Gesundheitsämter bereiten Impfungen gegen Affenpocken vor
Das seltene Virus breitet sich langsam aus. Erste Impfungen werden von den Gesundheitsämtern vorbereitet, sie richten sich aber nur an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe.
Das seltene Virus breitet sich langsam aus. Erste Impfungen werden von den Gesundheitsämtern vorbereitet, sie richten sich aber nur an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe.
Auf der ersten Alpenetappe erobert der Berliner Simon Geschke erstmals das Bergtrikot bei der Tour de France. Sorgen macht jedoch die Infektionslage. Drei neue Corona-Fälle gibt es seit dem Wochenende.
Bei vielen Menschen ist nach einer Corona-Infektion der Geruchssinn langfristig gestört. Manche riechen gar nichts mehr, andere nur noch ekliges. Mediziner versuchen nun zu klären, woher das kommt – und was helfen könnte.
Trotz einschlägiger Studien, die den Nutzen medizinischer Masken bereits bestätigten, stand der Justizminister der Maskenpflicht bis zuletzt skeptisch gegenüber. Nach dem Bericht des Sachverständigenrates hält Marco Buschmann nun eine Maskenpflicht für möglich.
Seit Jahren senden südkoreanische Aktivisten Ballons mit Botschaften nach Nordkorea. Der Diktatur ist das ein Dorn im Auge. Nun behauptet Pjöngjang, auf diese Weise sei das Coronavirus ins Land gekommen.
Fachleute sagen: Deutschland sei abhängig von Importen aus China, habe keinen Überblick über das Infektionsgeschehen und Behörden, die erst reagierten, wenn die Notlage schon da sei. Keine guten Aussichten für die nächste Pandemie.
Ein Expertengremium der WHO ist in Genf bei steigenden Infektionszahlen zusammengekommen, um über die Gefahr der Affenpocken zu beraten. Möglicherweise wird wie beim Coronavirus eine „Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen.
Tatort Seele: Das Coronavirus kann Gehirn, Gedächtnis und die Vitalität für Monate beeinträchtigen. Und dann? Die Ermittlungen, bei wem sich Long Covid so hartnäckig eingräbt, werden massiv vorangetrieben. Auch welche Rolle die Varianten spielen.
Die Weltgesundheitsorganisation mahnt, die Gefahr des Virus nicht aus dem Blick zu nehmen. Gesundheitsminister Lauterbach will mehr Viertimpfungen, in Israel steigen die Zahlen rasant an.
Ihr Name ist Programm: Powerpaola. Nun erscheint das Comicdebüt „Virus Tropical“ der in Argentinien lebenden Zeichnerin auf Deutsch.
Die Ampelkoalition will den Deutschen nicht den Sommer verderben. Doch sie muss sich schon jetzt auf den nächsten Pandemiewinter vorbereiten.
Die Corona-Angst kehrt zurück, die Unsicherheit wächst. Wo entwickelt sich das Virus hin? Virologen haben bei einer langzeitinfizierten Patientin interessante Hinweise gesammelt.
Die Erklärung der Notlage ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. Der Notfallausschuss wegen den Affenpocken soll am 23. Juni tagen.
Bei der nationalen Impfkonferenz in Wiesbaden rufen die Gesundheitsminister zum Impfen auf. Die Konferenz widmet sich neben Corona aber auch anderen Herausforderungen der Menschheit.
Neue Virus-Varianten, Maskenmüdigkeit und Impflücken. Deutschland steht ein möglicherweise ungemütlicher Corona-Herbst bevor.
Im Fachblatt „Emerging Infectious Diseases“ wurde ein Fall in Thailand beschrieben, bei der eine Tierärztin von einer Katze angesteckt wurde. Dies passierte durch Tröpfcheninfektion - die positiv getestete Katze musste niesen.
Die Zahl der Affenpocken-Fälle steigt. Der Ausbruch kommt für Forscher nicht überraschend – wirft aber Fragen auf. Warum infizieren sich plötzlich so viele? Und wem nützt die Impfung besonders?
Erst vor wenigen Tagen hatte Popstar Justin Bieber seine Konzerte verschoben. Nun liefert er Details nach: Er könne wegen einer Virus-Erkrankung seine rechte Gesichtshälfte nicht bewegen.
Ein Mann aus Bayern hat sich mit dem Bornavirus angesteckt. Das führt fast immer zu tödlichen Gehirnentzündungen. Das Erkrankungsrisiko ist sehr gering. Was muss man über Bornaviren wissen?
Die Ausgangslage im dritten Corona-Herbst habe sich geändert, schreiben die Berater der Bundesregierung. Was das konkret bedeutet, hänge aber davon ab, wie sich das Virus weiter entwickelt – doch das ist für die Wissenschaftler unmöglich vorherzusagen.
Noch weiß niemand, wie sich das Virus weiter entwickelt. Die wissenschaftlichen Berater der Bundesregierung haben deshalb unterschiedliche Szenarien entworfen – und überlegt, was bis zum Herbst zu tun ist.
Seit dem 1. Juni können Hausärzte ihre Patienten nicht mehr am Telefon krank schreiben. Das gilt auch für Patienten, die sich nachweislich mit Corona infiziert haben. Die Arztpraxen stellt das vor neue Probleme.
Druck auf Ökosysteme, bedrohte Lebensräume und der Klimawandel – dies seien laut WHO Gründe für die Verbreitung des Affenpocken-Virus. Man sei jedoch optimistisch, dass die Weiterverbreitung durch Hygienemaßnahmen bekämpft werden kann.
Das Berliner Team um Christian Drosten hat nachgeforscht, ob das Pandemievirus Sars-CoV-2 sein entscheidendes Element auf natürliche Weise erworben haben könnte. Das Ergebnis ist nichts für sensationshungrige Phantasten.
Das Affenpocken-Virus befällt hauptsächlich Tiere, kann in Einzelfällen aber auch auf den Menschen übertragen werden. Symptome sind Schmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost und Hautausschläge. Normalerweise heilt eine Infektion von alleine wieder aus.
Eine Münchner Ausstellung schaut auf die Zeit, als die bayerische Landeshauptstadt zum Zentrum der freien Theaterszene aufstieg.
490 Fälle weniger als am Montag der Vorwoche meldet das Robert-Koch-Institut zu Wochenbeginn, auch die Inzidenz sinkt auf 189. Die Zahlen sind aufgrund der Meldeverzögerung an Wochenenden allerdings nur bedingt aussagekräftig.
Die Zahl der registrierten Neuinfektionen geht weiter stark zurück. Das RKI meldet rund 2700 Ansteckungen binnen eines Tages. Acht Personen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
In München wurde diese Woche der erste deutsche Affenpocken-Patient behandelt. Für das Klinikpersonal war das eine Herausforderung.
Das Infektionsschutzgesetz muss aus Sicht von Frank Ulrich Montgomery angepasst werden, um Eindämmungsmaßnahmen zu ermöglichen. Das RKI meldet knapp 40.000 Neuinfektionen binnen eines Tages.
Gesundheitsminister Klose beruhigt: Das Ansteckungsrisiko der Bevölkerung mit Affenpocken sei eher gering. Der Einzelfall in Frankfurt werde jedoch aufmerksam verfolgt.
Die Sorge vor einer Ausbreitung der Affenpocken ist groß. Aber auch davor, dass bestimmte Gruppen stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Schutzmaßnahmen vor dem Virus sind genauso wichtig wie eine sensible Kommunikation.
Wer sich mit Affenpocken infiziert hat, soll in Deutschland für mindestens 21 Tage in Isolation. Auch Kontaktpersonen empfiehlt der Bundesgesundheitsminister, sich zu isolieren. Bislang sind fünf Affenpocken-Infektionen in Deutschland bekannt.
Eine Affenpocken-Epidemie werde es in Deutschland kaum geben, sagen Experten, die sich mit Erregern auskennen. Der Verbreitungsweg sei ein anderer als bei Corona, und die erhöhte Wachsamkeit werde ein übriges tun.
Von Long Covid scheinen mindestens zehn Prozent aller Coronainfizierten betroffen zu sein. Ihnen muss geholfen werden – auch aus wirtschaftlichem Kalkül.
Mehr als 100 bestätigte oder vermutete Affenpocken-Fälle sind bislang registriert worden – in elf Ländern. Die WHO zeigt sich besorgt. Die Länder versuchen, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.