Wie sich jeder vor dem Coronavirus schützen kann
Die Informationsflut ist riesig, die Unsicherheit rund um den neuartigen Erreger auch. Unwissenheit schafft Hysterie. Fünf Fragen und Antworten zum Thema.
Die Informationsflut ist riesig, die Unsicherheit rund um den neuartigen Erreger auch. Unwissenheit schafft Hysterie. Fünf Fragen und Antworten zum Thema.
Lange Warteschlangen vor den Testzentren: Nicht alle Corona-Verdachtsfälle in Hessen können sofort untersucht werden. Die Kliniken bemühen sich, die Löcher zu stopfen.
Die Präsidentin des Hamburger GIGA-Instituts mahnt mehr Verantwortung in der Krise an. Jede Gesellschaft, die sich sozial fühle, müsse die Schwachen schützen. Alles andere sei selbstsüchtig und unverantwortlich.
Das Coronavirus trifft den politischen Betrieb in Madrid besonders hart. Ministerpräsident Sánchez antwortet Journalisten per Video, die Parlamentssitzungen sind ausgesetzt und das Kabinett tagt nur noch in einer Rumpfbesetzung.
Auch der amerikanische Sport muss sich dem Diktat des Virus fügen. Der „Patient Zero“ im amerikanischen Sport bringt die Verantwortlichen der NBA dazu, den Betrieb einzustellen. Andere Sportarten ziehen nach Zögern nach.
Das Coronavirus dominiert verständlicherweise die Berichterstattung. Sind die Politiker und ihre wissenschaftlichen Berater ausreichend vorbereitet auf die Situation?
Auch Anleger müssen lernen, dass die Geldpolitik nicht gegen Verluste versichert. Das war immer eine abwegige Vorstellung. Umso schmerzhafter ist nun das Erwachen.
Der Datenschutz steht dem Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus immer wieder im Weg. Dabei zeigt eine neue Umfrage: Die Deutschen sind zu Einschnitten bereit. Selbst eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung findet eine Mehrheit.
Corona stellt EZB-Chefin Lagarde vor ihre erste große Herausforderung, auch die deutsche Wirtschaft leidet unter dem Virus. Nur die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes gilt nicht Covid-19. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Zentralbanken in Japan und Australien pumpen Liquidität in die Märkte. Den Aktienkursen in Asien hilft das – zumindest mal mehr, mal weniger.
Donald Trumps Plan, sein Volk vor der Einschleppung von Sars-CoV-2 aus Europa abzuschotten, ist eine Flucht – die Flucht aus der Realität. Reisebeschränkungen waren von Anfang an eine stumpfe Waffe.
Das Coronavirus zwingt den Fußball in die Knie: Real Madrid und Hannover 96 in Quarantäne, Champions-League-Matches verschoben, über die EM soll am Dienstag entschieden werden.
Die Corona-Pandemie trifft auch die Nato. Bei einer Konferenz von Kommandeuren in Wiesbaden haben sich offenbar führende Offiziere mit dem Virus infiziert.
Der Präsident führt die Amerikaner in die Irre: Für Abschottung ist es zu spät, das Coronavirus ist nun auch in Amerika zu Hause. Dagegen hilft Händewaschen mehr als Handelskriege. Der Westen ist führungslos.
Ganz Deutschland geht auf Abstand, nur an einem Ort rücken Unwissende fröhlich zusammen: im Kölner „Big-Brother“-Haus.
An falschen Rezepten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist in Amerika kein Mangel. Fernsehexperten drehen auf, und Amazon verkauft jeden Mumpitz.
Die amerikanische Regierung habe die Entscheidung ohne vorherige Konsultationen verhängt, kritisieren die EU-Spitzen. Ab Freitag gilt ein 30-tägiges Einreiseverbot für die Länder des Schengen-Raumes.
Masayoshi Son, einer der reichsten Männer Japans, wollte im Kampf gegen das Coronavirus helfen. Jetzt will er sein Angebot überdenken. Warum?
Der amerikanische Präsident verhängt einen befristeten Einreisestopp für Europäer. Man hatte ihm vorgeworfen, die Pandemie zu unterschätzen. Dann kündigte er etwas „Großes“ an.
Bürger aus den Schengen-Staaten dürfen 30 Tage lang nicht mehr nach Amerika einreisen. Das Verbot soll ab Samstagmorgen gelten. Amerikaner, die auf dieser Seite des Atlantiks waren, müssen sich einem Test unterziehen.
Drastische Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus: Alle nicht notwendigen Geschäftsaktivitäten müssten eingestellt werden, kündigte Premierminister Conte an. Nur Apotheken und Lebensmittelgeschäfte dürfen öffnen.
Merkel und Spahn bemühen sich in der Viruskrise um einen besonnenen Aufritt. Die FDP wirft der Kanzlerin Panikmache vor. Ihre Bemerkung zur weiteren Ausbreitung des Virus sei „ähnlich tollpatschig“ wie eine ihrer Aussagen während der Flüchtlingskrise.
In der Corona-Krise ist nicht nur der Staat gefordert. Jeder Bürger kann und sollte dazu beitragen, dass dieser Erreger, der ganze Gesellschaften ins Koma prügelt, seinen Schrecken verliert.
Das Coronavirus hat sich inzwischen in 115 Länder ausgebreitet: Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation spricht nun von einer Pandemie – und schlägt kritische Töne an.
Leere Hotels, abgesagte Messen, die Einnahmen brechen weg – einigen Unternehmen geht es schon an die Substanz. Wie lässt sich jetzt sofort und effektiv helfen?
Auch das Milliardengeschäft Fußball ist nicht immun gegen das Virus. Doch den Entscheidern fehlt die Haltung. Ihr Verhalten ist realitätsfern und absurd.
Kann es sein, dass es in den meisten afrikanischen Ländern noch keinen einzigen Coronafall gibt? Christian Lindmeier von der Weltgesundheitsorganisation spricht über die Ausbreitung des Virus und darüber, wie verlässlich die Infektionszahlen sind.
In Iran sterben täglich 30 bis 40 Menschen am Coronavirus. Teheran verhängt drastische Reisebeschränkungen. Religiöse Zentren bleiben unangetastet. Das untergräbt das Vertrauen in die Regierung weiter.
Vor allem ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen müssten vor dem Coronavirus geschützt werden, sagt die Kanzlerin. Es gehe jetzt darum, Zeit zu gewinnen. 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung könnten sich infizieren.
Pharmaunternehmen und Forscher arbeiten intensiv an Impfungen und Arzneien gegen das Virus. Die wichtigsten Fragen im Überblick.
Viele Vertragsklauseln enthalten Klauseln zu höherer Gewalt. Doch greifen sie für vertragliche Pflichten, die wegen der Coronaepidemie nicht erfüllt werden? Ein Gastbeitrag
Wenn eine Pandemie droht, schlägt die Stunde der Mathematiker. Denn der Infektionsverlauf kann berechnet werden. Trotzdem gibt es unterschiedliche Szenarien. Die Stadt Frankfurt ist vorbereitet.
Die Bundesliga trägt wegen des Coronavirus ihre ersten „Geisterspiele“ aus. Die Demokraten müssen beim Händeschütteln in den Vorwahlen aufpassen, sich nicht anzustecken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Dax fällt weiter und die Verbrauchermesse „Land & Genuss“ fällt aus. Fans der Eintracht dürfen trotzdem ins Stadion. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die „Schließung“ Italiens im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ist eine Erziehungsmaßnahme für die Bürger zum Gemeinwohl. Andere Länder werden folgen.
Der Erreger der Schweinegrippe kam vor ein paar Jahren, um zu bleiben. Der neue Virustyp verdrängte aber nur zeitweilig alle anderen Influenza-Varianten. Gut möglich, dass es dem Coronavirus 2 ebenso ergeht.