Tod im Flammenmeer
Vom Feuer eingeschlossene Orte, in ihren Autos verbrannte Fliehende: Bei verheerenden Waldbränden kommen in Portugal mehr als 60 Menschen ums Leben. Bei der Suche nach den Ursachen sieht die Polizei die Schuld bei der Natur.
Vom Feuer eingeschlossene Orte, in ihren Autos verbrannte Fliehende: Bei verheerenden Waldbränden kommen in Portugal mehr als 60 Menschen ums Leben. Bei der Suche nach den Ursachen sieht die Polizei die Schuld bei der Natur.
Mehr als 50 Menschen sind bei einem verheerenden Waldbrand in Portugal gestorben. Brände haben mehrere Dörfer eingekesselt. Auf der Flucht vor dem Feuer wurden viele Autofahrer von den Flammen eingeholt.
Ein Großfeuer hat weite Teile der portugiesischen Atlantikinsel Madeira zerstört. Auch die Zufluchtsstätte des letzten österreichischen Monarchen Karl I. wurde ein Raub der Flammen.
Nach den verheerenden Waldbränden kehrt der Nordosten Spaniens zur Normalität zurück. Doch es bleibt viel zu tun: Die zerstörte Fläche entspricht etwa zwei Dritteln der Insel Sylt.
Heftige Waldbrände haben im Süden Europas tausende Hektar Land zerstört. Nun scheint sich die Lage allmählich zu beruhigen.
In Portugal toben die schlimmsten Waldbrände seit langem, und auch in Spanien halten Feuer die Behörden seit Tagen auf Trab. Die Lage ist vor allem auf der Atlantikinsel Madeira besorgniserregend.
Die portugiesische Feuerwehr kämpft seit Tagen gegen mehr als hundert Brände an. Jetzt ist auch die Ferieninsel Madeira betroffen. Dort forderten die Flammen inzwischen die ersten Todesopfer.
In Portugal kämpfen mehr als 800 Feuerwehrleute gegen die Flammen, die seit Tagen im Zentrum des Landes wüten.