Deswegen geht bei der Bahn alles schief
Ist der eine Zug pünktlich, klappt beim folgenden garantiert nichts. Wie gut, dass die Physik eine Erklärung dafür hat.
Ist der eine Zug pünktlich, klappt beim folgenden garantiert nichts. Wie gut, dass die Physik eine Erklärung dafür hat.
Durch ein Zugunglück im US-Bundesstaat Ohio ist ein Großbrand ausgelöst worden. Zudem wurden laut Behörden geringe Mengen der hochgiftigen Chemikalie Vinylchlorid freigesetzt.
Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Mehrere Bahnmitarbeiter hatten sich in der Nacht zum Freitag an den Gleisen aufgehalten und wurden von einer Lok erfasst. Die Strecke ist nun gesperrt.
Beton ist nicht immer stabil. Das wissen Autofahrer. Und das bekommt auch die Deutsche Bahn zu spüren, die nach dem Zugunglück bei Garmisch nun noch mehr Bahnschwellen überprüft.
Neun Jahre nach einem schweren Zugunglück in Brétigny-sur-Orge muss die SNCF 300.000 Euro Strafe zahlen. Es geht um fahrlässige Tötung und Körperverletzung.
Im Juli 2013 ist südlich von Paris ein IC-Zug entgleist, die umstürzenden Waggons erfassten wartende Pendler. Ein Gericht sieht die Ursache in mangelnder Wartung der Strecke – und sprach die Staatsbahn SNCF schuldig.
Bei dem Unfall am späten Freitagabend wurden drei Menschen getötet. Die Ursache ist noch unklar. Unter den Verletzten sollen auch Reisende aus dem Ausland sein.
Besonders betroffen sind Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Es geht um jene Betonschwellen, die auch das Zugunglück nahe Garmisch Anfang Juni ausgelöst haben könnten.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen muss die Bahn viele Schwellen austauschen, vornehmlich in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Durch den Aufprall sind die Güterwagen auf einem Betriebsgelände aus den Gleisen gekippt. Der Lokführer konnte gerade noch abspringen. Die Betreiber rechnen mit einem Schaden in Millionenhöhe.
Zwei Menschen kommen bei einem Zugunglück nach dem Konzert der Böhsen Onkelz ums Leben. Es ist von „chaotischen Zuständen“ die Rede. Gefragt ist aber die Achtsamkeit jedes einzelnen.
Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen kündigt die Bahn an, 200.000 Betonschwellen im gesamten deutschen Schienennetz zu überprüfen. Im Schnitt sind die Bauteile 15 Jahre alt, heißt es.
Das Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen hat die Deutsche Bahn aufgeschreckt: Jetzt kontrolliert sie die Betonschwellen ihres Schienennetzes.
Die Zahl der Opfer nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen ist auf fast 70 gestiegen. Die Ermittler suchen derweil noch nach Zeugen und rufen auf, Bilder und Videos für die Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
Mit einem ökumenischen Trauergottesdienst wurde an die Opfer des Zugunglücks von Garmisch-Partenkirchen gedacht. Fünf Menschen kamen am Freitag vergangener Woche ums Leben, mehr als 40 Menschen wurden verletzt, viele davon schwer.
Bei einem Zugunglück zwischen der Pilgerstadt Maschhad und der Wüstenstadt Jasd ist ein Zug entgleist. Es werde eine höhere Opferzahl befürchtet.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach dem Zugunglück mit mehreren Toten bei Garmisch-Partenkirchen gegen drei Personen. Bei den Beschuldigten handele es sich um Mitarbeiter der Deutschen Bahn.
Unter den fünf Todesopfern des Unglücks in Bayern sind zwei geflüchtete Frauen aus der Ukraine. Sie waren mit ihren Kindern nach Deutschland gekommen.
Nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen werden die umgestürzten Waggons nach und nach von den Gleisen gehoben, zerteilt und abtransportiert. Die Identifizierung der fünf Todesopfer ist weitgehend abgeschlossen.
Nach dem Unglück in Bayern wurden alle Opfer identifiziert, die Aufräumarbeiten werden Pfingstmontag wieder aufgenommen. Verkehrsminister Wissing versprach eine umfangreiche Untersuchung der Unfallursachen.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen wird am Samstagmittag unter einem Waggon ein fünftes Todesopfer geborgen. Nun soll eine Sonderkommission aus 70 Ermittlern herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte.
Bei dem schweren Zugunglück in Bayern werden weiterhin Menschen vermisst. Ministerpräsident Söder hat am Samstag die Unfallstelle besucht.
Bei einem schweren Zugunglück in Oberbayern sind vier Menschen ums Leben gekommen. Ein von Garmisch-Partenkirchen in Richtung München fahrender Regionalzug war aus zunächst unbekannten Gründen bei Burgrain entgleist
Etwa 140 Menschen saßen in dem Zug. Die Polizei spricht von vier Toten und einigen Verletzen. Der bayerische Innenminister sagt, dass es noch mehr Opfer geben könnte.
Ein Personenzug, der Richtung München unterwegs war, sei aus zunächst noch unbekannter Ursache entgleist, teilt die Bundespolizei mit. 16 Personen werden schwer verletzt.
Ein Regionalexpress auf dem Weg von Garmisch nach München entgleist im Ortsteil Burgrain. Die Unglücksursache ist noch unklar.
In der Nähe von Barcelona ist nach einer Kollision von zwei Zügen ein Mensch ums Leben gekommen. 86 Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, ist bislang unklar.
Weil zwei Eisenbahnwaggons von der Strecke abkamen, ist am Montagabend südlich von Wien ein Mensch gestorben. Zwölf weitere Passagiere wurden verletzt. Zur Bergung waren mehrere Notarzthubschrauber im Einsatz.
Eine Gruppe von etwa 50 Personen war auf den Schienen unterwegs, als sie ein Regionalzug erfasste. Drei Personen wurden verletzt.
Gert Loschütz nimmt ein historisches Eisenbahnunglück zum Ausgangspunkt eines großen Liebes- und Zeitgeschichtsromans. Sandra Kegel hat den Autor zum Gespräch am Buchmesse-Stand der F.A.Z. getroffen.
Der Zug entgleiste aus bisher unbekannten Gründen mit etwa 160 Menschen an Bord. Etwa 50 Reisende wurden verletzt.
Im Süden Pakistans ist am frühen Morgen ein Zug entgleist, kurz darauf kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Zug. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.
Am Dienstagabend ist ein 14 Jahre altes Mädchen in Oppenweiler von einem Regionalexpress erfasst worden und noch an der Unfallstelle verstorben. Offenbar wollte das Mädchen den Weg abkürzen.
Bei einem Zugunglück in Ägypten sind mindestens elf Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Der Unfall ereignete sich in der Kleinstadt Tuch im Nildelta rund 40 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Kairo.
Ein Schnellzug kollidiert vor einem Tunnel mit einem Kranwagen, der auf die Schienen geraten war – es ist das schwerste Zugunglück in Taiwan seit 70 Jahren. Wurde die Handbremse nicht richtig angezogen?
Im Osten Taiwans ist am Freitag ein Schnellzug mit fast 500 Menschen an Bord nach einer Kollision mit einem Kleinlastwagen entgleist. Mindestens 51 Menschen kamen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt.