betonschwellen austauschen. Das sorgt für weitere Verspätungen.
Bei einem Zugunglück in Taiwan sind am Mittwoch eine Person getötet und zehn weitere verletzt worden. Ein Baukran ist auf eine U-Bahn gestürzt und hat das Innere des Zuges dabei stark beschädigt.
Bei einem Zugunfall in Hürth bei Köln sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Fünf Arbeiter, die das Unglück mit ansehen mussten, erleiden Schocks.
In Griechenland geht die junge Generation auf die Straße. Ein Zugunglück sorgt für Empörung. Im Mai wird ein neues Parlament gewählt. Und was sagt der Schriftsteller Petros Markaris dazu? Ein Besuch in Athen.
Bei einem Unfall an einem Bahnübergang sind am Wochenende drei junge Menschen ums Leben gekommen. Reichen die Sicherheitsvorkehrungen nicht aus?
Es seien alle nötigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden, versicherte der griechische Verkehrsminister. Auch zwischen Athen und Thessaloniki sollen Züge verkehren – auf dieser Strecke hatte sich der Unfall mit 57 Toten ereignet.
Lange sah Ministerpräsident Mitsotakis wie der sichere Sieger aus. Nun muss er vor der Parlamentswahl in Griechenland Skandale abwehren. Ein Machtwechsel scheint nicht mehr illusorisch.
Nach dem Bahnunglück mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen vor knapp zehn Monaten wurden bereits 137.000 Schwellen ausgetauscht. Jetzt will die Bahn bundesweit weitere Schwellen überprüfen.
In Griechenland halten die Proteste nach dem schweren Zugunglück mit 57 Toten an. Dabei kam es zuletzt vermehrt zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Nun muss der Polizeichef seinen Posten räumen.
Allein in Athen seien 25.000 Menschen auf die Straße gegangen, sagte eine Polizeisprecherin. In der griechischen Hauptstadt kam es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstrierenden.
Seit mehr als zwei Wochen fährt kein einziger Zug im Land. Zunächst soll die Strecke zwischen Athen und Piräus wieder aufgenommen werden.
Es war das schwerste Zugunglück in der Geschichte Griechenlands: Auch zwei Wochen nach der Tragödie versammeln sich tausende Menschen in Athen. Einige fordern den Rücktritt des Regierungschefs.
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Am Sonntagvormittag haben sich rund 10.000 Menschen im Zentrum von Athen versammelt. Nach dem Zugunglück werden immer mehr Details öffentlich – unter anderem zu dem Bahnhofsvorsteher, der den Personenzug auf die falschen Gleise schickte.
Die Zahl der Toten, nach dem bisher schwersten Zugunglück in der Geschichte Griechenlands, ist weiter gestiegen. Hoffnung, noch Überlebende zu finden, haben die Einsatzkräfte nicht.
Die Eisenbahner legen auch am Freitag die Arbeit nieder. In Thessaloniki fliegen bei einer Demo Steine und Molotow-Cocktails. Die Regierung gesteht nach dem schweren Unglück Staatsversagen ein.
In Griechenland läuft die Suche nach den Ursachen für die Eisenbahnkatastrophe. Erste Hinweise gibt es bereits. Für die Regierung sind das keine guten Nachrichten.
Nach dem Zugunglück in Griechenland ist die Zahl der Todesopfer auf 42 gestiegen. Ein festgenommener Bahnhofsvorsteher erklärte, einen Fehler begangen zu haben. In Athen kam es zu Demonstrationen.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Züge in Griechenland sterben Dutzende Menschen. Die Rückständigkeit des griechischen Bahnsystems ist bekannt. Verkehrsminister Karamanlis erklärt seinen Rücktritt.
Nach der Kollision zweier Züge mit mindestens 36 Toten verspricht der griechische Ministerpräsident lückenlose Aufklärung. Es ist das schwerste Zugunglück in der Geschichte des Landes.
Es ist das schlimmste Zugunglück in der Geschichte Griechenlands: Bei der Kollision eines Personenzugs mit einem Güterzug kommen mindestens 36 Menschen ums Leben, dutzende weitere werden verletzt.
Griechische Medien sprachen vom "schlimmsten Zugunfall in der Geschichte des Landes". Die Menschen seien von den Flammen eines Feuers eingeschlossen worden, das in einer der Wägen ausbrach. 150 Einsatzkräfte suchen weiterhin nach Überlebenden.
Drei Wochen nach dem Zugunglück mit hochgiftigen Chemikalien ist der amerikanische Verkehrsminister Pete Buttigieg zum ersten Mal nach Ohio gereist. Kurz vorher nutzt Donald Trump den Vorfall für den Präsidentenwahlkampf.