Japan macht es vor
Japan zog aus dem Tsunami 2011 und aus dem Atomunfall im Kraftwerk Fukushima Daiichi eine Lehre: Vorbeugende Anpassung zahlt sich aus. Das könnte Vorbild für die Klimapolitik sein.
Japan zog aus dem Tsunami 2011 und aus dem Atomunfall im Kraftwerk Fukushima Daiichi eine Lehre: Vorbeugende Anpassung zahlt sich aus. Das könnte Vorbild für die Klimapolitik sein.
Die Lehre aus dem GAU in Fukushima für den Klimawandel ist: Anpassung zahlt sich aus.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat den Begriff „Zeitenwende“ zum „Wort des Jahres“ 2022 gekürt. Olaf Scholz verwendete ihn nach dem russischen Angriff auf die Ukraine.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Weltnaturkonferenz beginnt. Umweltministerin Lemke setzt sich für ein ambitioniertes Übereinkommen zum Schutz der Artenvielfalt ein. Doch die Herausforderungen sind riesig.
Ein Münchner Start-up sammelt in einer Finanzierungsrunde 15 Millionen Euro für die eigene Technologie, die Waldbrände aus dem Weltall erkennt.
Am Horn von Afrika ist die fünfte Regenzeit in Folge ausgefallen. Schuld ist „La Niña“. Die Auswirkungen des Wetterphänomens dürften in Zukunft noch weniger berechenbar sein.
Ziel von Orang-Utan-Rettungen ist es meist, die Tiere irgendwann im Regenwald auszuwildern. Aber vorher müssen sie jahrelang lernen, im Dschungel zu überleben.
Die deutsche Stromversorgung ist Teil eines europäischen Verbundnetzes. Steigt so die Gefahr eines Blackouts? Obwohl eine zentrale Steuerung fehlt, hat sich das System während zweier Extremereignisse bewährt.
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Flut und Waldbrand, Feinstaub und Hitze: Dass der Klimawandel körperliche Schäden hinterlassen kann, ist offensichtlich. Aber auch die Psychiatrie erwartet wachsende Patientenzahlen aus diesem Grund.
Warum wir die Perspektive aus dem All benötigen, wenn wir die Folgen des Klimawandels einschätzen und Lösungen zum Schutz unserer Erde finden wollen – ein Plädoyer zweier Gastautoren.
In Australien werden die Folgen des Klimawandels spürbar: Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen kommt es im Osten des Landes zu Starkregen und Überschwemmungen.
Teaser
Barfuß auf Vulkane steigen und ohne Sauerstoff in die Tiefe tauchen – auf der Kanareninsel El Hierro lernt man, sich unter widrigen Bedingungen zu erholen.
In der Energienot setzen noch mehr Menschen auf die Holzverbrennung. Das hat Folgen für die Luftqualität, den Wald und den Klimaschutz. Forscher raten zur Vorsicht.
Im Spessart ist der Wald noch in Ordnung. Im Mischwald bei Lohr am Main bietet Markus Wuescher Waldbaden an. Die Bäume sprechen zwar nicht, aber es öffnen sich unerwartete Horizonte.
Russland nimmt die Energieinfrastruktur der Ukraine ins Visier. Das Kalkül: Dunkelheit und Kälte sollen die Ukrainer kriegsmüde machen und in die Flucht treiben.
Nach einem verheerenden Waldbrand in der Nähe von Beelitz in Brandenburg im Sommer stehen viele Bäume zwar noch, doch aus ihnen werden keine Blätter mehr sprießen.
Schlechte Luft in Seattle – Daran werden sich die Einwohner gewöhnen müssen. Denn Waldbrände im Oktober werden laut Wissenschaftlern vermehrt auftreten.
Länder südlich der Sahara könnten gezwungen sein, wegen des Klimawandels eine Billion Euro an Schulden aufzunehmen.
In der neuen Folge der Medienkolumne „Teletext“ erinnert sich Jochen Schmidt an Bim, den Hund aus dem sowjetischen Kinderfilmklassiker - und erzählt, warum ihn der ZDF-„Boomer“ nie interessiert hat.
Im August hat es im mittelhessischen Wald tagelang gebrannt. Die Folgen beschäftigen Einsatzkräfte und Forstleute noch immer. Auch die Natur hat noch einiges zu tun.
Es brennt rund um Bad Heim: Franziska Gänsler arbeitet in ihrem Debüt auf geschickte Weise mit vertrautem Horror.
Der für Krisenschutz zuständige Kommissar, Janez Lenarcic, hält es für möglich, dass innerhalb der EU im Winter Katastrophenhilfe nötig wird. Für den Fall sieht er Brüssel gerüstet.
Kahle Flächen, tote Fichten: Der Wald im Taunus ist verletzlich. Aber es wächst etwas nach. Zum Glück für den Menschen, denn ohne Wald kann er nicht überleben.
Viele Vogelarten der Welt drohen auszusterben. So lässt sich das düstere Ergebnis einer weitreichenden Bestandsaufnahme zusammenfassen. Die Experten formulieren eine klare Botschaft.
Ob verstellbare Tragflächen, Kabinen ohne Fenster, nachhaltige Kraftstoffe oder Reisen wie die Gänse: Im Gespräch weist Airbus-Technikchefin Sabine Klauke ihren Kurs in die Flugzeugwelt von morgen.
Es wäre ein Novum in Deutschland: Wohl als Reaktion auf den erfolgreichen Einsatz zweier Löschflugboote während der jüngsten Waldbrände will der Landkreis Harz nun ein eigenes Löschflugzeug anschaffen. Ein amerikanisches Modell hat gute Chancen.
Die Sommer werden heißer, die Zahl der Toten steigt. Brandenburg will nun als erstes Bundesland einen Hitzeaktionsplan erstellen.
Klima- und Naturschutz gehören zusammen. Das ist die Grundidee des Natürlichen Klimaschutzes. Moore, Gewässer und Wälder sollen Folgen des Klimawandels abfedern. Realisieren lässt sie sich nur mit Hilfe der Wirtschaft.
Brasilien hat in diesem Jahr bisher schon mehr Waldbrände im Amazonasgebiet gezählt als im gesamten Jahr 2021. Umwelt- und Klimaschützer machen für die Zunahme direkt die Politik des rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro verantwortlich, dem sie eine Begünstigung illegaler Rodungen vorwerfen.
Dürre, Hitze, Waldbrände: Die heißen Monate haben Mensch und Natur alles abverlangt. Die Schäden sind verheerend, die Verzweiflung ist groß – besonders unter Landwirten. Eine Bilanz
In Zypern pflanzen Bürger massenhaft Bäume, um die Folgen des Klimawandels zu dämpfen. Sogar auf dem türkisch kontrollierten Teil der Insel wollen Leute mitmachen.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen Gesetzesvorschlag gegen hohe Energiepreise an. Zudem teilt sie mit, dass sie noch an diesem Mittwoch nach Kiew reisen werde.
Die Welt stehe vor „brutalen klimatischen Herausforderungen“, sagt der renommierte Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber. Die Pariser Klimaziele hält er für nicht mehr erreichbar.