Kunsthandwerk für den Ständemix
Glühwein, Bratwurst und Mandeln dominieren den Weihnachtsmarkt in Frankfurt. Das Salz in der Suppe sind aber Stände wie der von Jens Knauer. Vor allem Amerikaner lieben seine Holzprodukte.
Glühwein, Bratwurst und Mandeln dominieren den Weihnachtsmarkt in Frankfurt. Das Salz in der Suppe sind aber Stände wie der von Jens Knauer. Vor allem Amerikaner lieben seine Holzprodukte.
Der Frankfurter Verein Abenteuerspielplatz Riederwald veranstaltet einen Weihnachtsmarkt speziell für Kinder. Dort werden Plätzchen gebacken, Kerzen produziert und Lebkuchen verziert.
Weihnachtsmärkte sorgen in Frankfurt und anderswo für gute Besucherzahlen in Innenstädten. Auch Mode werde gekauft, aber bewusster und gezielter als sonst, heißt es.
Es habe eine „abstrakte Drohung von außen“ gegen die Märkte gegeben, sagte ein Düsseldorfer Polizeisprecher. Eine akute Gefahr bestehe jedoch nicht.
Der Frankfurter Gibson-Club hat einen eigenen Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt. Statt „Jingle Bells“ hört man dort Clubsounds.
Seit 100 Jahren gibt es den Frankfurter Weihnachtsmarkt der Künstler. Darum wird mit besonderen Aktionen gefeiert.
Ein Weihnachtsmarktbesuch wird zum Albtraum: In Congleton ist ein Auto kreuz und quer in eine Menschenmenge gefahren. Verletzte gibt es laut Polizeiangaben keine. Drei Männer wurden verhaftet.
Margit Ramus betreibt Buden auf dem Weihnachtsmarkt. Mit 62 Jahren promovierte sie.
Ein Weihnachts- und vier im Stadtgebiet verteilte Winterzeit-Märkte sollen in Mainz bis Heiligabend für die gewünschte Stimmung sorgen: von ruhig bis trubelig.
Wer ist der schönste im ganzen Landkreis? Die Weihnachtsmärkte in Bad Homburg, Oberursel, Friedrichsdorf und Usingen haben viel Programm angekündigt. Und in Kronberg und Königstein gibt es „Rudi“.
Die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg will den Weihnachtsmarkt als Interims-Stadtoberhaupt anders eröffnen als Peter Feldmann. Mit ihr sollen Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen auf die Bühne.
Auch wenn Energie eingespart werden soll und muss, gehen in der Darmstädter Innenstadt nicht die Lichter aus: am Montag beginnt der Weihnachtsmarkt.
Kein Weihnachtsmarkt in der Adventszeit: Taunustein lädt zum Lagerfeuer und Grillen ein
In Offenbach beginnt der Weihnachtsmarkt schon vor Totensonntag. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Ist das verwerflich?
In der österreichischen Hauptstadt Wien hat der Weihnachtsmarkt am Stephansdom seine Pforten geöffnet. Trotz Energiekrise und Ukraine-Krieg ist der Ansturm am ersten Wochenende gewaltig.
Gleich zwei Weihnachtsmärkte, nämlich jene in Erbach und Michelstadt, sollen in der Adventszeit zusätzliche Gäste in den Odenwaldkreis locken.
Möglichst „so wie früher“, also vor Corona, soll der Mainzer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr mal wieder werden: also ohne Maskenpflicht und Teststationen.
In Birmingham ist der „Frankfurt Christmas Market“ seit einem Vierteljahrhundert ein Publikumsmagnet. Sieben Wochen lang feiern die „Brummies“ mit Rostbratwurst, Bratkartoffeln und mehr Bier als Glühwein.
Den Frankfurter Weihnachtsmarkt gibt es nicht nur vor dem Römer. Auch in Birmingham ist eine Variante zu erleben.
Nach den Fußballvereinen werden nun die Veranstalter von Weihnachtsmärkten zu Symbolpolitik gedrängt. Die festliche Beleuchtung sollte aber nicht nur aus finanziellen Gründen angeschaltet bleiben.
Auch Weihnachtsmärkte sollen Energie sparen. Das Stadtmarketing weist aber auf den Nutzen des Festes für den Einzelhandel hin. Und die Schausteller legen eine kuriose Rechnung vor.
Der Baum für den Frankfurter Weihnachtsmarkt kommt aus dem Spessart. Er ist kleiner als die Bäume in den Vorjahren, weswegen er weniger Lampen zur Beleuchtung benötigt. Tourismuschef Thomas Feda ist dennoch zufrieden mit der Baumwahl.
Weihnachtsmärkte gehören zu den wichtigsten Veranstaltung in Innenstädten. Darmstadt will dabei zugleich Energie sparen, Offenbach seine Vereine vorstellen.
Erst Pandemie, jetzt Energie: Die Krisen verdunkeln die Pläne für vorweihnachtliche Vergnügungen und bedrohen das wichtige Geschäft, doch es gibt Lichtblicke.
Wie die hessischen Städte Energie sparen sollen, hat eine Arbeitsgruppe des Städtetags beschlossen. Bei Weihnachtsmärkten soll die Beleuchtung eingeschränkt und in den Schwimmbädern die Wassertemperatur abgesenkt werden.
Jeder Frankfurter war schon einmal auf einem Fest, das Kurt Stroscher organisiert hat. Aus dem Weihnachtsmarkt hat er sogar einen Exportschlager gemacht.
Eine Million Besucher haben bisher den Frankfurter Weihnachtsmarkt besucht. Nicht für jeden Schausteller hat das gereicht.
Händler auf dem von Corona gebeutelten Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden erhalten einen Nachlass auf die Marktgebühr. Im neuen Jahr sollen weitere Hilfen für die Beschicker erörtert werden.
Es ist der größte Weihnachtsmarkt Deutschlands. Vor Corona wurden hier vier Millionen Besucher gezählt. Dieses Jahr geht es wesentlich ruhiger zu, die Stimmung aber ist weihnachtlich wie immer.
Die Polizei kontrolliert die Corona-Regeln auch auf dem Weihnachtsmarkt. In Frankfurt halten sich die Bürger daran. Aber es gibt Ausnahmen.
Vielerorts erleichtert das 2-G-Bändchen Kunden bereits den Weihnachts-Einkauf oder den Besuch des Weihnachtsmarktes. In Frankfurt wird die Einführung des Bändchens noch geprüft.
Geboosterten bleibt bei 2-G-plus beispielsweise in Mainz der Test erspart. Der Nachweis fällt aber schwer. Die Kontroll-Apps sind noch entwicklungsbedürftig.
Schlechte Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt. Gottesdienste sollen an Weihnachten stattfinden. Und außerdem wird das Bauland im Rhein-Main-Gebiet knapp. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Köln gibt es auch im Corona-Winter 2021 Weihnachtsmärkte – so wie es Fußballspiele und Straßenkarneval gab. Aber kann man den Menschen ihre Lebensfreude übelnehmen?
Die hessische Landesregierung kündigt „drastische Einschränkungen für Ungeimpfte“ an. In Handel, Sport, Hotellerie und in der Gastronomie ändert sich einiges. Der Handel reagiert umgehend.
Am Dienstag hat das Land Brandenburg entschieden, die Maßnahmen im Kampf gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen zu verschärfen und Weihnachtsmärkte zu schließen, beziehungsweise gar nicht erst zu eröffnen.