Wann man auf den Arztbesuch verzichten kann
In den kommenden vier Wochen können sich Arbeitnehmer auch per Telefon krankschreiben lassen. Hierbei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.
In den kommenden vier Wochen können sich Arbeitnehmer auch per Telefon krankschreiben lassen. Hierbei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.
Chinas Staatschef hat die Millionenmetropole Wuhan besucht. Dort war das Coronavirus im Dezember erstmals bei Menschen aufgetreten. Im Kampf gegen die Epidemie habe sich das „Blatt gewendet“, sagt Xi.
Das Risikobewusstsein ist bei vielen Indern nicht besonders ausgeprägt. Wie gehen sie nun mit der Bedrohung durch Corona um?
Ganz Italien wird zur Sperrzone, Deutschland hat die ersten beiden bestätigten Todesfälle, die Börsen gehen auf Talfahrt. Im Kampf gegen das Coronavirus sind auch Deutschlands Bürgermeister gefordert – die haben ohnehin einen schweren Stand. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Um die wirtschaftlichen Härten durch die Viruskrise abzumildern, will Donald Trump besonders Betroffenen finanziell unter die Arme greifen. Selbst hat er sich noch nicht testen lassen – trotz Kontaktes zu möglicherweise Infizierten.
Kanzlerin Merkel hat sich erstmals ausführlich zur drohenden Pandemie geäußert. Sie macht das mit großer Zurückhaltung. Am Ende gewinnt sie der Lage sogar noch etwas Positives ab.
Die weitere Verbreitung des Virus ist nicht mehr zu stoppen. Jetzt geht es darum, sie zu verzögern. Dafür müssen Massenveranstaltungen abgesagt werden, denn sie erschweren das Kontakt-Tracing.
Asiatische Aktien geben auf breiter Front stark nach. Der australische Aktienmarkt erlebt den schlimmsten Lauf seit der Finanzkrise 2008. Analysten warnen schon vor einer weltweiten Rezession.
In Hessen gibt es nun 21 Corona-Fälle. Bei Schülern aus Lahnau hat sich der Verdacht aber nicht bestätigt. Und: Wer sich testen lassen möchte, braucht dafür einen triftigen Grund und wird in zentralen Anlaufstellen untersucht.
Der Bundesfinanzminister sieht Deutschland gut aufgestellt, sollte es zu einer „richtigen Konjunkturkrise“ kommen. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen zeigen sich auch die Koalitionspartner zufrieden.
Jedes zweite hessische Unternehmen spürt die Auswirkungen des Coronavirus. Die EZB testet ihre Notfallpläne, dafür sollen am Montag 3700 Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten.
Erstmals ist ein deutscher Staatsbürger nachweislich am Coronavirus gestorben. Es handelt sich um einen 60 Jahre alten Mann, der vor einer Woche nach Ägypten gereist ist. Gesundheitsminister Spahn empfiehlt unterdessen Großveranstaltungen vorerst abzusagen.
Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus ist Jens Spahn der Meinung, Events mit mehr als 1000 Teilnehmern vorerst abzusagen. Die Fußball-Bundesliga aber möchte ihre Saison bis Mai wie geplant zu Ende bringen.
Wegen des Coronavirus hat Italien über Nacht die Bewegungsfreiheit von einem Viertel der Bevölkerung eingeschränkt – zumindest theoretisch. Bislang hat das Dekret vor allem zu Unsicherheit geführt. Ein Besuch in Mantua.
Der Bundesgesundheitsminister soll das Virus bekämpfen und erlebt dabei etwas sehr Ungewöhnliches: Alle loben ihn. Das könnte ihm politisch noch nützen.
Lieber Hände waschen oder lieber Home Office? Und warum fallen manche Messen aus und andere nicht? Vielleicht, weil Motorradfahrer ohnehin vom Virus befallen sind.
Großeltern zu sein ist in Italien ein Vollzeitjob – für die Gesellschaft selbstverständlich, für die Wirtschaft unverzichtbar. Wie gefährdet sind Senioren durch das Coronavirus wirklich? Über den neuen „Rassismus gegen Ältere“.
Der WHO-Chef hat Regierungen kritisiert, die das Coronavirus immer noch unterschätzten. Auch hierzulande kann man die heraufziehende Pandemie nicht einem Gesundheitsminister und vielen einzelnen lokalen Behörden überlassen.
Tausende Menschen in Deutschland haben sich in der vergangenen Woche auf das neue Coronavirus testen lassen, bei Hunderten ist es nachgewiesen. Mehrere europäische Länder ergreifen Maßnahmen. Auch in Amerika sorgt die Krankheit zunehmend für Probleme.
Die Regierung in Peking sucht den Ursprung des Coronavirus im Ausland und lenkt so von eigenen Versäumnissen ab. Auf offiziellen Kanälen hört und liest man nun von einem offenbar nicht-chinesischen Erreger und wer das in Frage stellt, wird zensiert.
Das Coronavirus bringt den Alltag in Italien zum Erliegen. In der Not aber zeigen Menschen, wie „sozial“ das Internet wirken kann. Und am Bild von „Diamond Princess“-Kapitän Gennaro Arma richten sich die Italiener auf.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzt Moskau auf drastische Quarantänemaßnahmen. In sozialen Medien macht sich Unmut über den Umgang Russlands mit dem Virus Luft.
Die Auswirkungen des Coronavirus setzen Fluggesellschaften zu. Die Luftfahrt kündigt tiefe Einschnitte im Flugplan an. Wegen Zukunftssorgen gibt es auch eine Forderung an die EU.
Nach Ansicht von Michael Metcalfe vom Finanzdienstleister State Street hat die amerikanische Notenbank Fed präventiv gehandelt. Als Maßnahme gegen das Virus seien weitere Lockerungen durch die Notenbanken zu erwarten.
Bislang war Mailand-Sanremo nur in einigen Kriegsjahren ausgefallen. Nun fällt der Frühjahrsklassiker dem Coronavirus zum Opfer, ebenso wie die Fernfahrt Tirreno-Adriatico.
In Japan schicken immer mehr Unternehmen ihre Angestellten ins Home Office, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Die Angst vor dem Virus bringt einen radikalen Bruch der bisherigen Arbeitsgewohnheiten in dem Land mit sich. Auch auf Dauer?
Deutsche Hochschulen schränken ihren Betrieb – anders als in Italien – bislang kaum ein. Doch auch sie beugen vor und planen für den Notfall.
Fast jeder vierte Deutsche fürchtet sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Psychotherapeut Jan Kalbitzer erklärt, warum Angst nichts Schlechtes ist, welche Rolle Hamsterkäufe spielen – und wie wir dem Virus begegnen sollten.
In Brüssel treffen sich die EU-Gesundheitsminister. Noch macht sich die Mehrheit der Deutschen laut Umfrage keine allzu großen Sorgen wegen des Coronavirus. Ein Berliner Virologe fordert, die Quarantäne-Empfehlungen für Ärzte zu lockern, um Engpässe zu vermeiden.
Das Coronavirus sorgt auch im Sport weiter für Durcheinander. Das Fußball-Testländerspiel zwischen Deutschland und Italien ist nicht gesichert. Borussia Dortmund ändert vor seinem Champions-League-Spiel die Reisegewohnheiten.
Erstmals seit mehr als zehn Jahren könnte die globale Nachfrage nach Öl sinken – weil ein Virus dafür sorgt, dass Teile der Wirtschaft Chinas darniederliegen. Die Ölländer reagieren mit kräftigen Förderkürzungen.
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Warum haben so viele neue Viren wie das Coronavirus Sars-CoV-2 ihren Ursprung in Fledertieren? Ein Zufall ist das nicht: Das Immunsystem der fliegenden Säugetiere macht es möglich.
Hotels und Flugzeuge sind leer, Fabriken stehen still, Lieferketten drohen zu reißen: Der oberste Wirtschaftsprüfer erklärt, was sich über die Folgen des Coronavirus aus den Abschlüssen lesen lässt.
Zinssenkungen werden die Verbreitung des Virus nicht verhindern. Die EZB tut gut daran, sich von der Fed-Entscheidung nicht unter Druck setzen zu lassen – vielleicht werden ihre Medikamente später noch nötiger gebraucht.
Während die Zahl der Coronakranken weltweit steigt, erholt sich die amerikanische Börse. Das dürfte auch am „Super Tueday“ und dem starken Auftritt des demokratischen Kandidaten Joe Biden liegen.